Shardprojekt wir suchen GMs
Moderatoren: Mythonos, Helena, Seer
- Iorek Byrnison
- Beiträge: 295
- Registriert: 04 Jun 2004, 17:49
- Wohnort: Bubenreuth
-
Gast
Das klingt fast philosophisch. Ich weiss, dass ich nichts weiss...
Ich spamme, obwohl ich nicht spammen sollte ... oder ... Ich höre gerne laute Musik, weil ich gerne laute Musik höre. Alles selbstklärende Beispiele
.
Das gute an der Sache ist zumindest schonmal, dass wenn man blöd ist aus lauter Blödheit nicht mitbekommt, dass man blöd ist. Ich glaub, ich bin blöd.
Ich spamme, obwohl ich nicht spammen sollte ... oder ... Ich höre gerne laute Musik, weil ich gerne laute Musik höre. Alles selbstklärende Beispiele
Das gute an der Sache ist zumindest schonmal, dass wenn man blöd ist aus lauter Blödheit nicht mitbekommt, dass man blöd ist. Ich glaub, ich bin blöd.
Das Leben ist zu kostbar, um es sinnvoll zu vergeuden.
Es gibbet nix, was an sich gut sein kann. Und was ist schon Moral.. es gibt auch überhaupt keine vernünftigen Menschen. Und Menschen mit Willen, das ist reine Illusion.svarni hat geschrieben:Ich glaube, Beren wollte auf den Kategorischen Konjunktiv hinaus.
Dh. was Kant da so von sich gegeben hat, war reines Wunschdenken, mehr nicht.
Ich finde jedenfalls manches Tier verhält sich weitaus vernünftiger als die meisten Menschen. Kant hat jedenfalls geglaubt, das nur der Mensch vernunftbegabt wäre.
In meinen Augen reiht sich da ein gutdurchdachter Irrtum an den anderen. Nicht das Kant direkt blöd war, aber er hat sich einfach nur hoffnungslos geirrt.
Gruß kmw
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"
-
Gast
Nimms mir nicht übel, kmw, aber wenn Du "mal eben" Kant kritisieren oder widerlegen möchtest, ist das in meinen Augen ziemlich arm. Sprache ist schwammig, und (Hypo)thesen sind dann gut, wenn sie auch nach präziser Hinterfragung konsistent sind. Aber ich will hier nicht diskutieren, denn...
um hier noch mal richtig einen draufzusetzen:
Kant hatte übrigens den Kategorischen Imperativ formuliert, nicht den Konjunktiv
um hier noch mal richtig einen draufzusetzen:
Und auch für meine "Papiere" möchte ich folgendes feststellen können:Sören Kierkegaard hat geschrieben:Man trifft zuweilen auf Novellen, in denen von bestimmten Personen gegensätzliche Lebensanschauungen vorgetragen werden. Das endet dann zumeist damit, daß der eine den anderen überzeugt. Statt daß die Anschauung für sich selbst sprechen muss, wird der Leser mit dem historischen Ergebnis bereichert, daß der andere überzeugt worden ist.
Ich kann also nur aufs neue Feststellen, dass ich hier nichts weiter festzustellen habe.Sören Kierkegaard hat geschrieben:Ich halte es für ein Glück, daß diese Papiere diesbezüglich nichts mitteilen.
Kant hatte übrigens den Kategorischen Imperativ formuliert, nicht den Konjunktiv