Statloss beim Liederbuch
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Statloss beim Liederbuch
Ich hab mir gestern mal (ja, es hat etwas länger gedauert) das Liederbuch geholt. Dabei verliert man kräftig stats, nämlich 3 str und 3 int, vorrausgesetzt man beantwortet die letzte Frage mit `Ja', sonst kriegt man das Buch ja nicht. Ich finde das jetzt schon ganz schön krass, bei mir ist dadurch strength von 100 auf 97 gesunken, eine vergleichbare Bestrafung für eine quest gibt es für keine anderen Klassen. Ich bin dafür, daß das noch mal überdacht werden sollte, so leicht sind die Anforderungen für die quest ja auch nicht, zweimal die Stadt der untoten Magier und die Rohstoffe sind nicht wenig.
Trockener Humor ist niemals überflüssig.
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Clowny Vicuna
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sorry wenn die Frage doof ist (hab keine Ahnung von Barden) aber hast du für diesen STR/INT-Abzug nicht auch irgendeine relativ "mächtige" Gegenleistung erhalten!?
"Ja, wenn mir so 'n Gesichtsgulasch gegenübersitzt, kann ich ja nicht sagen: Du bist wunderschön, [YOU]."
"Realität ist eine Illusion, die durch zu wenig Alkohol entsteht"
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Drachenherz
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Ein Unterschied von 6 stat Punkten lässt sich vielleicht messen - in Millisekunden, über einen längeren Zeitraum - aber nicht im Spielablauf wahrnehmen. Die stats sind außerdem nicht dauerhaft weg, sondern lassen sich z. B. wieder antrainieren oder in Daidalos auffüllen.
Ich möchte langsam von der - zwar inzwischen fest etablierten, aber nicht unbedingt gewünschten - Philosophie weg kommen, dass man für jeden quest eine Belohnung bekommt, ohne - außer Zeit - etwas investieren zu müssen und dass einem auf jeden Fall ein Gewinn sicher ist. Um Gold ohne großen Aufwand zu machen, gibt's Balor. Der Ritterturm aus der Entstehungsphase Sigenas (von Camulos) ist ein gutes Beispiel dafür, dass man sich nicht einfach durch den dungeon metzelt oder rennt und am Ende kassiert, sondern Risiken eingehen muss oder - wie beim songbook quest - etwas opfern muss. Auch der "Anomalie" quest lief nicht einfach nach Schema F: "80 Monster killen, massig Gold kassieren", sondern ihr musstet im Gegenteil einiges an Rohstoffen zusammentragen, um die Welt zu retten. Obwohl nur eine Sammlerfamilie am Ende etwas von der Belohnung hatte, hat sich da anschließend niemand beschwert.
Es wäre doch völlig eintönig, wenn man am Anfang eines dungeons schon weiß, dass man am Ende sowieso eine Kiste Gold bekommt, wenn man nur erst mal an den Monstern vorbei gerannt ist oder sie sogar gekillt hat. Es macht mir mehr Spaß beim Erstellen und sollte für euch doch auch spannender sein. Nun hat es gerade den Barden "erwischt". Wenn ich als nächstes etwas für den Spitzbuben schreibe (für den gibts noch gar nichts, oder?), wird es eben den treffen, und schreibe ich was die Waldläufer, werde ich mir für die was Nettes ausdenken.
Wenn meine Ideen nicht funktionieren oder die Proportionen nicht stimmen - wie z. B. bei Daidalos - bessere ich nach. Aber quests die ich schreibe, werden sich - bis auf Neulingsquests - nicht darauf beschränken, dass man von A nach B läuft, um dort 10 Fische abzuliefern und sich bei C dann die Belohnung abzuholen - kleine Gemeinheiten oder schwere Entscheidungen werde ich immer einbauen *fg*
Ich möchte langsam von der - zwar inzwischen fest etablierten, aber nicht unbedingt gewünschten - Philosophie weg kommen, dass man für jeden quest eine Belohnung bekommt, ohne - außer Zeit - etwas investieren zu müssen und dass einem auf jeden Fall ein Gewinn sicher ist. Um Gold ohne großen Aufwand zu machen, gibt's Balor. Der Ritterturm aus der Entstehungsphase Sigenas (von Camulos) ist ein gutes Beispiel dafür, dass man sich nicht einfach durch den dungeon metzelt oder rennt und am Ende kassiert, sondern Risiken eingehen muss oder - wie beim songbook quest - etwas opfern muss. Auch der "Anomalie" quest lief nicht einfach nach Schema F: "80 Monster killen, massig Gold kassieren", sondern ihr musstet im Gegenteil einiges an Rohstoffen zusammentragen, um die Welt zu retten. Obwohl nur eine Sammlerfamilie am Ende etwas von der Belohnung hatte, hat sich da anschließend niemand beschwert.
Es wäre doch völlig eintönig, wenn man am Anfang eines dungeons schon weiß, dass man am Ende sowieso eine Kiste Gold bekommt, wenn man nur erst mal an den Monstern vorbei gerannt ist oder sie sogar gekillt hat. Es macht mir mehr Spaß beim Erstellen und sollte für euch doch auch spannender sein. Nun hat es gerade den Barden "erwischt". Wenn ich als nächstes etwas für den Spitzbuben schreibe (für den gibts noch gar nichts, oder?), wird es eben den treffen, und schreibe ich was die Waldläufer, werde ich mir für die was Nettes ausdenken.
Wenn meine Ideen nicht funktionieren oder die Proportionen nicht stimmen - wie z. B. bei Daidalos - bessere ich nach. Aber quests die ich schreibe, werden sich - bis auf Neulingsquests - nicht darauf beschränken, dass man von A nach B läuft, um dort 10 Fische abzuliefern und sich bei C dann die Belohnung abzuholen - kleine Gemeinheiten oder schwere Entscheidungen werde ich immer einbauen *fg*
Zuletzt geändert von Bytehawk am 01 Aug 2006, 13:36, insgesamt 3-mal geändert.
Heulen ist kein Argument.
Wenn das so ist, dann find ichs noch ok, andernfalls hätte es wieder nach `Die Barden sind eh so stark' ausgesehen.Bytehawk hat geschrieben: Nun hat es gerade den Barden "erwischt". Wenn ich als nächstes etwas für den Spitzbuben schreibe (für den gibts noch gar nichts, oder?), wird es eben den treffen, und schreibe ich was die Waldläufer, werde ich mir für die was Nettes ausdenken.
Trockener Humor ist niemals überflüssig.
Ich gehe (um es mal vorsichtig zu formulieren) nicht immer ausgesprochen planvoll vor und ich habe nicht ständig die große ausgleichende Harmonie aller Klassen und Spielertypen im Hinterkopf, wenn ich etwas umsetze. Ganz abgesehen davon, dass es die nicht geben soll oder auch nur jemals geben könnte. Einen Barden etwa mit einem Krieger zu vergleichen... aber lassen wir das 
Ich bin ein brauchbarer scripter, aber da ich mittlerweile kaum noch feedback aus dem ständig kleiner werdenden Kollegenkreis bekomme, entspricht das was ich umsetze meinen Ideen. Das müssen nicht immer die besten sein und früher gab es da auch einen regen Austausch schon in der Enstehungsphase. Mittlerweile frage ich kaum noch, da eh kaum noch jemand da ist und die auch nicht gerade redselig sind.
Vieles konzipiere ich also nicht bis zum Letzten durch, sondern lasse es sich im Spiel beweisen - oder scheitern. Das Liederbuch macht die Barden ein gutes Stück besser. Ob das nun wiederum zu viel des Guten oder aber wirkungslos ist, vermag ich noch nicht abzusehen. Haben wir oder habt ihr eine gute Idee, setzen wir sie wenn möglich und wenn sie keinen übermäßigen Vorteil bedeutet um. Weil wir dem Barden nun etwas vermeintlich Gutes getan haben, müssen wir nicht allen anderen Klassen auch etwas schenken - die Klassen sind von vornherein nicht gleichwertig. Ein Handwerker sieht keinen Stich gegen einen Krieger oder Magier. Ein Krieger hat schlechtere Karten als ein Waldläufer gegen größere Viecher - falls ein Fluss oder eine Hecke in der Nähe ist. Ein Barde peaced sich durch einen ganzen dungeon und sammelt die Belohnug ein, wo sich ein Krieger mühsam durchhacken muss. Ein Waldläufer lässt seinen (gekauften) drake die ganze Arbeit machen und sammelt die Reste ein. Jede Klasse hat ihre Reize und wem es nicht liegt, sich Monstergruppen zu suchen und Saiten zupfend hektisch im Kreis um sie herum zu rennen, für den ist das Bardenleben halt nichts. Anderseits kann man auf diese Weise, nur mit einem Instrument bewaffnet, auch die größten Biester erlegen, vorausgesetzt, man findet zwei von ihnen oder auch genug Kleintiere um ihnen mit denen den Garaus zu machen.
Kurzum: Es ist müßig, die eine Klasse besser oder schlechter als die andere zu nennen. Das sind sie per se und sollen es auch sein. Die Frage ist, für welchen Zweck und für welche Art zu spielen ist welche Klasse besser oder schlechter geeignet?
Und: Ich strafe nicht eine Klasse oder belohne eine andere bewußt, nur aus dem Grund, sie zu strafen oder zu belohnen.
Ich bin ein brauchbarer scripter, aber da ich mittlerweile kaum noch feedback aus dem ständig kleiner werdenden Kollegenkreis bekomme, entspricht das was ich umsetze meinen Ideen. Das müssen nicht immer die besten sein und früher gab es da auch einen regen Austausch schon in der Enstehungsphase. Mittlerweile frage ich kaum noch, da eh kaum noch jemand da ist und die auch nicht gerade redselig sind.
Vieles konzipiere ich also nicht bis zum Letzten durch, sondern lasse es sich im Spiel beweisen - oder scheitern. Das Liederbuch macht die Barden ein gutes Stück besser. Ob das nun wiederum zu viel des Guten oder aber wirkungslos ist, vermag ich noch nicht abzusehen. Haben wir oder habt ihr eine gute Idee, setzen wir sie wenn möglich und wenn sie keinen übermäßigen Vorteil bedeutet um. Weil wir dem Barden nun etwas vermeintlich Gutes getan haben, müssen wir nicht allen anderen Klassen auch etwas schenken - die Klassen sind von vornherein nicht gleichwertig. Ein Handwerker sieht keinen Stich gegen einen Krieger oder Magier. Ein Krieger hat schlechtere Karten als ein Waldläufer gegen größere Viecher - falls ein Fluss oder eine Hecke in der Nähe ist. Ein Barde peaced sich durch einen ganzen dungeon und sammelt die Belohnug ein, wo sich ein Krieger mühsam durchhacken muss. Ein Waldläufer lässt seinen (gekauften) drake die ganze Arbeit machen und sammelt die Reste ein. Jede Klasse hat ihre Reize und wem es nicht liegt, sich Monstergruppen zu suchen und Saiten zupfend hektisch im Kreis um sie herum zu rennen, für den ist das Bardenleben halt nichts. Anderseits kann man auf diese Weise, nur mit einem Instrument bewaffnet, auch die größten Biester erlegen, vorausgesetzt, man findet zwei von ihnen oder auch genug Kleintiere um ihnen mit denen den Garaus zu machen.
Kurzum: Es ist müßig, die eine Klasse besser oder schlechter als die andere zu nennen. Das sind sie per se und sollen es auch sein. Die Frage ist, für welchen Zweck und für welche Art zu spielen ist welche Klasse besser oder schlechter geeignet?
Und: Ich strafe nicht eine Klasse oder belohne eine andere bewußt, nur aus dem Grund, sie zu strafen oder zu belohnen.
Heulen ist kein Argument.
*kicher* da bin ich ja mal gespannt, was für Gemeinheiten du für den Spitzbuben aus dem Hut zauberst.
Da kaum noch andere Staffies zugegen sind, wir Spieler sind ja immer noch da und würden uns freuen, "mitgestalten" zu dürfen.
-> weiteres im Thread Quests für Spitzbuben
.. und was sind schon 100 Stunden ? *lachhaft*
Da kaum noch andere Staffies zugegen sind, wir Spieler sind ja immer noch da und würden uns freuen, "mitgestalten" zu dürfen.
-> weiteres im Thread Quests für Spitzbuben
.. und was sind schon 100 Stunden ? *lachhaft*
Gruß kmw
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"
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