Die Anomalie
Moderatoren: Mythonos, Helena, Seer
Die Anomalie
Bürger Sunnas,
der führende Astronom Sigenas, Asul Helbodrugh, ist bei seinen Studien der Sphären Sigenas auf eine Anomalie gestoßen, die stark genug ist, den Energiefluss der magischen Bänder, aus denen die Magiekundigen ihr Mana schöpfen, zu beeinträchtigen. Noch kann Asul nichts über Art und Auswirkungen dieser Anomalie sagen, er betreibt aber weitere intensive Forschungen, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Derzeit hat die Anomalie zwar keine erkennbaren Auswirkungen, nichts Gutes verheißt jedoch, dass sie sich auf dem Gelände der zerstörten ehemaligen Burg der Apokalyptischen Reiter nahe Tortuga befindet!
Den jüngeren Bürgern Sigenas, die mit unserer Geschichte vielleicht nicht so vertraut sind, sei gesagt, dass Sigena vor langer Zeit in einer anderen Dimension (in den Chroniken häufig "Alphaphase" genannt) existierte, und das Leben dort in vielen Bereichen einfacher war als in der Dimension, die wir nun bewohnen. Es herrschte Wohlstand - fast jeder besaß ein eigenes Haus - und selbst das Lernen schien damals oft einfacher zu sein. Doch diese Idylle wurde jäh beendet, als die Apokalyptischen Reiter wie aus dem Nichts auftauchten. Sie brachten Terror und Vernichtung über die Welt und weideten sich am Leid und Sterben der Bewohner. Waren sie gnädig, so metzelten sie selbst den stärksten Krieger mit einem einzigen mächtigen Hieb nieder, doch meist spielten sie mit ihren Opfern und quälten sie, bevor sie ihnen endlich den Gnadenstoß verpassten. Gelang es tatsächlich doch einmal, sie anzugreifen, so schlossen sich augenblicklich ihre Wunden wieder und sie schlachteten gnadenlos auch die größte Armee ab als sei es ein Kinderspiel. Es gab absolut kein Mittel, die Reiter zu bekämpfen. Sie mordeten sich durch die Welt, töteten alles was ihnen in die Quere kam und rotteten fast die gesamte Bevölkerung Sigenas aus! Schließlich, nach Wochen, es lebte gerade mal noch ein Fünftel der Menschen die Sigena einst bevölkert hatten, gelang uns die Flucht aus dieser Dimension. Wir mussten ein neues Leben beginnen, wir besaßen nichts außer unserem nackten Leben und jede Familie hatte Todesopfer zu beklagen. Niemand war verschont geblieben.
Einige Gelehrte halten Asul Helbodrughs Sorge für übertrieben. Doch gibt es auch solche, die seine Befürchtungen teilen. Lasst uns inständig hoffen, dass diese Anomalie nur eine Laune der Natur ist, die wieder verschwindet und folgenlos bleibt und dass der Ort an dem sie auftauchte nichts zu bedeuten hat. Ein einziger Apokalyptischer Reiter würde ausreichen, um alles Leben zu vernichten und alles zu zerstören. Es gibt nichts, rein gar nichts, das man gegen sie unternehmen könnte. Es würde das unwiderrufliche Ende von Sigena bedeuten.
Es wird empfohlen, sich der Anomalie nicht zu nähern, bis sie näher erforscht ist. Helbodrugh arbeitet mit Hochdruck daran, mehr über sie in Erfahrung zu bringen.
der führende Astronom Sigenas, Asul Helbodrugh, ist bei seinen Studien der Sphären Sigenas auf eine Anomalie gestoßen, die stark genug ist, den Energiefluss der magischen Bänder, aus denen die Magiekundigen ihr Mana schöpfen, zu beeinträchtigen. Noch kann Asul nichts über Art und Auswirkungen dieser Anomalie sagen, er betreibt aber weitere intensive Forschungen, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Derzeit hat die Anomalie zwar keine erkennbaren Auswirkungen, nichts Gutes verheißt jedoch, dass sie sich auf dem Gelände der zerstörten ehemaligen Burg der Apokalyptischen Reiter nahe Tortuga befindet!
Den jüngeren Bürgern Sigenas, die mit unserer Geschichte vielleicht nicht so vertraut sind, sei gesagt, dass Sigena vor langer Zeit in einer anderen Dimension (in den Chroniken häufig "Alphaphase" genannt) existierte, und das Leben dort in vielen Bereichen einfacher war als in der Dimension, die wir nun bewohnen. Es herrschte Wohlstand - fast jeder besaß ein eigenes Haus - und selbst das Lernen schien damals oft einfacher zu sein. Doch diese Idylle wurde jäh beendet, als die Apokalyptischen Reiter wie aus dem Nichts auftauchten. Sie brachten Terror und Vernichtung über die Welt und weideten sich am Leid und Sterben der Bewohner. Waren sie gnädig, so metzelten sie selbst den stärksten Krieger mit einem einzigen mächtigen Hieb nieder, doch meist spielten sie mit ihren Opfern und quälten sie, bevor sie ihnen endlich den Gnadenstoß verpassten. Gelang es tatsächlich doch einmal, sie anzugreifen, so schlossen sich augenblicklich ihre Wunden wieder und sie schlachteten gnadenlos auch die größte Armee ab als sei es ein Kinderspiel. Es gab absolut kein Mittel, die Reiter zu bekämpfen. Sie mordeten sich durch die Welt, töteten alles was ihnen in die Quere kam und rotteten fast die gesamte Bevölkerung Sigenas aus! Schließlich, nach Wochen, es lebte gerade mal noch ein Fünftel der Menschen die Sigena einst bevölkert hatten, gelang uns die Flucht aus dieser Dimension. Wir mussten ein neues Leben beginnen, wir besaßen nichts außer unserem nackten Leben und jede Familie hatte Todesopfer zu beklagen. Niemand war verschont geblieben.
Einige Gelehrte halten Asul Helbodrughs Sorge für übertrieben. Doch gibt es auch solche, die seine Befürchtungen teilen. Lasst uns inständig hoffen, dass diese Anomalie nur eine Laune der Natur ist, die wieder verschwindet und folgenlos bleibt und dass der Ort an dem sie auftauchte nichts zu bedeuten hat. Ein einziger Apokalyptischer Reiter würde ausreichen, um alles Leben zu vernichten und alles zu zerstören. Es gibt nichts, rein gar nichts, das man gegen sie unternehmen könnte. Es würde das unwiderrufliche Ende von Sigena bedeuten.
Es wird empfohlen, sich der Anomalie nicht zu nähern, bis sie näher erforscht ist. Helbodrugh arbeitet mit Hochdruck daran, mehr über sie in Erfahrung zu bringen.
Zuletzt geändert von Bytehawk am 06 Sep 2005, 21:03, insgesamt 1-mal geändert.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
Asul Helbodrugh hat einige wenn auch kleine Fortschritte bei der Erforschung der Anomalie gemacht. Es steht nun fest, dass es sich nicht um ein natürliches Phänomen handelt und dass sie eine eindeutig negative Aura besitzt. Es konnte bisher noch kein Zusammenhang mit den Apokalyptischen Reitern hergestellt werden, ebenso wenig konnte dieser aber ausgeschlossen werden. Die Energie der Anomalie nimmt langsam aber stetig zu und sie scheint Auswirkungen auf ihre Umgebung zu haben: das Wachstum aller Pflanzen in der näheren Umgebung ist zum Stillstand gekommen und die Forscher berichten von einem unguten Gefühl bei ihrer Arbeit. Nun, das ist sehr subjetiv und nach Auskunft der Heiler hat keiner von ihnen gesundheitlichen Schaden davongetragen. Es wird jedoch vosorglich davon abgeraten, sich der zerstörten Burg der Apokalyptischen Reiter zu nähern.
Asul Helbodrugh hat einige wenn auch kleine Fortschritte bei der Erforschung der Anomalie gemacht. Es steht nun fest, dass es sich nicht um ein natürliches Phänomen handelt und dass sie eine eindeutig negative Aura besitzt. Es konnte bisher noch kein Zusammenhang mit den Apokalyptischen Reitern hergestellt werden, ebenso wenig konnte dieser aber ausgeschlossen werden. Die Energie der Anomalie nimmt langsam aber stetig zu und sie scheint Auswirkungen auf ihre Umgebung zu haben: das Wachstum aller Pflanzen in der näheren Umgebung ist zum Stillstand gekommen und die Forscher berichten von einem unguten Gefühl bei ihrer Arbeit. Nun, das ist sehr subjetiv und nach Auskunft der Heiler hat keiner von ihnen gesundheitlichen Schaden davongetragen. Es wird jedoch vosorglich davon abgeraten, sich der zerstörten Burg der Apokalyptischen Reiter zu nähern.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
die Erforschung der Anomalie schreitet voran. Asul Helbodrugh hat Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen zu dem Projekt hinzugezogen und die jüngsten Ergebnisse geben leider weiteren Anlass zur Sorge. Die Energie der Anomalie nimmt weiter zu und sie wirkt sich zunehmend auf ihre Umgebung aus - neben dem bereits berichteten Stopp des Pflanzenwachstums wurde beobachtet, dass sämtliche Tiere die Umgebung der ehemaligen Burg der Apokalyptischen Reiter meiden. Der Manafluss ist dort praktisch zum Erliegen gekommen und nicht einmal Vögel überfliegen das Gebiet. Was immer es sein mag, es ist nichts Gutes.
die Erforschung der Anomalie schreitet voran. Asul Helbodrugh hat Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen zu dem Projekt hinzugezogen und die jüngsten Ergebnisse geben leider weiteren Anlass zur Sorge. Die Energie der Anomalie nimmt weiter zu und sie wirkt sich zunehmend auf ihre Umgebung aus - neben dem bereits berichteten Stopp des Pflanzenwachstums wurde beobachtet, dass sämtliche Tiere die Umgebung der ehemaligen Burg der Apokalyptischen Reiter meiden. Der Manafluss ist dort praktisch zum Erliegen gekommen und nicht einmal Vögel überfliegen das Gebiet. Was immer es sein mag, es ist nichts Gutes.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet! Forschern der Magierakademie ist es nach intensivem Studium alter Quellen gelungen, einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Anomalie und den Apokalyptischen Reitern herzustellen. Die Hüter seien mit uns!
Das Wesen der Anomalie ist schwer zu ermitteln, aber alle Gelehrten sind sich inzwischen sicher, dass es ein Versuch der Apokalyptischen Reiter ist, in unsere Welt einzudringen. Alle Arbeiten zur weiteren Analyse der sonstigen Auswirkungen der Anomalie wurden eingestellt, um intensiv nach Wegen zu forschen, dieses Eindringen zu verhindern. Dies ist der einzige Weg, Sigena vor dem Untergang zu retten. Ein kampf gegen die Reiter ist vollkommen aussichtslos, wir haben nicht den Hauch einer Chance gegen diese Höllenwesen. Eine Flucht, wie damals, als sie uns das erste Mal heimsuchten, ist uns heute aber auch nicht mehr möglich. Denn die Magier, die damals das Portal in unsere heutige Welt öffneten, blieben in der alten Welt zurück, um das Portal zu zerstören nachdem der letzte Überlebende es durchschritten hatte. Anschließend töteten sie sich selbst und mit ihnen starb das Wissen über die Errichtung der Dimensionsportale.
Wir haben keine andere Wahl, wir müssen einen Weg finden, die Anomalie zu zerstören. Alle Forscher des Landes arbeiten an nichts anderem als an dieser Lösung. Bürger, behaltet Ruhe, es wird - es muss uns gelingen, einen Weg zu finden.
unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet! Forschern der Magierakademie ist es nach intensivem Studium alter Quellen gelungen, einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Anomalie und den Apokalyptischen Reitern herzustellen. Die Hüter seien mit uns!
Das Wesen der Anomalie ist schwer zu ermitteln, aber alle Gelehrten sind sich inzwischen sicher, dass es ein Versuch der Apokalyptischen Reiter ist, in unsere Welt einzudringen. Alle Arbeiten zur weiteren Analyse der sonstigen Auswirkungen der Anomalie wurden eingestellt, um intensiv nach Wegen zu forschen, dieses Eindringen zu verhindern. Dies ist der einzige Weg, Sigena vor dem Untergang zu retten. Ein kampf gegen die Reiter ist vollkommen aussichtslos, wir haben nicht den Hauch einer Chance gegen diese Höllenwesen. Eine Flucht, wie damals, als sie uns das erste Mal heimsuchten, ist uns heute aber auch nicht mehr möglich. Denn die Magier, die damals das Portal in unsere heutige Welt öffneten, blieben in der alten Welt zurück, um das Portal zu zerstören nachdem der letzte Überlebende es durchschritten hatte. Anschließend töteten sie sich selbst und mit ihnen starb das Wissen über die Errichtung der Dimensionsportale.
Wir haben keine andere Wahl, wir müssen einen Weg finden, die Anomalie zu zerstören. Alle Forscher des Landes arbeiten an nichts anderem als an dieser Lösung. Bürger, behaltet Ruhe, es wird - es muss uns gelingen, einen Weg zu finden.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
bei der Erforschung der Anomalie ist es zu einem tragischen Todesfall gekommen. Ein Mathematiker, der sich längere Zeit in der Nähe aufgehalten hatte, wurde heute tot aufgefunden. Keinem der Heiler gelang es, ihn wiederzubeleben. All ihre Heilkunst konnte dem armen Mann ebensowenig helfen wie die heilenden Felder in den dungeons. Hier müsen wirklich finstere Mächte am Werk sein. Mächte die in der Lage sind, jemanden endgültig zu töten. Eine beängstigende Macht, die wir bisher nur einmal erlebten, beim Überfall der Apokalyptischen Reiter. Es gibt nun keinen Zweifel mehr, sie sind es. Sie kommen, um uns alle zu töten und Sigena endgültig auszulöschen!
Die Heiler ersuchen alle Bürger, besonders aber die Mörder unter uns, für diese Zeit der existenziellen Krise von riskanten Unternehmungen, besonders aber vom gegenseitigen Töten abzusehen, damit auch die Heiler ihre ganze Kraft in den Dienst dieser Sache stellen können. Bürger, es geht hier um unser aller Vernichtung! Nehmt Vernunft an, wir alle werden sterben, wenn nicht alles getan wird, um das Eindringen der Apokalyptischen Reiter zu verhindern!
Es gibt aber auch möglicherweise gute Nachrichten:
Ein Hirtenjunge aus Belfern fand vor längerer Zeit im Kadaver eines Imps, den vermutlich ein Abenteurer erlegt hatte, ein pergamentartiges und mit Schriftzeichen bedecktes Stück Papier. Da er des Lesens nicht mächtig war, übergab er es dem örtlichen Bibliothekar. Doch obgleich dieser fast aller heute gesprochenen und auch einiger antiker Sprachen mächtig war, gelang es ihm nicht, den Text zu entziffern. Er wandte sich daher an all seine Kollegen und schließlich an die Gilden der Magiekundigen. Doch auch denen gelang es nicht, den Text zu übersetzen, so dass er langsam in Vergessenheit geriet. Zwei Gelehrte der Nekromanten erinnerten sich nun an dieses Pergament und wurden schließlich in ihrer Bibliothek fündig. Sie entdeckten dort Schriften, in einer Art Dialekt abgefasst, die das Entschlüsseln des Pergaments ermöglichen. Es sei noch zu früh, das Pergament in direkten Zusammenhang mit der Anomalie zu bringen, aber vieles deute darauf hin. Es handle sich nur um den Teil eines großen Plans und da das Pergament nur Satzteile, einzelne Worte und Ausschnitte von Zeichnungen enthalte, könne man noch keine weiteren Schlüsse ziehen.
Es ist nur eine vage Hoffnung, aber es ist die einzige die wir bisher haben. Wie gelangte das erste Teil des Plans in den Imp, den der Hirtenjunge damals fand? Gibt es in der Umgebung vielleicht weitere?
Es werden hiermit alle Bürger Sigenas aufgerufen, in der Umgebung Belferns intensiv nach weiteren Teilen dieses Plans zu suchen.
Solltet ihr Planteile finden, so gebt sie bitte unverzüglich Asul Helbodrugh, den ihr im Observatorium südwestlich von Sunna findet. Er koordiniert die Forschungen. Helft alle mit, es könnte unsere einzige Rettung bedeuten!
bei der Erforschung der Anomalie ist es zu einem tragischen Todesfall gekommen. Ein Mathematiker, der sich längere Zeit in der Nähe aufgehalten hatte, wurde heute tot aufgefunden. Keinem der Heiler gelang es, ihn wiederzubeleben. All ihre Heilkunst konnte dem armen Mann ebensowenig helfen wie die heilenden Felder in den dungeons. Hier müsen wirklich finstere Mächte am Werk sein. Mächte die in der Lage sind, jemanden endgültig zu töten. Eine beängstigende Macht, die wir bisher nur einmal erlebten, beim Überfall der Apokalyptischen Reiter. Es gibt nun keinen Zweifel mehr, sie sind es. Sie kommen, um uns alle zu töten und Sigena endgültig auszulöschen!
Die Heiler ersuchen alle Bürger, besonders aber die Mörder unter uns, für diese Zeit der existenziellen Krise von riskanten Unternehmungen, besonders aber vom gegenseitigen Töten abzusehen, damit auch die Heiler ihre ganze Kraft in den Dienst dieser Sache stellen können. Bürger, es geht hier um unser aller Vernichtung! Nehmt Vernunft an, wir alle werden sterben, wenn nicht alles getan wird, um das Eindringen der Apokalyptischen Reiter zu verhindern!
Es gibt aber auch möglicherweise gute Nachrichten:
Ein Hirtenjunge aus Belfern fand vor längerer Zeit im Kadaver eines Imps, den vermutlich ein Abenteurer erlegt hatte, ein pergamentartiges und mit Schriftzeichen bedecktes Stück Papier. Da er des Lesens nicht mächtig war, übergab er es dem örtlichen Bibliothekar. Doch obgleich dieser fast aller heute gesprochenen und auch einiger antiker Sprachen mächtig war, gelang es ihm nicht, den Text zu entziffern. Er wandte sich daher an all seine Kollegen und schließlich an die Gilden der Magiekundigen. Doch auch denen gelang es nicht, den Text zu übersetzen, so dass er langsam in Vergessenheit geriet. Zwei Gelehrte der Nekromanten erinnerten sich nun an dieses Pergament und wurden schließlich in ihrer Bibliothek fündig. Sie entdeckten dort Schriften, in einer Art Dialekt abgefasst, die das Entschlüsseln des Pergaments ermöglichen. Es sei noch zu früh, das Pergament in direkten Zusammenhang mit der Anomalie zu bringen, aber vieles deute darauf hin. Es handle sich nur um den Teil eines großen Plans und da das Pergament nur Satzteile, einzelne Worte und Ausschnitte von Zeichnungen enthalte, könne man noch keine weiteren Schlüsse ziehen.
Es ist nur eine vage Hoffnung, aber es ist die einzige die wir bisher haben. Wie gelangte das erste Teil des Plans in den Imp, den der Hirtenjunge damals fand? Gibt es in der Umgebung vielleicht weitere?
Es werden hiermit alle Bürger Sigenas aufgerufen, in der Umgebung Belferns intensiv nach weiteren Teilen dieses Plans zu suchen.
Solltet ihr Planteile finden, so gebt sie bitte unverzüglich Asul Helbodrugh, den ihr im Observatorium südwestlich von Sunna findet. Er koordiniert die Forschungen. Helft alle mit, es könnte unsere einzige Rettung bedeuten!
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
wir dürfen hoffen! LYCANER, Sleipnir und Tyrodin warfen sich heldenmutig allein in die Schlacht gegen eine Übermacht plötzlich in der Nähe von Belfern aufgetauchter Monster. Dabei fanden sie ein weiteres Stück des Plans welches die Schriftgelehrten sofort untersuchten. Nun steht fest, dass dieser Plan tatsächlich unsere Rettung bedeuten könnte. Den Hütern sei Dank enthielt das nun gefundene Stück eindeutige Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Apokalyptischen Reitern. Die Herkunft des Pergaments und was genau es beschreibt sind noch völlig unklar. Auch die Größe des gesamten Pergaments könne nur schwer geschätzt werden, aber man gehe davon aus, dass es aus mindestens 64 Teilen besteht.
Derweil nimmt die Energie der Anomalie stetig weiter zu. Die Gelehrten vermuten, dass, sobald sie ihr Energiemaximum erreicht haben wird, die Apokalyptischen Reiter in unsere Welt eindringen. Das gilt es um jeden Preis zu verhindern! Wir wissen nicht, wieviel Zeit uns noch bleibt, daher lasst alles andere liegen und sucht alle nach weiteren Teilen des Plans!
wir dürfen hoffen! LYCANER, Sleipnir und Tyrodin warfen sich heldenmutig allein in die Schlacht gegen eine Übermacht plötzlich in der Nähe von Belfern aufgetauchter Monster. Dabei fanden sie ein weiteres Stück des Plans welches die Schriftgelehrten sofort untersuchten. Nun steht fest, dass dieser Plan tatsächlich unsere Rettung bedeuten könnte. Den Hütern sei Dank enthielt das nun gefundene Stück eindeutige Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Apokalyptischen Reitern. Die Herkunft des Pergaments und was genau es beschreibt sind noch völlig unklar. Auch die Größe des gesamten Pergaments könne nur schwer geschätzt werden, aber man gehe davon aus, dass es aus mindestens 64 Teilen besteht.
Derweil nimmt die Energie der Anomalie stetig weiter zu. Die Gelehrten vermuten, dass, sobald sie ihr Energiemaximum erreicht haben wird, die Apokalyptischen Reiter in unsere Welt eindringen. Das gilt es um jeden Preis zu verhindern! Wir wissen nicht, wieviel Zeit uns noch bleibt, daher lasst alles andere liegen und sucht alle nach weiteren Teilen des Plans!
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
weitere inzwischen gefundene Teile des Plans lassen vermuten, dass er aus insgesamt 96 Teilen besteht - 4 davon wurden bisher gefunden und bei Asul Helbodrugh abgegeben. Es scheint sich um eine Art Bauplan für eine große Apparatur zu handeln. Näheres kann aber erst gesagt werden, wenn mehr Teile gefunden wurden.
weitere inzwischen gefundene Teile des Plans lassen vermuten, dass er aus insgesamt 96 Teilen besteht - 4 davon wurden bisher gefunden und bei Asul Helbodrugh abgegeben. Es scheint sich um eine Art Bauplan für eine große Apparatur zu handeln. Näheres kann aber erst gesagt werden, wenn mehr Teile gefunden wurden.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
wir machen Fortschritte bei der Entschlüsselung des Bauplans, von dem inzwischen 15 Teile vorliegen. Es handelt sich tatsächlich um eine Apparatur, die eine sehr große Energiemenge aussendet. Wir hoffen, bald mit dem Bau beginnen zu können, denn wer weiß, wieviel Zeit uns noch bleibt.
Es wurden aber auch kritische Stimmen laut, die - sollte der Plan jemals vollständig werden - vor dem Bau der Apparatur warnen, da es sich um zerstörerische Energie oder gar einen Verstärker der Anomalie handeln könnte. Diese Überlegungen werden geprüft. Zyniker meinen, es sei doch egal, ob wir nun durch die Reiter oder einen großen Apparat vernichtet würden.
Die schlechte Nachricht ist, dass an einer Stelle des Bauplans unmissverständlich gesagt wird, dass alle Teile des Plans für die Fertigstellung benötigt werden. Fehlt auch nur ein einziges Stück, so wird die Apparatur nicht funktionieren.
Es werden daher nochmals alle Bürger aufgerufen, überall auf Sigena nach diesen Teilen zu suchen
In sämtlichen Städten und dungeons, in allen Minen, in jeder Kiste, jedem Fass und jedem Monster kann ein Teil sein.
wir machen Fortschritte bei der Entschlüsselung des Bauplans, von dem inzwischen 15 Teile vorliegen. Es handelt sich tatsächlich um eine Apparatur, die eine sehr große Energiemenge aussendet. Wir hoffen, bald mit dem Bau beginnen zu können, denn wer weiß, wieviel Zeit uns noch bleibt.
Es wurden aber auch kritische Stimmen laut, die - sollte der Plan jemals vollständig werden - vor dem Bau der Apparatur warnen, da es sich um zerstörerische Energie oder gar einen Verstärker der Anomalie handeln könnte. Diese Überlegungen werden geprüft. Zyniker meinen, es sei doch egal, ob wir nun durch die Reiter oder einen großen Apparat vernichtet würden.
Die schlechte Nachricht ist, dass an einer Stelle des Bauplans unmissverständlich gesagt wird, dass alle Teile des Plans für die Fertigstellung benötigt werden. Fehlt auch nur ein einziges Stück, so wird die Apparatur nicht funktionieren.
Es werden daher nochmals alle Bürger aufgerufen, überall auf Sigena nach diesen Teilen zu suchen
In sämtlichen Städten und dungeons, in allen Minen, in jeder Kiste, jedem Fass und jedem Monster kann ein Teil sein.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
mit der Erforschung der Anomalie beschäftigte Zauberkundige, Astronomen und Mathematiker haben Hinweise auf ein Werkzeug entdeckt, das bei der Auffindung der fehlenden Bauplanteile helfen könnte: In einem Monster, das in der zerstörten Burg der Apokalyptischen Reiter erlegt wurde, fand sich eine speziell angefertigte Kristallkugel, die aber leider während des Kampfes zerstört wurde. Zwar sind die Fragmente dieser Kugel bereits sehr aufschlussreich, aber um sie nachbauen zu können, wird unbedingt eine unversehrte Kugel benötigt. Die einzelnen Bauplanteile bewirken, ähnlich wie die Anomalie, eine Verschiebung im Fluss der magischen Bänder, die das Mana beinhalten. Mit Hilfe der Speziellen Kristallkugel sollte es nach Aussage der Wissenschaftler möglich sein, diese Verschiebungen aufzuspüren und so in der Nähe befindliche Bauplanteile zu orten. Das würde unsere Suche ganz erheblich vereinfachen und beschleunigen!
Doch gebt Acht, ihr solltet euch in der Burg nicht allein auf die Jagd begeben! Einige Barden berichten davon, dass im Bereich der Anomalie all ihre Kunst versagt. Es scheint dort nicht möglich zu sein, Angreifer zu besänftigen oder gegeneinander aufzuhetzen. Außerdem werde man dort von einer eigenartigen Schwäche befallen, die langsam den Körper auszehrt. Spitzbuben haben dies bestätigt und berichten außerdem, dass es auch dem geschicktesten unter ihnen nicht möglich ist, sich dort dauerhaft zu verstecken. Auch werde der Radius, in dem die schädlichen Auswirkungen auftreten, immer größer.
Für morgen Abend, gegen 20.00 Uhr ist eine gemeinsame Unternehmung geplant, in der versucht werden soll, eine solche Kugel zu erbeuten. Es wird zu diesem Zeitpunkt auch ein Heiler (die normalerweise diese Gegend inzwischen strikt meiden) anwesend sein, um Verletzungen zu versorgen, so gut es ihm möglich ist. Alle Abenteurer sind aufgerufen, an dieser Expedition teilzunehmen. Treffpunkt ist vor dem Südtor Sunnas.
mit der Erforschung der Anomalie beschäftigte Zauberkundige, Astronomen und Mathematiker haben Hinweise auf ein Werkzeug entdeckt, das bei der Auffindung der fehlenden Bauplanteile helfen könnte: In einem Monster, das in der zerstörten Burg der Apokalyptischen Reiter erlegt wurde, fand sich eine speziell angefertigte Kristallkugel, die aber leider während des Kampfes zerstört wurde. Zwar sind die Fragmente dieser Kugel bereits sehr aufschlussreich, aber um sie nachbauen zu können, wird unbedingt eine unversehrte Kugel benötigt. Die einzelnen Bauplanteile bewirken, ähnlich wie die Anomalie, eine Verschiebung im Fluss der magischen Bänder, die das Mana beinhalten. Mit Hilfe der Speziellen Kristallkugel sollte es nach Aussage der Wissenschaftler möglich sein, diese Verschiebungen aufzuspüren und so in der Nähe befindliche Bauplanteile zu orten. Das würde unsere Suche ganz erheblich vereinfachen und beschleunigen!
Doch gebt Acht, ihr solltet euch in der Burg nicht allein auf die Jagd begeben! Einige Barden berichten davon, dass im Bereich der Anomalie all ihre Kunst versagt. Es scheint dort nicht möglich zu sein, Angreifer zu besänftigen oder gegeneinander aufzuhetzen. Außerdem werde man dort von einer eigenartigen Schwäche befallen, die langsam den Körper auszehrt. Spitzbuben haben dies bestätigt und berichten außerdem, dass es auch dem geschicktesten unter ihnen nicht möglich ist, sich dort dauerhaft zu verstecken. Auch werde der Radius, in dem die schädlichen Auswirkungen auftreten, immer größer.
Für morgen Abend, gegen 20.00 Uhr ist eine gemeinsame Unternehmung geplant, in der versucht werden soll, eine solche Kugel zu erbeuten. Es wird zu diesem Zeitpunkt auch ein Heiler (die normalerweise diese Gegend inzwischen strikt meiden) anwesend sein, um Verletzungen zu versorgen, so gut es ihm möglich ist. Alle Abenteurer sind aufgerufen, an dieser Expedition teilzunehmen. Treffpunkt ist vor dem Südtor Sunnas.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
während viele Bürger in ihren Häusern saßen als sei mit unserer Welt alles in bester Ordnung, sind doch erfreulich viele andere Bürger dem Aufruf zur Jagd nach der Kristallkugel gefolgt. Es wurden im Verlauf der Kämpfe Andorra Erzano, Azog, Black, Gorthuar, Leia, Michelle, Morinor, Schmendrick Jr, Sleipnir, Tankian und the Virus gesehen. Es gelang ihnen nach langem Kampf schließlich, eine der speziellen Kristallkugeln zu erbeuten! Der Nachbau war mit diesem Muster problemlos möglich und jeder kann sich nun im Observatorium bei Asul Helbodrugh eine solche Kugel aushändigen lassen. Da wir alle Rohstoffe für den Bau der Apparatur sparen müssen, wird Asul jedem Bürger nur eine einzige Kugel aushändigen. Achtet also darauf, sie nicht zu verlieren.
Um in eurer näheren Umgebung - etwa zwanzig Felder - befindliche Bauplanteile aufzuspüren, reibt einfach die Kugel. Sie wird euch dann den Weg weisen, verbraucht dabei allerdings auch Mana.
Wir machen indes gute Fortschritte: bereits 25 Bauplanteile wurden bei Asul Helbodrugh abgegeben. Die Wissenschaftler stoßen ständig auf neue Hinweise, erkennen Zusammenhänge und forschen Tag und Nacht. Einige müssen regelrecht hin und wieder zum Schlafen gezwungen werden.
In der Stadtmitte von Sunna wurde zwischenzeitlich ein Portal errichtet, das direkt zum Leuchtturm führt.
während viele Bürger in ihren Häusern saßen als sei mit unserer Welt alles in bester Ordnung, sind doch erfreulich viele andere Bürger dem Aufruf zur Jagd nach der Kristallkugel gefolgt. Es wurden im Verlauf der Kämpfe Andorra Erzano, Azog, Black, Gorthuar, Leia, Michelle, Morinor, Schmendrick Jr, Sleipnir, Tankian und the Virus gesehen. Es gelang ihnen nach langem Kampf schließlich, eine der speziellen Kristallkugeln zu erbeuten! Der Nachbau war mit diesem Muster problemlos möglich und jeder kann sich nun im Observatorium bei Asul Helbodrugh eine solche Kugel aushändigen lassen. Da wir alle Rohstoffe für den Bau der Apparatur sparen müssen, wird Asul jedem Bürger nur eine einzige Kugel aushändigen. Achtet also darauf, sie nicht zu verlieren.
Um in eurer näheren Umgebung - etwa zwanzig Felder - befindliche Bauplanteile aufzuspüren, reibt einfach die Kugel. Sie wird euch dann den Weg weisen, verbraucht dabei allerdings auch Mana.
Wir machen indes gute Fortschritte: bereits 25 Bauplanteile wurden bei Asul Helbodrugh abgegeben. Die Wissenschaftler stoßen ständig auf neue Hinweise, erkennen Zusammenhänge und forschen Tag und Nacht. Einige müssen regelrecht hin und wieder zum Schlafen gezwungen werden.
In der Stadtmitte von Sunna wurde zwischenzeitlich ein Portal errichtet, das direkt zum Leuchtturm führt.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
erneut sind wir der Lösung des Rätsels näher gekommen. Tatsächlich handelt es sich bei der Kraft der Apparatur wie von Zweiflern anfangs schon vermutet, um eine mächtige zerstörerische Energie. Die Apparatur würde in ihrer Vernichtungskraft einem Überfall der Reiter vermutlich in nichts nachstehen. Aber genau darin liegt auch unsere Chance, denn der Gegenpol, wie er im Plan genannt wird, wirkt der Energie der Anomalie direkt entgegen und macht sie auf diese Weise unwirksam.
Auch die Beschaffung der Bauplanteile macht - dank der Kristallkugeln - weiter gute Fortschritte: wir sind inzwischen im Besitz von 55 der 96 Teile. Diese Zahl steht inzwischen fest, es sind insgesamt tatsächlich 96 Teile. Aber es gibt auch erneut schlechte Nachrichten: der Bau des Gegenpols wird enorme Mengen an Rohstoffen verbrauchen. Die genauen Arten und Mengen konnten noch nicht ermittelt werden, aber die Experten gehen davon aus, dass es sich um mehrere Tausend Einheiten von Metall, Holz und einigen Reagenzien handelt. Der Apparat wird außerdem große Mengen Energie verbrauchen. Über die Zusammensetzung dieses Treibstoffs konnte jedoch noch nichts herausgefunden werden.
In Kürze wird eine zentrale Sammelstelle für Rohstoffe, die zum Bau des Gegenpols verwendet werden, eingerichtet. Lasst nicht nach in eurem Bemühen, denn schon morgen kann das Inferno über uns herein brechen. Darum stellt all eure Energie in den Dienst dieser Sache. Sucht nach den fehlenden Bauplanteilen, sammelt Rohstoffe und erbeutet Gold für den Bau des Gegenpols. Er ist unsere einzige Chance.
erneut sind wir der Lösung des Rätsels näher gekommen. Tatsächlich handelt es sich bei der Kraft der Apparatur wie von Zweiflern anfangs schon vermutet, um eine mächtige zerstörerische Energie. Die Apparatur würde in ihrer Vernichtungskraft einem Überfall der Reiter vermutlich in nichts nachstehen. Aber genau darin liegt auch unsere Chance, denn der Gegenpol, wie er im Plan genannt wird, wirkt der Energie der Anomalie direkt entgegen und macht sie auf diese Weise unwirksam.
Auch die Beschaffung der Bauplanteile macht - dank der Kristallkugeln - weiter gute Fortschritte: wir sind inzwischen im Besitz von 55 der 96 Teile. Diese Zahl steht inzwischen fest, es sind insgesamt tatsächlich 96 Teile. Aber es gibt auch erneut schlechte Nachrichten: der Bau des Gegenpols wird enorme Mengen an Rohstoffen verbrauchen. Die genauen Arten und Mengen konnten noch nicht ermittelt werden, aber die Experten gehen davon aus, dass es sich um mehrere Tausend Einheiten von Metall, Holz und einigen Reagenzien handelt. Der Apparat wird außerdem große Mengen Energie verbrauchen. Über die Zusammensetzung dieses Treibstoffs konnte jedoch noch nichts herausgefunden werden.
In Kürze wird eine zentrale Sammelstelle für Rohstoffe, die zum Bau des Gegenpols verwendet werden, eingerichtet. Lasst nicht nach in eurem Bemühen, denn schon morgen kann das Inferno über uns herein brechen. Darum stellt all eure Energie in den Dienst dieser Sache. Sucht nach den fehlenden Bauplanteilen, sammelt Rohstoffe und erbeutet Gold für den Bau des Gegenpols. Er ist unsere einzige Chance.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
die Hüter seien mit uns! Die Sonne hat sich verdunkelt und schier undurchdringliche Nacht hat sich über Sigena gelegt. Selbst magisches Licht vermag diese Dunkelheit kaum zu erhellen. Die meisten Bürger bleiben in ihren Häusern und die Straßen in den Städten sind fast menschenleer. Das Gebiet westlich von Sunna ist wie ausgestorben. Jeder der sich nicht unbedingt in der Wildnis aufhalten muss, flüchtet in die befestigten Städte Sunna und Belfern. Allein die unerschrockenen Fährleute und einige wandernde Heiler verrichten weiter ihren Dienst.
Lasst uns beten und lasst uns mit aller Kraft an unserer Rettung arbeiten - die Zeit wird knapp!
Mit den inzwischen gefundenen 68 Teilen ist nun die grobe Konstruktion des Gegenpols bekannt. Es wurde auch bereits der ideale Platz für seinen Bau gefunden: ein kleines Stück östlich der Burg der Apokalyptischen Reiter wurde eine Baustelle eingerichtet und mit Vemessungsarbeiten begonnen.
Eine erste Schätzung der benötigten Rohstoffe ergab folgende Mengen:
6,000 Granit
11,000 Holz
3,000 Sand
500 Nightshade
500 Spider silk
100 Serpent scale
210,000 Gold
die Hüter seien mit uns! Die Sonne hat sich verdunkelt und schier undurchdringliche Nacht hat sich über Sigena gelegt. Selbst magisches Licht vermag diese Dunkelheit kaum zu erhellen. Die meisten Bürger bleiben in ihren Häusern und die Straßen in den Städten sind fast menschenleer. Das Gebiet westlich von Sunna ist wie ausgestorben. Jeder der sich nicht unbedingt in der Wildnis aufhalten muss, flüchtet in die befestigten Städte Sunna und Belfern. Allein die unerschrockenen Fährleute und einige wandernde Heiler verrichten weiter ihren Dienst.
Lasst uns beten und lasst uns mit aller Kraft an unserer Rettung arbeiten - die Zeit wird knapp!
Mit den inzwischen gefundenen 68 Teilen ist nun die grobe Konstruktion des Gegenpols bekannt. Es wurde auch bereits der ideale Platz für seinen Bau gefunden: ein kleines Stück östlich der Burg der Apokalyptischen Reiter wurde eine Baustelle eingerichtet und mit Vemessungsarbeiten begonnen.
Eine erste Schätzung der benötigten Rohstoffe ergab folgende Mengen:
6,000 Granit
11,000 Holz
3,000 Sand
500 Nightshade
500 Spider silk
100 Serpent scale
210,000 Gold
Heulen ist kein Argument.
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Counselor Varon
- Counselor
- Beiträge: 9
- Registriert: 22 Okt 2004, 14:38
Asul Helbodrugh hat am späten Nachmittag einige weitere Bauteile in der Apoburg localisiert.Allerdings war nicht klar ob es sich um übersehene Teile handelt oder um neue Teile.
Späher wurden entsandt um dies zu überprüfen!
Nachdem die ersten Späher Asul wieder erreichten war klar das nur eine kampferprobte,mutige und schlagkräftige Truppe eine Chance haben würde die Bauplanteile zu besorgen.
Sofort wurde ein Aufruf gestartet um die Bürger Sunna´s zu mobilisieren.
Innerhalb kürzester Zeit hat sich eine schlagkräftige Truppe auf den Weg gemacht um die Teile ,für die Rettung Sigenas, zu besorgen.
Unter den schlagkräftigen Mitstreitern befanden sich Größen Sigena´s wie the Virus,LYCANER,universe,Boindil Steinbrecher,Naraja Darkwolf,Jaden Darkwolf,Beren,The Plague,Tyrodin,Andora Erzano mit Pumuckl, Xaveria Zoberist und andere tapfere Recken!
Doch auch für solch eine schlagkräftige Truppe,erwies es sich als nicht einfach in die Burg einzumaschieren!
Viele Gegner hatten sich inzwischen an der Burg gesammelt und ein durch die Anomalie verursachter Effekt lies andauernd neue hinzu kommen.
Der Kampf zog sich über einen langen Zeitraum und forderte auch unter den Helden einige Opfer.
Bishin zu dem Kampf gegen den Boss ,der die Bauplanteile laut Informationen der Späher bei sich haben sollte, war es ein weiter Weg.Aber letztendlich haben es die tapferen Recken doch noch geschafft und der Boss erwies sich als schwächer als erwartet, was wohl auch die vielen Truppen die er bei sich hatte erklärt!
Nun den jetzt sind wir wieder ein Stück weiter bezüglich der Rettung Sigena´s! Wir sind auf dem Besten Weg.
Immer weiter, so dann werden wir es sicher schaffen !
Späher wurden entsandt um dies zu überprüfen!
Nachdem die ersten Späher Asul wieder erreichten war klar das nur eine kampferprobte,mutige und schlagkräftige Truppe eine Chance haben würde die Bauplanteile zu besorgen.
Sofort wurde ein Aufruf gestartet um die Bürger Sunna´s zu mobilisieren.
Innerhalb kürzester Zeit hat sich eine schlagkräftige Truppe auf den Weg gemacht um die Teile ,für die Rettung Sigenas, zu besorgen.
Unter den schlagkräftigen Mitstreitern befanden sich Größen Sigena´s wie the Virus,LYCANER,universe,Boindil Steinbrecher,Naraja Darkwolf,Jaden Darkwolf,Beren,The Plague,Tyrodin,Andora Erzano mit Pumuckl, Xaveria Zoberist und andere tapfere Recken!
Doch auch für solch eine schlagkräftige Truppe,erwies es sich als nicht einfach in die Burg einzumaschieren!
Viele Gegner hatten sich inzwischen an der Burg gesammelt und ein durch die Anomalie verursachter Effekt lies andauernd neue hinzu kommen.
Der Kampf zog sich über einen langen Zeitraum und forderte auch unter den Helden einige Opfer.
Bishin zu dem Kampf gegen den Boss ,der die Bauplanteile laut Informationen der Späher bei sich haben sollte, war es ein weiter Weg.Aber letztendlich haben es die tapferen Recken doch noch geschafft und der Boss erwies sich als schwächer als erwartet, was wohl auch die vielen Truppen die er bei sich hatte erklärt!
Nun den jetzt sind wir wieder ein Stück weiter bezüglich der Rettung Sigena´s! Wir sind auf dem Besten Weg.
Immer weiter, so dann werden wir es sicher schaffen !
Wenn ich was zu sagen hätte,wär ich nicht hier!
Bürger Sigenas,
das Echo auf den Aufruf zur Spende von Rohstoffen für den Bau des Gegenpols ist überwältigend - es fehlt nur noch etwas Granit und die von den Wissenschaftlern geschätzten Mengen sind beisammen! Sobald alle Teile des Bauplans bei Asul abgegeben sind, werden wir die endgültigen Mengen kennen und endlich mit dem Bau beginnen können. Lasst uns hoffen, dass er rechtzeitig fertig wird.
Wir verfügen inzwischen über 78 Bauplanteile. Nach Auskunft Asul Helbodrughs befinden sich jetzt Teile nur noch auf Niflheim, in Hippolit, Hellena, der Jukapyramide, im Lizarddungeon und im Ritterdungeon sowie auf Chequatekle. Asul hat auch einige Teile des Plans in Abenteurern gehörenden Häusern geortet. Diese Nachricht sorgte bei den Bürgern für großes Unverständnis, teils sogar für Unmut. Bringt alle Teile möglichst sofort zu Asul, damit die Forschung foranschreiten und möglichst bald mit dem Bau des Gegenpols begonnen werden kann.
Bei der gestrigen Jagd auf die von Asul in der Burgruine lokalisierten Kartenteile zeigte sich, dass in ihrer Umbegung Monster plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen. Es waren zwar nur kleine, wie headless und Zombies, aber es ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Anomalie ihrem Energiemaximum entgegen geht und bereits jetzt kleine Monster durch sie in unsere Welt gelangen. Es kann nicht mehr lange dauern, bis sich die Pforten der Hölle ganz öffnen, darum lasst nicht nach in eurem Bemühen.
Sobald alle Rohstoffe gesammelt sind, wird sich ein Konvoi zur Baustelle auf den Weg machen, voraussichtlich am Donnerstag. Dieser Konvoi sollte unbedingt gesichert werden, da es gewiss nicht bei den Zombies bleiben wird - wie auch die gestrige Jagd zeigte. Helden die sich am Schutz des Konvois beiteiligen wollen, mögen sich wiederum in den Abendstunden des Donnerstags am Südtor Sunnas sammeln. Der Aufbruch ist für 20 Uhr vorgesehen.
das Echo auf den Aufruf zur Spende von Rohstoffen für den Bau des Gegenpols ist überwältigend - es fehlt nur noch etwas Granit und die von den Wissenschaftlern geschätzten Mengen sind beisammen! Sobald alle Teile des Bauplans bei Asul abgegeben sind, werden wir die endgültigen Mengen kennen und endlich mit dem Bau beginnen können. Lasst uns hoffen, dass er rechtzeitig fertig wird.
Wir verfügen inzwischen über 78 Bauplanteile. Nach Auskunft Asul Helbodrughs befinden sich jetzt Teile nur noch auf Niflheim, in Hippolit, Hellena, der Jukapyramide, im Lizarddungeon und im Ritterdungeon sowie auf Chequatekle. Asul hat auch einige Teile des Plans in Abenteurern gehörenden Häusern geortet. Diese Nachricht sorgte bei den Bürgern für großes Unverständnis, teils sogar für Unmut. Bringt alle Teile möglichst sofort zu Asul, damit die Forschung foranschreiten und möglichst bald mit dem Bau des Gegenpols begonnen werden kann.
Bei der gestrigen Jagd auf die von Asul in der Burgruine lokalisierten Kartenteile zeigte sich, dass in ihrer Umbegung Monster plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen. Es waren zwar nur kleine, wie headless und Zombies, aber es ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Anomalie ihrem Energiemaximum entgegen geht und bereits jetzt kleine Monster durch sie in unsere Welt gelangen. Es kann nicht mehr lange dauern, bis sich die Pforten der Hölle ganz öffnen, darum lasst nicht nach in eurem Bemühen.
Sobald alle Rohstoffe gesammelt sind, wird sich ein Konvoi zur Baustelle auf den Weg machen, voraussichtlich am Donnerstag. Dieser Konvoi sollte unbedingt gesichert werden, da es gewiss nicht bei den Zombies bleiben wird - wie auch die gestrige Jagd zeigte. Helden die sich am Schutz des Konvois beiteiligen wollen, mögen sich wiederum in den Abendstunden des Donnerstags am Südtor Sunnas sammeln. Der Aufbruch ist für 20 Uhr vorgesehen.
Heulen ist kein Argument.
Bürger Sigenas,
heute kam es zu einem Zwischenfall am Depot von Sunna. Ein Bürger hat versucht, nachts in das Depot einzubrechen und Granit zu rauben. "Aber sie haben es doch, diese so genannten Abenteurer! Sie sitzen auf riesigen Bergen von Granit und wir alle müssen sterben! Wegen ihnen! Nehmt es ihnen! Nehmt es ihnen weg! Bürger, zu den Waffen!" rief er bei seiner Festnahme der aufgebrachten Menge zu, die sich schnell versammelt hatte. Es gelang der Stadtwache, die Menge zu zerstreuen, aber es rumohrt im Volk.
Unterdessen haben örtliche Händler 1500 Granit zum Bau des Gegenpols zur Verfügung gestellt, so dass jetzt nur noch 3075 fehlen. Es besteht große Hoffnung, den Bauplan tatsächlich komplett fertig zu bekommen, es fehlen nur noch 14 Teile! Sie liegen auf Niflheim, beim Händler auf Chequatekle, in Hellena, im Lizarddungeon und im Ritterdungeon.
Der Konvoi ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Wir können nur hoffen, dass er rechtzeitig zustande kommt, denn an der Anomalie tauchen bereits große Monster auf. Einige Wissenschaftler glauben nicht mehr, dass der Gegenpol noch rechtzeitig gebaut werden kann.
heute kam es zu einem Zwischenfall am Depot von Sunna. Ein Bürger hat versucht, nachts in das Depot einzubrechen und Granit zu rauben. "Aber sie haben es doch, diese so genannten Abenteurer! Sie sitzen auf riesigen Bergen von Granit und wir alle müssen sterben! Wegen ihnen! Nehmt es ihnen! Nehmt es ihnen weg! Bürger, zu den Waffen!" rief er bei seiner Festnahme der aufgebrachten Menge zu, die sich schnell versammelt hatte. Es gelang der Stadtwache, die Menge zu zerstreuen, aber es rumohrt im Volk.
Unterdessen haben örtliche Händler 1500 Granit zum Bau des Gegenpols zur Verfügung gestellt, so dass jetzt nur noch 3075 fehlen. Es besteht große Hoffnung, den Bauplan tatsächlich komplett fertig zu bekommen, es fehlen nur noch 14 Teile! Sie liegen auf Niflheim, beim Händler auf Chequatekle, in Hellena, im Lizarddungeon und im Ritterdungeon.
Der Konvoi ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Wir können nur hoffen, dass er rechtzeitig zustande kommt, denn an der Anomalie tauchen bereits große Monster auf. Einige Wissenschaftler glauben nicht mehr, dass der Gegenpol noch rechtzeitig gebaut werden kann.
Heulen ist kein Argument.