kleine Questumfrage

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Tig
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Registriert: 23 Dez 2003, 15:20
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Beitrag von Tig »

Wie schon anderswo erwähnt, habe ich leider momentan sehr wenig Zeit für Sigena bzw. PC Spiele allgemein.
Gerade wenn ich solch eine positives Feedback zu einer Quest lese, find ich es immer schade nicht dabei gewesen zu sein. :cry:

Aber ein als fleißiger leser des Forums und nicht ganz unerfahrener Quester von anderen Shards kann ich zumindest ein wenig beisteuern:


- Vorabinformationen zur Quest

Einwandfrei. Schöne Story drumrum. Auch nachvollziehbar für die, die nicht alles jeden Tag mitbekommen und durchaus "planbar" für die, die umbedingt mitmachen wollen.


- Beginn der Quest
Wie gesagt, ich war bei dieser Quest leider nicht dabei. Grundsätzlich (dabei spreche ich aus Erfahrungen die ich im laufe der Zeit gemacht habe), ist ein Sonntag (wie gesagt, nur Erfahrung und Schätzung :wink: ) der beste Zeitpunkt. Am WE selber gehen viele gerne weg und unter der Woche ist es wegen der Arbeit und Schule schwiereig einen günstigen Zeitpunkt zu finden. Sollte eine Quest wiedererwartend länger dauern als "geplant" (stellt sich sicher auch mit der Zeit und der Erfahrung der Quest-GMs ein) stösst man unter der Woche leicht an eine zeitliche Grenze. Aufeinmal steht man nur noch mit 5 leuten auf dem Schlachtfeld (ein Heiler, ein Magier, drei Krieger) und versucht sich gegen scharen von Opidians (oder wie die heißen) durchzuschlagen,..

- Schwierigkeit
Ja.ähh.öhh. Zu schwer. Ja. Zu schwer.Denke ich.Ja. Was war? Ich hatte gerade nen Black out. (*gerade Old School gesehen :D )
Aber allgemein sollte sie zwar nicht leicht sein, aber doch so, das nicht jeder sein letztes Hemd verlieren muss, bis schlussendlich dann das Ziel der Quest erreicht wird.

- Durchführung
s.o.

- Zeitdauer der Quest
Sollte immer in einem moderatem Rahmen liegen. Und ich denke diesen Rahmen liefert ebenfalls die Zeit und Erfahrung. Kann ich aber so -als nicht teilnehmer- nicht viel zu sagen.

Der hoffentlich bald wieder häufiger unter euch weilende
Coram Smythesson
Die großen schaffen das Große,
die guten das Dauerhafte.