Ein ernstes Thema die Globale Erderwärmung

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Stonehenge
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Ein ernstes Thema die Globale Erderwärmung

Beitrag von Stonehenge »

http://www.isnichwahr.de/redirect27208.html

Zitat eines Freundes: "Woran merkt man das mindestens 51,7 % der gefragten Leute Männer waren?"
Gaukler
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Beitrag von Gaukler »

Naja solange die Klimaerwärmung keine negativen Effekte hervorbringt, bin ich absolut pro Klimaerwärmung, hier ists sowieso fast immer zu kalt, ich möcht im winter 20°+, alles andere ist nicht brauchbar, mir auch egal, wenn man hier dann nich mehr skifahrn kann :D
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Alrik Treuhand
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Beitrag von Alrik Treuhand »

Gaukler hat geschrieben:...solange die Klimaerwärmung keine negativen Effekte hervorbringt...
Öhm IST die Erwärmung nicht der negative Effekt?^^
Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Gaukler
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Beitrag von Gaukler »

Die Erwärmung ist doch der positive Effekt :D

Der negative Effekt ist, dass dadurch Dauerfrost auftaut, Stürme entstehen, Hochwasser usw.

Insofern hast du schon recht, aber ich hätt eben gern wenns wärmer wär. :)
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Dux_Streicher
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Beitrag von Dux_Streicher »

ich komm von ner ostfriesischen insel, also wenn das wasser steigt, ade heimat... ^^
Gaukler
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Beitrag von Gaukler »

hrhrhr und in 100 jahren gibts holland ned mehr :D :D :D
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Clowny Vicuna
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Beitrag von Clowny Vicuna »

"Hitze-Schock! Wärmster April seit 1891"

ganz klar schuld an der erwärmung, autos, flugzeuge etc. :roll: vor allem der april 1891 ist meiner meinung nach ganz klar wegen den vielen flugzeugen so warm gewesen. :D
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Gaukler
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Beitrag von Gaukler »

Joa genau darum tu ich etz ned so, als ob klimaerwärmung was schlimmes wär.

Ausserordentliche Ereignisse (wenig Schnee, viele Stürme, heisse Sommer usw) gabs nämlich schon immer und sie müssen NICHT von der Klimaerwärmung abhängig sein.

Die Klimaerwärmung nämlich, erwärmt das Klima nicht einfach mal so um 20° sondern in den nächsten 100 Jahren 2-5°. Das heisst also, man muss das ganze langfristig betrachten.

Dann schreiben logischerweise irgendwelche Idioten, die keine Ahnung haben was von Klimaerwärmung und meine Mutter glaubts dann auch noch.

Wenn nämlich dieser Sommer nicht alzu warm wird und der Winter wieder sehr kalt wird, was durchaus AUCH ein Effekt der Klimerwärmung sein kann, wird wieder niemand von Klimaerwärmung reden, da man ja dann nicht die simple Begründung geben kann, dass es wärmer geworden ist.

Soviel ich gehört und gelesen hab, liegt die aktuelle Temperatur immer noch in einem guten Bereich, der immer wieder mal vorgekommen ist in den letzten paar hundert jahren. Allerdings ist die Tendenz einfach stark steigend und das ist das Problem.

Am schlimmsten finde ich eigentlich, dass die Leute dann ein riesigen Krach machen wegen irgendwelchen Eisbären, die versinken und sterben. Sollen sie doch alle sterben... Ich finds zwar ned wirklich gut wenns keine Eisbären mehr gibt, aber bei dem grossen Problem Klimaerwärmung dann nur Eisbären und ein paar andere Tierarten zu sehen find ich einfach total schwachsinnig, wobei Holland in 20-100 Jahren echte Probleme haben wird mit dem ansteigenden Meer (finden einige Deutsche vermutlich ned so schlimm :D )

PS: Ich bestreite übrigens die Klimaerwärmung nicht. Nein im Gegenteil. Es ist eine sehr ernstzunehmende Sache (wo man dringend handeln sollte), aber ich rege mich wieder mal auf über gewisse Medien /Leute.
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Clowny Vicuna
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Beitrag von Clowny Vicuna »

was mich bei dem ganzen am meisten aufregt ist, das die wieder die schwachsinnigsten dinge diskutieren. tempolimit auf deutschen autobahnen, irgendein öko-zuschlag auf flugpreise, am besten noch mehr besteurerung auf benzin... hauptsache dem normalen bürger wird noch mehr geld abgeknöpft. :(
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Balsamada
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Beitrag von Balsamada »

hätt ich den müll gehört ,der hier geschrieben steht ,würden mir jetzt die ohren bluten :!: :!: :!: :!:
Nurd `dhao!
Clowny Vicuna
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Beitrag von Clowny Vicuna »

LASST BALSAMADAS OHREN BLUTEN!!!

Artikel im Kölner-Stadtanzeiger:
Es wandelt sich. Das ist das Einzige, was wir über das Klima mit Bestimmtheit sagen können. Die Erde wärmt sich auf oder kühlt sich ab, ständig, meist um ein paar Zehntel Grad jährlich. Perioden mit einer konstanten Durchschnittstemperatur sind selten. Der Eindruck, es gebe zu irgendeinem Zeitpunkt eine Art „ideale Temperatur“ ist falsch. Dennoch herrscht Alarmismus. Die Erde stehe vor einer bedrohlichen Krise, die nur sofortige Gegenmaßnahmen stoppen können, heißt es.

Diese unwissenschaftliche Panik geht davon aus, dass wir in der idealen Welt leben - was die Temperatur betrifft. Und sie folgt der Annahme, dass Modellrechnungen für das Jahr 2040 zuverlässiger seien als die Wettervorhersage für nächsten Mittwoch.

Richtig ist, dass wir über die vergangenen 150 Jahre eine tendenzielle Erderwärmung beobachten und dass Treibhausgase dazu in irgendeinem Maße beitragen. Aber das ist nicht zwingend katastrophal. Indien hat sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erwärmt - die landwirtschaftliche Produktion stieg. Indiens echte Probleme wie Malaria haben nicht mit Wärme zu tun, sondern mit Armut und Politik.

Ein großer Teil des Klimakatastrophen-Alarmismus ignoriert, was für Wetter und Klima normal ist. So wird behauptet, uns stünde eine systematische Zunahme von extremen Wetterereignissen bevor. Dafür gibt es keine Belege, wenn man dem US-Hurrikan-Zentrum, der Welt-Organisation für Meteorologie und selbst dem Weltklimarat glauben darf. Die meteorologische Theorie besagt, dass in einer wärmeren Welt die Wetterextreme außerhalb der Tropen nicht zu-, sondern abnehmen. Wäre das schlecht?

Noch ein Beispiel: Das Risiko, dass die Meeresspiegel aufgrund globaler Erwärmung gefährlich steigen, ist in fast jeder Weltregion niedriger als das Risiko, dass ein solcher Effekt aus anderen Gründen eintritt, etwa tektonischen Bewegungen der Erdoberfläche. In der Erdgeschichte sind die Meeresspiegel relativ stabil. Es gibt sogar Hinweise, dass sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts höher waren als in der zweiten.

Der Klima-Aktionismus hat negative Folgen, die man nicht ausblenden sollte: Die Nachfrage nach Biokraftstoffen hat zu wütenden Protesten gegen steigende Mais-Preise in Mexiko geführt. In Asien werden Wälder abgeholzt, um Ölpflanzen anzubauen. Der Emissionshandel kann leicht zu Korruption führen; die Energiepreise steigen durch Maßnahmen, die das Klima schützen sollen.

Dabei ist nach wie vor umstritten, welchen Einfluss die Emission von Treibhausgasen wirklich hat. Die Klimamodelle geben darauf keine eindeutige Antwort. Die Interpretation der vorliegenden Studien besagt, dass der Einfluss von einer Einheit Kohlendioxid auf die Temperatur abnimmt, je mehr CO sich in der Atmosphäre befindet. Selbst wenn Emissionen die einzige Ursache für den Temperaturanstieg wären, dann dürfte die Temperaturkurve nicht so steil verlaufen wie die Emissionskurve.

Beim angeblichen Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und Erwärmung gibt es aber ein Mysterium: Die Temperaturen müssten längst höher sein. Verschiedene Modelle gehen davon aus, dass eine Verdopplung des CO-Anteils in der Atmosphäre die Durchschnittstemperatur um 1,5 bis 4,5 Grad erhöht. Heute haben wir bereits drei Viertel des Treibhauseffekts, den eine CO-Verdoppelung brächte - aber seit Beginn des industriellen Zeitalters ist die Welt-Temperatur nur um 0,6 Grad gestiegen. Und dies nicht einmal stetig: Zwischen 1940 und 1976 kühlte das Klima ab.

Die Forscher, die mit Modellen arbeiten, betonen, sie hätten für die widersprüchlichen Phänomene bis zum Jahr 1976 verschiedene Varianten simuliert, darunter die möglichen Effekte von Vulkanausbrüchen. Solche Faktoren seien aber ungeeignet, um die Erwärmung um 0,4 Grad zwischen 1976 und 1998 zu erklären. Und weil sie keine Alternative wissen, müssen Treibhausgase schuld sein. Das ist ein ärmlicher Ersatz für Beweise.

Als sich die Klimamodell-Forscher vor zehn Jahren die Erwärmung zwischen 1050 und 1300 nicht erklären konnten, versuchten sie, diese mittelalterliche Wärmeperiode einfach aus den Beobachtungslisten zu entfernen. Solche Methoden sind inzwischen tabu. Es bleibt aber das Problem, dass die Modelle kurzfristige Einflüsse wie das Wetterphänomen El NiÜno massiv unterbewerten. Das Klimasystem ist so komplex und so turbulent, dass es ohne erkennbare Gründe signifikant variieren kann.

Zur Panik gibt es keinen Grund. Aber es gibt einen Satz des verstorbenen Klimaforschers Roger Revelle, mutmaßlich Stichwortgeber für Al Gore, über den man nachdenken sollte: Die Beweise für globale Erwärmung rechtfertigten bisher keine drastischen Maßnahmen, es sei denn, sie seien aus Gründen vertretbar, die mit dem Klima nichts zu tun haben. Das ist Politik, keine Wissenschaft.
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Sateless
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Beitrag von Sateless »

jetzt kommste nicht nur auf den grill, sondern in balsis kohlekeller :D
Spielerhaus nach Maß? *klick*
Abyss
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Beitrag von Abyss »

Ich liebe solc´he Argumentationsketten. Das ist wie beim Autofahren:


Ich sehe eine Mauer.... aber obs eine Mauer ist kann ich erst wissen wenn ich mit 200km/h dagegen gefahren bin. Bremsen.... nein das hat schädliche Auswirkungen, z.B. das Abnutzen der Bremsen. Und ob es eine Mauer ist weiss ich nicht, die Leute die besser sehen können als ich sagen es ist eine Mauer.... aber sind die denn schon einmal gegen eine Mauer gefahren? Nein, woher wollen die dann wissen das es eine Mauer ist.... ich fahre weiter... gebe gas.... dann weiss ich ja schneller obs wirklich ne Mauer ist.
Gaukler
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Beitrag von Gaukler »

Naja mittlerweile weiss man schon, dass es die Klimaerwärmung gibt, aber so extrem wies überall geschildert wird ists wohl definitiv nich. Wenn du jemanden aus dem Pöbel *g* fragen würdest, um wieviel sich das Klima in den letzten 10 Jahren erwärmt hat, würde er dir garantiert eine Antwort von irgendwelchen 5° geben.

Den Klimawandel einfach zu ignorieren, wie Al Gore und Komplizen ist wohl total idiotisch, den Amis geht sowieso vielfach ums Geld und da werden natürlich auch viele Forscher bestochen und von gewissen Organisationen bezahlt um gute Ergebnisse zu erzielen.

Ich behaupte aber, das nächste Problem, dass wir haben werden, wird das Benzin sein, dass ausgehen wird. In 20 Jahren wird sehr wahrscheinlich nicht mehr genügend erdöl auf der Welt sein um alle Nationen zu versorgen. Daher sollte man da mal eine gescheite und umweltfreundliche Lösung suchen/finden.

(Ich bin da persönlich immer noch für Fusionskraftwerke :D )
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BB21
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Beitrag von BB21 »

Unser Öl hält schon noch eine weile länger als 20 Jahre. Vor 20 Jahren behauptete man das selbe.

Problem: Zwischen dem Jahr 2010 und 2020 erreichen wir ein weltweites Fördermaximum an Erdöl. Da die Wirtschaft immer weiter wächst wird die Nachfrage größer sein als das Angebot. Folge: noch höhere Preise...

Zitat: "(Ich bin da persönlich immer noch für Fusionskraftwerke)"

Gibts Menschen die gegen solche extrem wichtige Foschungen sind? Ich finde das Thema sehr interesant und spannend. Das wird unsere Energieprobleme lösen.