Unausgewogenheiten
Moderatoren: Mythonos, Helena, Seer
Svarni hat da durchaus richtig argumentiert, dem stimme ich auch zu. Ich wusste nicht, das man das meiste Zeug, was ein Koch produziert so gut wie wegschmeissen kann.
Ich seh nur, das man gebackenen Fisch oder Rips so gut wie immer für sehr gutes Gold an NPCs losbringt, und wenn es einen auf den gain nicht ankommt, dann bringt selbst ein noob in kürzester Zeit locker 100k zusammen, das haben wir in den letzten Tagen ausgetestet mit einem neuen Spieler hier.
Aber bloss, weil Sigena auch bei anderen Produkten Schwachstellen hat und man zbsp. die Würstchen usw. quasi wegschmeissen kann, wird die Situation doch nicht besser ??
Dann gehört das eben auch etwas angepasst. Es ist doch, um bei den Würstchen mal zu bleiben, nicht nötig, das die so schwer und damit selbst für Spieler unbrauchbar sind ?
Als Hausbesitzer wäre ich durchaus an Würstchen als Wegzehrung interessiert, mir ist es egal, ob die einlagbar sind oder nicht. Ohne Haus sind die allerdings unbrauchbar, das leuchtet mir ein, niemand will sein Bankfach damit zumüllen.
Also um mein Gegenargument noch mal zusammenzufassen, bloss weil an anderer Stelle unser Wirtschaftssystem noch stärker "krankt" wird der Vergleich "studded sleeves" / "gebackener Fisch" nicht besser. Ich hab doch gesagt, das sich hier weitere Vergleiche leicht finden lassen. Das gehört dann genauso angepasst.
Viel Arbeit, aber ich halte Balancing für äusserst wertvoll und wichtig. Das richtige Zusammenspiel aller Faktoren machen das Spiel erst wirklich wertvoll und dann bringts in allen Bereichen mehr Spass, davon bin ich jedenfalls überzeugt.
Leider fehlt mir als Spieler mit 5 Chars der Gesamtüberblick, ich würde sonst eine Aufstellung aller Produkte, Gewichte und Preise machen und eine ordentliche und faire Anpassung vorschlagen. Das kann nur ein Staffmitglied tun.
Ich seh nur, das man gebackenen Fisch oder Rips so gut wie immer für sehr gutes Gold an NPCs losbringt, und wenn es einen auf den gain nicht ankommt, dann bringt selbst ein noob in kürzester Zeit locker 100k zusammen, das haben wir in den letzten Tagen ausgetestet mit einem neuen Spieler hier.
Aber bloss, weil Sigena auch bei anderen Produkten Schwachstellen hat und man zbsp. die Würstchen usw. quasi wegschmeissen kann, wird die Situation doch nicht besser ??
Dann gehört das eben auch etwas angepasst. Es ist doch, um bei den Würstchen mal zu bleiben, nicht nötig, das die so schwer und damit selbst für Spieler unbrauchbar sind ?
Als Hausbesitzer wäre ich durchaus an Würstchen als Wegzehrung interessiert, mir ist es egal, ob die einlagbar sind oder nicht. Ohne Haus sind die allerdings unbrauchbar, das leuchtet mir ein, niemand will sein Bankfach damit zumüllen.
Also um mein Gegenargument noch mal zusammenzufassen, bloss weil an anderer Stelle unser Wirtschaftssystem noch stärker "krankt" wird der Vergleich "studded sleeves" / "gebackener Fisch" nicht besser. Ich hab doch gesagt, das sich hier weitere Vergleiche leicht finden lassen. Das gehört dann genauso angepasst.
Viel Arbeit, aber ich halte Balancing für äusserst wertvoll und wichtig. Das richtige Zusammenspiel aller Faktoren machen das Spiel erst wirklich wertvoll und dann bringts in allen Bereichen mehr Spass, davon bin ich jedenfalls überzeugt.
Leider fehlt mir als Spieler mit 5 Chars der Gesamtüberblick, ich würde sonst eine Aufstellung aller Produkte, Gewichte und Preise machen und eine ordentliche und faire Anpassung vorschlagen. Das kann nur ein Staffmitglied tun.
Gruß kmw
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"
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Gast
Darf ich das Grundproblem mal darauf zurückführen, dass der Fleisher-NPC so gewaltige summen Gold auf den Markt drückt? Vielleicht sollte man das einfach abschalten, und ihn nicht auf einen Schlag Fishsteaks im Wert von bis zu 24.000 gp kaufen lassen.
Die wenigsten könnnen mit einem GM-Titel Gold beim NPC verdienen, da ist es fraglich, warum sich ein Anfänger an einem NPC reich verdienen kann, soviel ist schon klar. Mit genügend Zeitaufwand geht das halt auch bei geringem Stundenlohn.
Auch um die Inflation einzuschränken würde ich doch eher dazu tendieren, den Fleischer z.B. so agieren zu lassen wie den Schmied, oder aber, die Vendoren ihr gesamtes Gold nicht auf einmal ausgeben zu lassen (damit nicht ein einzelner Spieler das ganze Vendor-Gold auf einmal bekommt).
So gesehen ist das ganze vielleicht schon unausgewogen, aber im Hinblick auf die Vendoren (meines Erachtens!), nicht auf die Skills.
Die wenigsten könnnen mit einem GM-Titel Gold beim NPC verdienen, da ist es fraglich, warum sich ein Anfänger an einem NPC reich verdienen kann, soviel ist schon klar. Mit genügend Zeitaufwand geht das halt auch bei geringem Stundenlohn.
Auch um die Inflation einzuschränken würde ich doch eher dazu tendieren, den Fleischer z.B. so agieren zu lassen wie den Schmied, oder aber, die Vendoren ihr gesamtes Gold nicht auf einmal ausgeben zu lassen (damit nicht ein einzelner Spieler das ganze Vendor-Gold auf einmal bekommt).
So gesehen ist das ganze vielleicht schon unausgewogen, aber im Hinblick auf die Vendoren (meines Erachtens!), nicht auf die Skills.
Also die einzige kurzfristige Möglichkeit die ich sehe ist das Budget des Fleischers wirklich einzuschränken. Das man die NPCs nicht dazu bringen kann das Geld nicht auf einmal auszugeben ist bekannterweise POL-bedingt und damit (noch?) nicht veränderbar. Cool, ein Satz mit 3 nicht, wer schafft mehr?
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Admin Wotan
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- Registriert: 10 Jul 2004, 18:32
- Wohnort: Nürnberg
Also, man kann es jederzeit reproduzieren, man schafft als absoluter Noob in weniger als 10 Tagen locker 100k Gold mit fishing und fish backen zu erwirtschaften und kann neben dem Fische verkaufen noch jede Menge anderer Sachen machen.
Ausserdem wüsste ich nicht, wie man einen Leatherworker dazu bringt, mehr als die 4700 gold auf einmal herzugeben, egal wieviel Lederteile ich dabei zum Verkauf anbiete.
Warum ist dann also der Fischankäufer unbegrenzt ?
Ausserdem wüsste ich nicht, wie man einen Leatherworker dazu bringt, mehr als die 4700 gold auf einmal herzugeben, egal wieviel Lederteile ich dabei zum Verkauf anbiete.
Warum ist dann also der Fischankäufer unbegrenzt ?
Gruß kmw
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Gast
Das Budget ist wahrscheinlich nicht unbegrenzt, man kann eben nur mehr Fische auf einmal im Backpack haben, die man dann verkaufen kann. Wenn man mehr als 90 Sachen im Backpack halten könnte, würde man so auch mehr Gold vom Schneider bekommen. Ledersachen sind eben nicht stapelbar.
Die einzige Möglichkeit, dass nicht mehr soviel auf einmal verkauft werden kann, wäre das Limit des Backpacks anzupassen und auch auf sowas wie Stapelgröße oder ähnliches zu prüfen, so dass man das Budget nicht mehr auf diese Weise überziehen kann.
Die einzige Möglichkeit, dass nicht mehr soviel auf einmal verkauft werden kann, wäre das Limit des Backpacks anzupassen und auch auf sowas wie Stapelgröße oder ähnliches zu prüfen, so dass man das Budget nicht mehr auf diese Weise überziehen kann.
Das Leben ist zu kostbar, um es sinnvoll zu vergeuden.
Dann hätte man die Einführung des Backblechs auch lassen können. Ich find es doof, den Timeout zu erhöhen und einen Spieler zu zwingen seine online Zeit unnötig zu verlängern.
Schliesslich wird gebackener Fisch auch zum Essen gebraucht für andere Spieler.
Wenn dann noch der Timeout für die Studserstellung etwas verringert wird, und das Gewicht der Studs etwas gesenkt wird, wäre das sehr viel besser. Das ist dann insgesamt gerechter den Spielern gegenüber, die nicht stundenlang online sein können.
Wie es mit all den anderen Produkten aussieht, kann ich nicht beurteilen. Aber statt immer alles nur schwerer zu machen, kann man auch ruhig einiges wieder etwas leichter gestalten, so das es ins gesamte Konzept hineinpasst.
Ich halte es für sehr viel sinnvoller den Goldausstoss des Npc zu begrenzen, so wie es auch bei den anderen Npcs der Fall ist.
Ist es tatsächlich so, der der Fischankäufer da keine Limits hat ?
Schliesslich wird gebackener Fisch auch zum Essen gebraucht für andere Spieler.
Wenn dann noch der Timeout für die Studserstellung etwas verringert wird, und das Gewicht der Studs etwas gesenkt wird, wäre das sehr viel besser. Das ist dann insgesamt gerechter den Spielern gegenüber, die nicht stundenlang online sein können.
Wie es mit all den anderen Produkten aussieht, kann ich nicht beurteilen. Aber statt immer alles nur schwerer zu machen, kann man auch ruhig einiges wieder etwas leichter gestalten, so das es ins gesamte Konzept hineinpasst.
Ich halte es für sehr viel sinnvoller den Goldausstoss des Npc zu begrenzen, so wie es auch bei den anderen Npcs der Fall ist.
Ist es tatsächlich so, der der Fischankäufer da keine Limits hat ?
Gruß kmw
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Nein, dem ist nicht so. Ich habs grad ausprobiert, hab unmengen von Lederteilen gehortet und versucht auf einmal zu verkaufen. Mehr wie 4700 gold gibt er nicht her. Der Rest der Waren wird nicht angekauft, cannot afford anymore.Beren hat geschrieben:Das Budget ist wahrscheinlich nicht unbegrenzt, man kann eben nur mehr Fische auf einmal im Backpack haben, die man dann verkaufen kann. Wenn man mehr als 90 Sachen im Backpack halten könnte, würde man so auch mehr Gold vom Schneider bekommen. Ledersachen sind eben nicht stapelbar.
Die einzige Möglichkeit, dass nicht mehr soviel auf einmal verkauft werden kann, wäre das Limit des Backpacks anzupassen und auch auf sowas wie Stapelgröße oder ähnliches zu prüfen, so dass man das Budget nicht mehr auf diese Weise überziehen kann.
Ausser es liegt daran, das Fisch stapelbar ist. Das wäre natürlich dann der Grund.
Gruß kmw
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Hmmm. Ich hab vor 2 Monaten auch mal Ledersachen verkauft. Hatte das Backpack voll mit 90 Ledersachen, die ich auf einmal verkaufen konnte. Dabei ist der Client abgestürzt, aber ich hatte ca. 11.5k Gold in der Tasche.
Kann natürlich sein, dass man das ganze durch die stapelbarkeit umgehen kann beim (Fisch)verkauf.
Kann natürlich sein, dass man das ganze durch die stapelbarkeit umgehen kann beim (Fisch)verkauf.
Das Leben ist zu kostbar, um es sinnvoll zu vergeuden.
Mann kann maximal 40 items auf einmal verkaufen.
"ungestacked" ich bin dafür Ledersachen Stackbar zu machen , dann kann man da auch mehr verkaufen.
*joke end*
andere lösung, Fisch nur bis maximal.... 1000 stackbar machen, dann greift auch das NPC Limit.
Is zwar kack, aber na ja, sind ja zumindest einlagerbar.
"ungestacked" ich bin dafür Ledersachen Stackbar zu machen , dann kann man da auch mehr verkaufen.
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*Homer*
A friend is someone who will bail you out of jail, but your best friend is the one sitting next to you saying "that was f***ing awesome"
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Also als ex-Extremfischverkäufer (auf 100k bin ich damit aber trotzdem nicht gekommen, nur auf 20 oder so) muss ich dazu noch mal was sagen: es liegt definitiv an der stackbarkeit. Man kann bei einem Vendor wie Gene schon sagt maximal 40 items verscherbeln (bei meinen Tests ist sowas zumindest mal rausgekommen). Bei gestackten items verhält es sich anders, allerdings gibts auch hier eine grenze. Schonmal versucht 2k fisch auf einmal zu verkaufen kmw? Geht nämlich nicht, der npc nimmt genau 999 und keinen mehr auf einem stapel. Ok, man kann natürlich mehr verkaufen als die 999 wenn man mehrere Stapel ins Backpack legt. Damit wären dann maximal 39.960 zu verdienen, aber die mengen an Fisch wird keiner mit sich rumtragen/froggen wollen, zumal sie auch nicht ins backpack passen und beim Kochen somit eine kleine Packi-herde zur Unterstützung notwendig wäre
. Auf jeden Fall ist der Vorschlag Fische nur noch bis 1000 stackbar zu machen damit für die Tonne Gene
. Evtl. könnte man ja die 1k-Grenze bei Stackitems heruntersetzen auf ein paar hundert, aber ich vermute mal das hier der POLcore wieder stress macht.
Kleidung stackbar zu machen ist Unsinn (ich weiss, wurde auch nicht gefordert) da sie keine Massenwahre ist, dafür neue Grafiken nötig wären, ein Haufen Aufwand getrieben werden müsste... nur damit ein paar geldgeile Schneider ihr Zeug besser absetzen können. Am Fish/Cooking timeout würde ich auch nix ändern. Das wär zu übel für die Köche...
Kleidung stackbar zu machen ist Unsinn (ich weiss, wurde auch nicht gefordert) da sie keine Massenwahre ist, dafür neue Grafiken nötig wären, ein Haufen Aufwand getrieben werden müsste... nur damit ein paar geldgeile Schneider ihr Zeug besser absetzen können. Am Fish/Cooking timeout würde ich auch nix ändern. Das wär zu übel für die Köche...
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Catweatzle
- Beiträge: 856
- Registriert: 14 Apr 2004, 11:51
- Wohnort: Buggingen
Auch ich möchte noch mal in Erinnerung rufen, dass (ich denke mal) wir alle mit dem Fischsteak unser erstes Geld gemacht haben. Da hat sich auch nie jemand beschwert, dass der NPC den Fish für 4 gp/Stück ankauft. Warum sollen die jetzigen und zukünftigen neuen Spieler nicht auch diesen Vorteil nutzen können?? Wenns es so toll wäre damit in wenigen Tagen 100 k zu verdienen frag ich mich, warum nicht alle, die schon ein paar Monate hier sind, mit Millionen in der Tasche rum rennen?
Auch wenn es ein gehasster Vergleich ist, ich in rl kostet mich das essen insgesammt auch mehr, wie meine klamotten, weil ich halt täglich esse, das sogar mehrmals
und Klamotten dagegen seltener kaufe.
Auch wenn es ein gehasster Vergleich ist, ich in rl kostet mich das essen insgesammt auch mehr, wie meine klamotten, weil ich halt täglich esse, das sogar mehrmals
Also ich versteh euch nicht.
Ich hab mein erstes Gold nicht mit Fischen verdient, sondern mit Schneidern, Fellen und Fleisch, bzw mit Dungeons ausräumen.
Ich will ja niemanden nehmen, das er am Anfang relativ leicht an Gold kommt, aber diese quasi fast unlimittierte Goldmaschine kann und will ich nicht akzeptieren.
Woanders wird das auch nicht akzeptiert, also warum gerade hier ?
Bloss weil das "jeder" mal so gemacht hat ? Es ist unfair und schädlich für Sigenas Marktwirtschaft und trägt damit zur Inflation bei.
Es würde einem Noob genauso helfen, wenn er nur ein paar Tausend Gold mit Fische verdienen kann, wenn der NPC Verkauf, wie bei allen anderen NPCS auch irgendwie begrenzt wird.
Es ist wahrlich nicht schwer hier auf Sigena auch auf normale Art und Weise zu Gold zu kommen.
Ich hab mein erstes Gold nicht mit Fischen verdient, sondern mit Schneidern, Fellen und Fleisch, bzw mit Dungeons ausräumen.
Ich will ja niemanden nehmen, das er am Anfang relativ leicht an Gold kommt, aber diese quasi fast unlimittierte Goldmaschine kann und will ich nicht akzeptieren.
Woanders wird das auch nicht akzeptiert, also warum gerade hier ?
Bloss weil das "jeder" mal so gemacht hat ? Es ist unfair und schädlich für Sigenas Marktwirtschaft und trägt damit zur Inflation bei.
Es würde einem Noob genauso helfen, wenn er nur ein paar Tausend Gold mit Fische verdienen kann, wenn der NPC Verkauf, wie bei allen anderen NPCS auch irgendwie begrenzt wird.
Es ist wahrlich nicht schwer hier auf Sigena auch auf normale Art und Weise zu Gold zu kommen.
Gruß kmw
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"
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