ich auch nicht... ich will lieber kleine hoppelhäschenUmbra hat geschrieben:(keine so böse monster haben will)
Questtime
Moderatoren: Mythonos, Helena, Seer
http://dict.leo.org/?search=allonelycaner2 hat geschrieben:Allone
http://dict.leo.org/?search=alone
Hey.. sogar Huehner koennen auf Sigena gefaehrlich sein.. ich sag nur ChickenRun! oOSleipnir hat geschrieben:ich auch nicht... ich will lieber kleine hoppelhäschen

kenn ich was von z.b. schweine die unkaputtbar sind oder hasen die einen mit einem schlag über halb runter hauen... naja wie heisst der film gleich noch mal? "die götter müssen verrückt sein"martin hat geschrieben: Hey.. sogar Huehner koennen auf Sigena gefaehrlich sein.. ich sag nur ChickenRun! oO
Rolling on the floor Laughing out Loud Falling Down The Stairs in The Keller
Stösst sich The Schädel On The Fußboden
bricht sich alle Beine und der Krankenwagen kommt net...
Stösst sich The Schädel On The Fußboden
bricht sich alle Beine und der Krankenwagen kommt net...
Danke für die Erläuterungen.
Also falls mir mal auf dem Shard langweilig wird, als Player, bewerb ich mich als Questhelfer.
Die sogenannte Arbeit, dir ihr da mit den Quests habt, hört sich doch ganz interessant und kurzweilig an.
Ich will auch nicht falsch verstanden verstanden werden, das ich mein Zeug verloren habe ist ziemlich unwichtig (wenn auch nicht direkt für meinen einen Char), darum gings mir auch überhaupt nicht. Obs Dyrados nun glaubt oder nicht, ich meinte meine Kritik durchaus so, das man da was besser machen kann und ich schreib das, damit es immer besser wird. Ohne Feedback kann das doch nicht geschehen.
Und nur mit Lobhudeleien, wie toll alles war wirds auch nichts besser.
Übrigens der restliche Teil der Quest war doch ganz OK, so zum Ende hin gabs noch ein paar Bonusmonsterchen, das war doch insgesamt ganz lustig, man konnte durchaus gewisse Lerneffekte beim Quester beobachten, so im Nachhinein gesehen. Wenn man mitten drin steckt, kann man das als Player einfach nicht beurteilen und sieht tatsächlich nur seine lokale Umgebung.
Jedenfalls ein Quest, mit Story, Hintergrund, Aufgabe, Ziel und natürlich grossen Herausforderungen ist immer gern gesehen.
Das die Monster so doof sind, das ist irgendwie schade.
Also falls mir mal auf dem Shard langweilig wird, als Player, bewerb ich mich als Questhelfer.
Die sogenannte Arbeit, dir ihr da mit den Quests habt, hört sich doch ganz interessant und kurzweilig an.
Ich will auch nicht falsch verstanden verstanden werden, das ich mein Zeug verloren habe ist ziemlich unwichtig (wenn auch nicht direkt für meinen einen Char), darum gings mir auch überhaupt nicht. Obs Dyrados nun glaubt oder nicht, ich meinte meine Kritik durchaus so, das man da was besser machen kann und ich schreib das, damit es immer besser wird. Ohne Feedback kann das doch nicht geschehen.
Und nur mit Lobhudeleien, wie toll alles war wirds auch nichts besser.
Übrigens der restliche Teil der Quest war doch ganz OK, so zum Ende hin gabs noch ein paar Bonusmonsterchen, das war doch insgesamt ganz lustig, man konnte durchaus gewisse Lerneffekte beim Quester beobachten, so im Nachhinein gesehen. Wenn man mitten drin steckt, kann man das als Player einfach nicht beurteilen und sieht tatsächlich nur seine lokale Umgebung.
Jedenfalls ein Quest, mit Story, Hintergrund, Aufgabe, Ziel und natürlich grossen Herausforderungen ist immer gern gesehen.
Das die Monster so doof sind, das ist irgendwie schade.
Gruß kmw
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"
Beim Orcfort haben wir euch ständig Monster vor die Nase gesetzt. Da gab's nur den Hintergrundspawn der eh immer da ist, der Rest war von Hand. Da waren wir allerdings auch zu dritt und konnten uns gut abstimmen - "Wie sieht's bei der Brücke aus?" "Jetzt können wir sie langsam mal zum Eingang lassen" "Ich bin soweit mit dem loot" "Der rennt tatsächlich wieder in die Falle" "Ich setz mal den Heiler vor den Eingang" "Scotty, mehr power, der kommt mit nem drake"...
Heulen ist kein Argument.
das ihr euch wegen den fallen ein abgelacht hat kann ich mir gut vorstellen... sind ja fast mehr bei drauf gegangen als monster gespawnt wurden... im nachhinein lach ich mich auch noch drüber kaputt... war aber trotzdem gelungen find ich...
Rolling on the floor Laughing out Loud Falling Down The Stairs in The Keller
Stösst sich The Schädel On The Fußboden
bricht sich alle Beine und der Krankenwagen kommt net...
Stösst sich The Schädel On The Fußboden
bricht sich alle Beine und der Krankenwagen kommt net...
Das war nun der erste Quest bei dem ich auch mal als Spieler etwas helfen konnte und mir hat er gut gefallen. Ich war zwar nicht wirklich aktiv am Kämpfen,sondern habe lieber mit hilfe meiner Künste den loot aus Körpern gerettet, dennoch hat es mir viel Spaß gemacht auch mal die andere Seite zu sehen. Leider konnte ich das Ende nicht mehr miterleben
Es ist teilweise echt schwer als Staffie alles im Blick zu haben. Bei einem Quest muss man jederzeit zwischen 2 und 7 Gegenden im Auge haben. Lässt man Spieler zu weit vordringen hat man nicht mehr die Möglichkeit (oder nur schwer) sie wieder zurück zu treiben. Dann kann es passieren, dass durch besonders starke Spieler eine Spawnplanung die für 2-3 Stunden gedacht war in nur einer Stunde geknackt wird. Ich versuche eigentlich ruckartige Spawns in Spielernähe zu vermeiden, aber manchmal ist dies unvermeidbar.
Da man dann auf die schnelle nicht alle Werte sehen kann, oder die übrigen Hits des Charas kann es bestimmt passieren, dass man ausversehen einem geschwächten Chara was vor die Nase knallt. Das dieser einen CL hat können wir ja leider nicht sehen.
Hatten wirklich so viele das Problem vor unlösbaren Aufgaben zu stehen? Oder war das nur bei dir durch den CL der Fall. Normal hat man ja wenigstens die Möglichkeit weg zu laufen.
Ein CL passiert ja zum Glück nicht so oft und nicht dazu noch zu einem so unpassendem Zeitpunkt.
Der Lag war störend, auch wenn ich persönlich ihn selbst mitten zwischen einem Haufen Monster (Stealth) nicht so extrem bemerkt habe.
Am Anfang dachte ich es bleibt bei 3 Teilnehmern und es freut mich, dass es doch mehr geworden sind
Es ist teilweise echt schwer als Staffie alles im Blick zu haben. Bei einem Quest muss man jederzeit zwischen 2 und 7 Gegenden im Auge haben. Lässt man Spieler zu weit vordringen hat man nicht mehr die Möglichkeit (oder nur schwer) sie wieder zurück zu treiben. Dann kann es passieren, dass durch besonders starke Spieler eine Spawnplanung die für 2-3 Stunden gedacht war in nur einer Stunde geknackt wird. Ich versuche eigentlich ruckartige Spawns in Spielernähe zu vermeiden, aber manchmal ist dies unvermeidbar.
Da man dann auf die schnelle nicht alle Werte sehen kann, oder die übrigen Hits des Charas kann es bestimmt passieren, dass man ausversehen einem geschwächten Chara was vor die Nase knallt. Das dieser einen CL hat können wir ja leider nicht sehen.
Hatten wirklich so viele das Problem vor unlösbaren Aufgaben zu stehen? Oder war das nur bei dir durch den CL der Fall. Normal hat man ja wenigstens die Möglichkeit weg zu laufen.
Ein CL passiert ja zum Glück nicht so oft und nicht dazu noch zu einem so unpassendem Zeitpunkt.
Der Lag war störend, auch wenn ich persönlich ihn selbst mitten zwischen einem Haufen Monster (Stealth) nicht so extrem bemerkt habe.
Am Anfang dachte ich es bleibt bei 3 Teilnehmern und es freut mich, dass es doch mehr geworden sind
tststs byte immer gegen die tamer
setzt einfach mal nen dragon rein, dann haben die tamer definitiv n problem 
meiner meinung nach können gut mal stärkere monster zum zuge kommen wie zb poison elemental, ihr könntet es ja auch so machen, dass einfach auf der einen seite skelletons stehen und auf der anderen seite poison ellis und anderes heftiges zeug. Und dann sollte man halt draufhinweisen das die noobs dann nicht die poison ellis angreifen
was halt auch sehr gute möglichkeiten sind was fieses zu machen, sind fallen, da geht man halt dann gleichviel drauf als tamer wie als krieger, das können gut mal fallen sein, durch die man durchrennen muss. Dies hat mich als tamer extrem abgeschwächt.
meiner meinung nach können gut mal stärkere monster zum zuge kommen wie zb poison elemental, ihr könntet es ja auch so machen, dass einfach auf der einen seite skelletons stehen und auf der anderen seite poison ellis und anderes heftiges zeug. Und dann sollte man halt draufhinweisen das die noobs dann nicht die poison ellis angreifen
was halt auch sehr gute möglichkeiten sind was fieses zu machen, sind fallen, da geht man halt dann gleichviel drauf als tamer wie als krieger, das können gut mal fallen sein, durch die man durchrennen muss. Dies hat mich als tamer extrem abgeschwächt.
Brot für die Welt, die Wurst bleibt hier!
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Dotterbart
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Oha ... hier is ja wieder wat los
!!
Jo die Quest war recht knackig, bin auch mehrmals gestorben, hab aber dank der Spieler alles wieder bekommen. Das war meine erste Quest in einem Dungie, die Enge und die wenigen ruhigen Plätze haben die Schlacht etwas verschärft. Aber ich finde nur zum positiven. Ich erinnere mich an Situationen in denen 4-5 Spieler in einem Raum bibberten, einige vergiftet und fast tot und von Monstern umringt (kuhle "wir werden hier alle verrecken" Stimmung
). Da war Teamwork gefragt.
Einige Monsterspawns waren sicher etwas unglücklich aber im Großen und Ganzen war das ne feine Sache!!!
Gerade unter dem Aspekt betrachtet das der Staff unentgeldlich und in seiner Freizeit agiert.
Jo die Quest war recht knackig, bin auch mehrmals gestorben, hab aber dank der Spieler alles wieder bekommen. Das war meine erste Quest in einem Dungie, die Enge und die wenigen ruhigen Plätze haben die Schlacht etwas verschärft. Aber ich finde nur zum positiven. Ich erinnere mich an Situationen in denen 4-5 Spieler in einem Raum bibberten, einige vergiftet und fast tot und von Monstern umringt (kuhle "wir werden hier alle verrecken" Stimmung
Einige Monsterspawns waren sicher etwas unglücklich aber im Großen und Ganzen war das ne feine Sache!!!
Gerade unter dem Aspekt betrachtet das der Staff unentgeldlich und in seiner Freizeit agiert.
In Blut geschrieben und in Menschenhaut gebunden, NECRONOMICON EX MORTIS!
Jetzt würde ich auch gern etwas dazu sagen, da ich das Quest ja ins Rollen brachte.
Mir fehlt hier die Beschwerde, dass unten im Friedhof am Anfang ein Großteil der Monster gar nicht angegriffen haben. Sie sind nur dumm da gestanden und haben darauf gewartet, dass sie umgehauen werden.
Das mit dem lag stimmt, den gab es, aber wie hätten wir reagieren sollen? Das Quest einfach abbrechen?
Genauso stimmt es, das ein paar neue Spieler dabei waren (was mich sehr gefreut hat) und manche Monster für die sehr heftig waren. Es waren aber auch ein paar sehr gute Kämpfer dabei und darüber hinaus ein tamer mit einem drake. Wäre es interessant gewesen, wenn man in anbetracht der neuen Spieler nur kleine Monster gespawnt hätte?
Kann ich mir auch recht langweilig vorstellen, wenn eine Quest beginnt und nach 5 Minuten haben die guten Krieger und die drakes alles platt gemacht.
Vielleicht liege ich mit meiner nächsten Vermutung auch falsch, weil ich nicht gleichzeitig überall sein konnte, aber ich empfaand, dass unter den Spielern recht wenig über das Vorgehen kommuniziert wurde. Vielleicht hätte man sich auch Spielerseitig noch ein wenig mehr absprechen können.
Mir kam es so vor, dass der ein oder andere Neuling zwar mitgerannt ist, aber nicht wirklich Anschluß fand, bzw. integriert wurde.
Der Vorschlag mit den spawns nicht direkt vor den Augen der Spieler zu machen ist gut, das Versuchen wir auch meistens. Allerdings gibt es auch die bereits erwähnten spawnpoints, bei denen wir nicht unbedingt Schilder aufstellen "Achtung hier ist der Spawnpoint von 5 Skeletal Knights".
Zum anderen war der Friedhof die location, da ist nicht wirklich viel Platz um die Monster in ausreichend Entfernung zu den Spielern zu spawnen, zumahl sie auch überall in den Gruften verteilt waren.
Darüber hinaus, gerade auf dem Friedhof muss man damit rechnen, dass plötzlich der Boden vor einem auf geht und irgendwelche schrecklichen Dinge hervorkrabbeln.
Aber lange Rede kurzer Sinn, das Ziel wurde erreicht und das nicht von wenigen, also kann es kaum zu schwer gewesen sein und bei denen hatte ich den Eindruck, dass es ihnen Spaß gemacht hat.
Der ein oder andere war vielleicht vorher schon eingeschnappt, weil er gemerkt hat, dass auch er nicht unsterblich ist und dass man bei einer Quest vielleicht auch mal ein paar Dinge verlieren kann und nicht nur dick absahnen. Aber es steht jedem frei, dass er sich in solchen Momenten trotzig zurück zieht.
Mir fehlt hier die Beschwerde, dass unten im Friedhof am Anfang ein Großteil der Monster gar nicht angegriffen haben. Sie sind nur dumm da gestanden und haben darauf gewartet, dass sie umgehauen werden.
Das mit dem lag stimmt, den gab es, aber wie hätten wir reagieren sollen? Das Quest einfach abbrechen?
Genauso stimmt es, das ein paar neue Spieler dabei waren (was mich sehr gefreut hat) und manche Monster für die sehr heftig waren. Es waren aber auch ein paar sehr gute Kämpfer dabei und darüber hinaus ein tamer mit einem drake. Wäre es interessant gewesen, wenn man in anbetracht der neuen Spieler nur kleine Monster gespawnt hätte?
Kann ich mir auch recht langweilig vorstellen, wenn eine Quest beginnt und nach 5 Minuten haben die guten Krieger und die drakes alles platt gemacht.
Vielleicht liege ich mit meiner nächsten Vermutung auch falsch, weil ich nicht gleichzeitig überall sein konnte, aber ich empfaand, dass unter den Spielern recht wenig über das Vorgehen kommuniziert wurde. Vielleicht hätte man sich auch Spielerseitig noch ein wenig mehr absprechen können.
Mir kam es so vor, dass der ein oder andere Neuling zwar mitgerannt ist, aber nicht wirklich Anschluß fand, bzw. integriert wurde.
Der Vorschlag mit den spawns nicht direkt vor den Augen der Spieler zu machen ist gut, das Versuchen wir auch meistens. Allerdings gibt es auch die bereits erwähnten spawnpoints, bei denen wir nicht unbedingt Schilder aufstellen "Achtung hier ist der Spawnpoint von 5 Skeletal Knights".
Zum anderen war der Friedhof die location, da ist nicht wirklich viel Platz um die Monster in ausreichend Entfernung zu den Spielern zu spawnen, zumahl sie auch überall in den Gruften verteilt waren.
Darüber hinaus, gerade auf dem Friedhof muss man damit rechnen, dass plötzlich der Boden vor einem auf geht und irgendwelche schrecklichen Dinge hervorkrabbeln.
Aber lange Rede kurzer Sinn, das Ziel wurde erreicht und das nicht von wenigen, also kann es kaum zu schwer gewesen sein und bei denen hatte ich den Eindruck, dass es ihnen Spaß gemacht hat.
Der ein oder andere war vielleicht vorher schon eingeschnappt, weil er gemerkt hat, dass auch er nicht unsterblich ist und dass man bei einer Quest vielleicht auch mal ein paar Dinge verlieren kann und nicht nur dick absahnen. Aber es steht jedem frei, dass er sich in solchen Momenten trotzig zurück zieht.
He, Zwerge, he, Zwerge, he Zwerge ho
He, Zwerge, he, Zwerge Go, Go, Go!
He, Zwerge, he, Zwerge Go, Go, Go!