It's magic
Moderatoren: Mythonos, Helena, Seer
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Stonehenge
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Meiner Meinung nach handelt es sich hier um ein klassisches Laplace-Experiment, also ein Zufallsexperiment, bei dem alle Ereignisse gleich wahrscheinlich sind. Da sich "Zauberlehrling" und Moderatorin im Normalfall nicht kennen sollten, kann unser Held also auch die Stimme der Moderatorin nicht analysieren und somit auf den Standort des Nagels schließen. Dieser Einfluss fällt also raus. Es bleiben also 3 Becher, jeder von ihnen hat eine Wahrscheinlichkeit von 1/3, gepresst zu werden. Da sich das Superhirn am Anfang für den Nagelbecher entscheiden muss, um diesen nicht zu treffen, hat er also eine Wahrscheinlichkeit von 33,3%, sich zu irren und diesen doch zu treffen. Diese Wahrscheinlichkeit bleibt auch bestehen, wenn ein Becher weg ist, da er ja seine Wahl bei drei Bechern getroffen hat und die beiden verbliebenen Becher nicht noch einmal vertauscht wurden. Wenn er sich nach dem ersten Becher noch mal umentscheidet, ist das sein Problem, ändert aber nichts an der Wahrscheinlichkeit, den Nagelbecher zu treffen.
Also kurz, 3 Becher, 1 Nagel, macht eine Wahrscheinlichkeit von 66,6%, also 2/3, unverletzt aus der Sache rauszukommen, also eine Wahrscheinlichkeit von 33,3%, den Nagel zu treffen.
Anders wäre, wie gesagt die Lage, wenn die Becher nach dem ersten Versuch neu gemischt werden, dann hätten wir das klassische Experiment "Ziehen ohne Zurückliegen", das ist aber hier nicht der Fall, außerdem wäre dann die Wahrscheinlichkeit, den Nagel zu treffen, noch geringer.
Aber wie auch immer, mir scheint das Ganze sowieso ein Fake zu sein,
Also kurz, 3 Becher, 1 Nagel, macht eine Wahrscheinlichkeit von 66,6%, also 2/3, unverletzt aus der Sache rauszukommen, also eine Wahrscheinlichkeit von 33,3%, den Nagel zu treffen.
Anders wäre, wie gesagt die Lage, wenn die Becher nach dem ersten Versuch neu gemischt werden, dann hätten wir das klassische Experiment "Ziehen ohne Zurückliegen", das ist aber hier nicht der Fall, außerdem wäre dann die Wahrscheinlichkeit, den Nagel zu treffen, noch geringer.
Aber wie auch immer, mir scheint das Ganze sowieso ein Fake zu sein,
- ich sehe keinen Nagel, der die Hand durchbohrt, als Supermann ihn sich, angeblich, aus der Hand zieht, ist er nicht im Bild,
der Nagel, der auf den Tisch fällt, glänzt weiter und ist nich blutig, sicher nur der Ersatznagel,
die Hand blutet nicht, aber hey, die Jungs aus der Hornbachwerbung ziehen das auch durch,
die Frauen kreischen nicht, sind sicher auf Valium oder supertough
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Dux_Streicher
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Clowny Vicuna
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nachdem herr copis ziemlich ausfühlich erklärt hat wie er das mit der "wahrscheinlichkeit" sieht würd mich mal gauklers rechnung interessieren.Gaukler hat geschrieben:die wahrscheinlichkeit, dass man den falschen trifft, ist über 80% !
"Ja, wenn mir so 'n Gesichtsgulasch gegenübersitzt, kann ich ja nicht sagen: Du bist wunderschön, [YOU]."
"Realität ist eine Illusion, die durch zu wenig Alkohol entsteht"
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Ich vermute mal Gaukler betrachtet den ganzen "Trick" von Anfang bis Ende. In der ersten Runde hat man eine Chance von 33% Spass zu haben. In der zweiten Runde (wenn man es bis dahin schaffen sollte) sind es immerhin 50%. Diese beiden Werte wird er addieren und auf ca. 83% kommen.
Ich bin allerdings der Meinung das man das nicht so einfach rechnen kann. Denn wenn ich mir zwei Becher aussuche und gleichzeitig zuschlage habe ich auch nur eine Wahrscheinlichkeit von 2/3 den richtigen Becher zu erwischen. Und ich glaube nicht, das die Überlebenschance geringer wird wenn man einfach nacheinander zuschlägt...
Ich bin allerdings der Meinung das man das nicht so einfach rechnen kann. Denn wenn ich mir zwei Becher aussuche und gleichzeitig zuschlage habe ich auch nur eine Wahrscheinlichkeit von 2/3 den richtigen Becher zu erwischen. Und ich glaube nicht, das die Überlebenschance geringer wird wenn man einfach nacheinander zuschlägt...
hehe, nur nebenbei, aberDux_Streicher hat geschrieben:na, stochastik als schwerpunkt gehabt?^^
Dem Ingenör ist nüscht zu schwör
Eben, da die Becher zwischendurch nicht vertauscht wurden, ist es ein Versuch und man hat halt eine Wahrscheinlichkeit von 1/3, den falschen(bzw. den richtigenAbraxxas hat geschrieben:Ich vermute mal Gaukler betrachtet den ganzen "Trick" von Anfang bis Ende. In der ersten Runde hat man eine Chance von 33% Spass zu haben. In der zweiten Runde (wenn man es bis dahin schaffen sollte) sind es immerhin 50%. Diese beiden Werte wird er addieren und auf ca. 83% kommen.
Ich bin allerdings der Meinung das man das nicht so einfach rechnen kann. Denn wenn ich mir zwei Becher aussuche und gleichzeitig zuschlage habe ich auch nur eine Wahrscheinlichkeit von 2/3 den richtigen Becher zu erwischen. Und ich glaube nicht, das die Überlebenschance geringer wird wenn man einfach nacheinander zuschlägt...
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doch, jetzt will ich es doch kurz versuchen, da ich vorhin habe vorhin fälschlicherweise behauptet habe, die Chance, den Nagel zu treffen, wäre dann noch geringer, was natürlich nicht stimmt, da man ja im ersten Versuch schon die 33,3%ige Chance hat. Um die Berechnung der Wahrscheinlichkeit nach ihrer Verteilungsfunktion zu umgehen, könnte man vielleicht berechnen, wie hoch die Chance ist, den Nagel nicht zu treffen und dann beide Versuche als unabhängig mit gleichverteilten Einzelwahrscheilichkeiten zu betrachten. Dann läge die Wahrscheinlichkeit einer unversehrten Hand im ersten Durchgang bei 2/3 und im zweiten Durchgang bei 1/2. Diese Einzelwahrscheinlichkeiten werden entsprechend der Produktregel multipliziert, man erhält eine Gesamtwahrscheinlichkeit von 33,3%, lediglich mit nassen Hosen davon zu kommen, die Wahrscheinlichkeit einer durchlöcherten Hand läge also bei 66,6%. Das müsste aber noch mal überdacht werden...
Da es sich aber hier eben nicht um unabhängie Versuche handelt, bleibt es bei einer Wahrscheilichkeit von 33,3%, wobei ich vermute,m dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich Copperfield verletzt hat, bei eher 0% liegt...
Ich lass auch nicht mit 33% meine finger durchbohrn, ist mir eigentlich relativ egal 
Naja selbst wenns gefaked war, ich wette da gabs scho eininge leute, die genau sowas geschafft haben, weil sie einfach irgendwie glaubten sie könnten gesichter lesen oder hätten sonst irgendwelche übermenschliche kräfte.
Naja selbst wenns gefaked war, ich wette da gabs scho eininge leute, die genau sowas geschafft haben, weil sie einfach irgendwie glaubten sie könnten gesichter lesen oder hätten sonst irgendwelche übermenschliche kräfte.
Brot für die Welt, die Wurst bleibt hier!
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Dux_Streicher
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Ja also, 33.3% Wahrscheinlichkeit, dass man sich beim ersten Versuch ein Loch in die Hand bohrt... Die andere Möglichkeit, dass man sich beim zweiten Versuch für den Nagelbecher entscheidet kann man sich ganz leicht mit dem Baumdiagramm errechnen... siehe auch: Baumdiagramm
Da man beim ersten Versuch 3 Becher hat und sich unter zwei Bechern kein Nagel befindet hat man eine Warscheinlichkeit von 2/3. Beim zweiten Versuch (vorrausgesetzt man hat es geschafft) hat man nur noch 2 Becher zur Verfügung, das heißt noch eine Warscheinlichkeit von 1/2 den nagelfreien Becher zu erwischen. Diese beiden Ergebnisse multipliziert man nun, um die Wahrscheinlichkeit den Trick einwandfrei über die Bühne zu bringen zu bekommen. Man erhält 2/5, was einer Wahrscheinlichkeit von 40% entspricht. Die Wahrscheinlichkeit den Nagel zu treffen ist beim zweiten Versuch logischerweide die selbe.
Also mathematisch ganz leicht nachvollziehbar.
Da man beim ersten Versuch 3 Becher hat und sich unter zwei Bechern kein Nagel befindet hat man eine Warscheinlichkeit von 2/3. Beim zweiten Versuch (vorrausgesetzt man hat es geschafft) hat man nur noch 2 Becher zur Verfügung, das heißt noch eine Warscheinlichkeit von 1/2 den nagelfreien Becher zu erwischen. Diese beiden Ergebnisse multipliziert man nun, um die Wahrscheinlichkeit den Trick einwandfrei über die Bühne zu bringen zu bekommen. Man erhält 2/5, was einer Wahrscheinlichkeit von 40% entspricht. Die Wahrscheinlichkeit den Nagel zu treffen ist beim zweiten Versuch logischerweide die selbe.
Also mathematisch ganz leicht nachvollziehbar.
