
Ordensgeschichte der Paladine des Mondes
Ältester lichter Orden der Sigenawelt und erster Anker des Glaubens im Streben nach den Doktrinen Tyraels. Auf der Suche nach Diablo, Belial und Bahl durchstreifte der letzte gute Verfechter der wahren Götter das Universum, um auch das letzte Übel und die letzte dunkle Schar zu vernichten und sie aus dieser unserer Existenzebene zu bannen.
„Lux tenebras fugat - das Licht vertreibt die Dunkelheit“
Einst dem reinen Lichte folgend unter der führenden Hand von Delajar, wurde schnell erkannt das der neue Gott all eben jenes verkörperte nachdem die tapferen Recken der ersten Tage strebten.
Nie wurde dieser Weg verlassen und nicht einmal wurde sich von der Philosophie der alten abgewandt. Das ewige Streben dem guten entgegen und die Wahrung der Tugenden im Sinne des Kodex der letztgültigen Weisheit.
Gegründet wurde das Kloster Sunnas vor unsere Zeit, als das Land noch jung und unbescholten war. Die Rassen strukturierten sich in eben jene Gruppen wie wir ihren Kern auch Heute teils noch vorfinden und die heiligen Hallen zu Sunnas waren die ersten die auf Seiten der Menschen errichtet wurden. Deren einziger Sinn und Zweck ward die Verteidigung dessen was als das Erbe Ostens bezeichnet werden kann und wofür so viele tausender tapferer Frauen und Männer ihr Leben ließen. Mit Diablo ,kehrte die Bedrohung zurück nach Sunna und niemals sollte der Kampf wieder den verderbten Reihen enden. Diablo wurde gebannt.
Auch wenn zu vorderst als Paladin Orden gegründet, fanden sich seid jeher Magier an Seiten der Glaubensritter ein. Priester, Prediger wie auch Kleriker waren stets gern gesehen und auch der eine oder andere Krieger fand sich schon in den Farben des Ordens auf dem Schlachtfeld wieder. War es doch nicht minder der 1. Krieger Tyraels, Pizzaro, seines Zeichens Lord des Klosters, der es eine sehr lange Zeit weise und mit Bedacht führte. Von Traditionswegen her ward es stets so das mit einer Aufnahme größte Mühen verbunden waren, denn nicht viele sind im Stande die Bürde zutragen, wie ER sie uns in all seiner Pracht auferlegt.
Allen Mitgliedern war stets gemein das sie ihre Ideale hoch steckten und sie mit dem Wort wie mit dem Schwerte zu verteidigen wussten. Niemals sollte die Klinge zuerst blank gezogen werden. Doch sei Tapferkeit in den Herzen derer von denen es gefordert wird.
Wider der Finsternis und in SEINEM vollkommenen Namen
Tyrael
Beinamen: Der Lichteine, Schwert und Schild Ostens, Der Mondglanz, Gefährte Ostens
Profil: Tyrael ist der streitende Gefährte Ostens, er ist der Behüter des behütenden Bruders, er leiht dem friedlichen Osten Waffe und Wehr. Tyrael ist eine Macht der rechtschaffenen und rechtschaffenden Ordnung, er ist der "Himmlische Paladin".
Status: Existente Gottheit. Tyrael und sein Gefolge, die Seraphim, sind wohl die "aktivsten" Lichtmächte.
Geistliche: Ja
Kirche: Die Kirche Tyraels ist wohlorganisiert. Ihr indirekt zugeordnet sind die Paladine des Tyrael. Bedeutende Persönlichkeiten sind die jeweiligen "Boten Tyraels" - Uhter, Ahren Raskirson - und die Hohepriester des Kultes in Britain, da besonders Agonas Da'nar und Zorera.
Osten
Beinamen: Schöpfer, Ewiges Licht, Allvater, Allbehüter, "Der Bruder, der liebt", Morgenglanz der Ewigkeit, Das Ja, Der Vierte
Profil: Osten ist das ewige und unerschüterliche, liebende "Ja" zur Schöpfung und damit eine Macht der absoluten Ordnung und des absolut Guten.
Status: Verhüllte Gottheit. Osten ist, gleich seinen Brüdern, im Schattenreich gefangen. Sein die Welt durchdringendes "Ja" aber stellt ein schier unerschöpfliches, karmatisches Potential dar, welches von Gläubigen genutzt werden kann. Dann und wann taucht ein Sterblicher tief in die Mysterien der Schöpfung ein und wird zu dem, was man einen Kleriker nennen kann.
Geistliche: Ja
Kirche: Osten hat derzeit keine organisierte Kirche. Namhafte Vertreter seines Kultes waren die Prediger des Götterkrieges Mater Felicitas und Pater Ascendar sowie ein unerkannter "Heiliger" Ostens, Pater Aldewyn