Wie gut seid ihr in Chemie?
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Kriegsfalke
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Jo, das ganze hat sich auch ohnen mein zutun in annähernd die richtige Richtung bewegt.
[center]- - - - -[/center]
Sicher ist Physik/Chemie/Höhere Mat. nicht das was man zum Überleben braucht; zumindest nicht wenn es um das Wissen geht, daß man in einer Pflichtschule vermittelt bekommt.
Aber sind wir mal ehrlich, wieso rennen soviele Idioten rum?
Eben, zu wenig Hausverstand! Und wenn man nicht einmal erklären kann WARUM ein losgelassener Gegenstand, in der Regel, auf den Boden klatscht...
Wenn ich nicht einmal die Grundkenntnisse des Lebens verstehe, und dazu gehört nunmal Chemie & Physik, dann darf es mich nicht wundern, wenn ich auch auf anderen Gebieten versage!
ICH weiß nicht viel über diese Themen, und ich werde auch nicht materiell davon profitieren, wenn ich sie mir aneigne!
Mich persönlich interessiert es ganz einfach zu wissen, WIESO etwas ist!
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Sicher ist Physik/Chemie/Höhere Mat. nicht das was man zum Überleben braucht; zumindest nicht wenn es um das Wissen geht, daß man in einer Pflichtschule vermittelt bekommt.
Aber sind wir mal ehrlich, wieso rennen soviele Idioten rum?
Eben, zu wenig Hausverstand! Und wenn man nicht einmal erklären kann WARUM ein losgelassener Gegenstand, in der Regel, auf den Boden klatscht...
Wenn ich nicht einmal die Grundkenntnisse des Lebens verstehe, und dazu gehört nunmal Chemie & Physik, dann darf es mich nicht wundern, wenn ich auch auf anderen Gebieten versage!
ICH weiß nicht viel über diese Themen, und ich werde auch nicht materiell davon profitieren, wenn ich sie mir aneigne!
Mich persönlich interessiert es ganz einfach zu wissen, WIESO etwas ist!
Also ICH habe abgestimmt! Und du [you]?
Übrigens; ab Heute heiss' ich Kriegsflake für dich!
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Kriegsfalke
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Jupp!
Das ist genau das, was ich damit sagen wollte!
(Nur kürzer formuliert
Ja, ich neige dazu abzuschweifen!)
Aber was solls, wenn man die Schule hinter sich hat, muss man sich halt selber darum kümmern, wenn man was wissen will!
Ein paar Wissenschafts Magazine abonieren, wenn es die Zeit zulässt Seminare besuchen, sich im WWW und in Sachbüchern informieren...
...wobei das wieder problematisch werden könnte, da viele die Heute aus einer Pflichstschule kommen, gar nicht mehr richtig flüssig lesen können...
Naja, wer will schon ein Freigeist sein, wenn er schon für das System formatiert wurde?!
[center]Wie war das; G.W. Bush ist der letzte Freigeist unserer Welt! - Im wahrsten Sinne des Wortes: Frei von jedem Geist![/center]
Das ist genau das, was ich damit sagen wollte!
(Nur kürzer formuliert
Aber was solls, wenn man die Schule hinter sich hat, muss man sich halt selber darum kümmern, wenn man was wissen will!
Ein paar Wissenschafts Magazine abonieren, wenn es die Zeit zulässt Seminare besuchen, sich im WWW und in Sachbüchern informieren...
...wobei das wieder problematisch werden könnte, da viele die Heute aus einer Pflichstschule kommen, gar nicht mehr richtig flüssig lesen können...
Naja, wer will schon ein Freigeist sein, wenn er schon für das System formatiert wurde?!
[center]Wie war das; G.W. Bush ist der letzte Freigeist unserer Welt! - Im wahrsten Sinne des Wortes: Frei von jedem Geist![/center]
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Die Naturwissenschaften sind tatsächlich anspruchsvoller als die Geisteswissenschaften, vor allem in den ersten Semestern. Um am Ende allerdings erfolgreich im studierten Berufsfeld arbeiten zu können, muss man auch in den Geisteswissenschaften sehr sehr gut sein und viel Zeit aufwänden. Ich hab letztens ne Stellenaussschreibung für ne wissenschaftliche Hilfskraft im Philosophischen Seminar gesehen. Bedingung war Promotion mit 1,0. 
Besser gut gehängt als schlecht verheiratet. -Shakespeare
Canorium
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Selbst das scheint ja nicht mehr zu klappen. Ich habe fast den Verdacht, das manch eine Hauptschule nur eine Verwahranstalt ist mit etwas Beschäftigungstherapie um Kinder von der Strasse fernzuhalten.Bytehawk hat geschrieben:Schule dient ja nicht dazu, uns auf's Leben vorzubereiten oder zu "guten Menschen" zu machen (von Waldorf oder so mal abgesehen), sondern uns industriekompatibel zu machen.
Wenn die Kinder industriekompatible wären, würden sie ja wenigstens einen Job bekommen.
Gruß kmw
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"
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Kriegsfalke
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@ kmw
Genau das habe ich eben auch bemerkt!
Aber da zz. nur noch meine kleine Schwester zur Schule geht, bekomm ich nicht mehr soviel mit.
[center]- - - - - - - - - -[/center]
Die Wurzel dieses Übels liegt jedoch tiefer, viel tiefer!
Wieso finden denn die Schul-Abgänger keinen Job?
Wenn man sich das System ansieht, vorallem das staatliche, dann weiß man, wo der Hund begraben liegt.
Ich habe selber zwei Firmen, eine davon gerade von meinem Vater übernommen, der nach einem Unfall nicht mehr arbeiten kann.
Und zwar nur deshalb, weil zuerst die Versicherungen sich blöd spielten, dann natürlich die Banken und zu guter letzt die Staatliche Pensions-Stelle!
Wäre ich nicht eingesprungen hätte er wohl Konkurs anmelden müssen. Ok, wir haben hier nur eine Angestellte, aber es wäre immerhin NOCH ein Arbeitsplatz weniger gewesen.
Und das nur, weil es von jeder Seite aus heißt:
"Klagen sie ihre Forderung halt ein..."
Was an und für sich ja kein Problem darstellen würde (Rechtschutz vorausgesetzt), würde sich so ein Verfahren nicht ewig hin ziehen. Den Richtern geht das am A**** vorbei, ob du in der zwischenzeit was zu beissen hast oder nicht!
[center]- - - - - - - - -[/center]
Da der Staat selbst, mit seiner inkompetenten Vorgehensweise, immer mehr Arbeitsplätze vernichtet, ist es klar daß immer weniger einen Ausbildungsplatz finden.
Die Firmen haben dann natürlich freie Wahl. Und nennt mir einen Grund, wieso der Chef einer Firma jemanden einstellen sollte, der weniger qualifiziert ist als ein anderer, vorallem wenn er ihm nicht mehr zahlen muss!
Meine Freundin fängt heuer ihr Bio-Physik-Studium an, und auch wenn dieses Studienfach ziemlich neu ist, und zz. auch noch sehr gefragt, musst zu den Besten gehören um nachher einen Job zu finden. Vorausgesetzt dir macht es nichts aus weiter weg zu ziehen.
Aber was wollen wir schon an dem System ändern? In einer Zeit wo so wenig wie nie zuvor zur Wahl gegangen wird, und selbst die wenigen dann nach dem Kriterium des kleinsten Übels wählen, fragt man sich doch ab und zu, ob die Demokratie das Maß aller Dinge ist...
Zum Schluss möchte ich noch einen allerseits bekannten Entertainer & Welt-Versteher Zitieren:
[center]"Alles ist wie immer, nur schlimmer![/center]
[center]-Bernd das Brot[/center]
Genau das habe ich eben auch bemerkt!
Aber da zz. nur noch meine kleine Schwester zur Schule geht, bekomm ich nicht mehr soviel mit.
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Die Wurzel dieses Übels liegt jedoch tiefer, viel tiefer!
Wieso finden denn die Schul-Abgänger keinen Job?
Wenn man sich das System ansieht, vorallem das staatliche, dann weiß man, wo der Hund begraben liegt.
Ich habe selber zwei Firmen, eine davon gerade von meinem Vater übernommen, der nach einem Unfall nicht mehr arbeiten kann.
Und zwar nur deshalb, weil zuerst die Versicherungen sich blöd spielten, dann natürlich die Banken und zu guter letzt die Staatliche Pensions-Stelle!
Wäre ich nicht eingesprungen hätte er wohl Konkurs anmelden müssen. Ok, wir haben hier nur eine Angestellte, aber es wäre immerhin NOCH ein Arbeitsplatz weniger gewesen.
Und das nur, weil es von jeder Seite aus heißt:
"Klagen sie ihre Forderung halt ein..."
Was an und für sich ja kein Problem darstellen würde (Rechtschutz vorausgesetzt), würde sich so ein Verfahren nicht ewig hin ziehen. Den Richtern geht das am A**** vorbei, ob du in der zwischenzeit was zu beissen hast oder nicht!
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Da der Staat selbst, mit seiner inkompetenten Vorgehensweise, immer mehr Arbeitsplätze vernichtet, ist es klar daß immer weniger einen Ausbildungsplatz finden.
Die Firmen haben dann natürlich freie Wahl. Und nennt mir einen Grund, wieso der Chef einer Firma jemanden einstellen sollte, der weniger qualifiziert ist als ein anderer, vorallem wenn er ihm nicht mehr zahlen muss!
Meine Freundin fängt heuer ihr Bio-Physik-Studium an, und auch wenn dieses Studienfach ziemlich neu ist, und zz. auch noch sehr gefragt, musst zu den Besten gehören um nachher einen Job zu finden. Vorausgesetzt dir macht es nichts aus weiter weg zu ziehen.
Aber was wollen wir schon an dem System ändern? In einer Zeit wo so wenig wie nie zuvor zur Wahl gegangen wird, und selbst die wenigen dann nach dem Kriterium des kleinsten Übels wählen, fragt man sich doch ab und zu, ob die Demokratie das Maß aller Dinge ist...
Zum Schluss möchte ich noch einen allerseits bekannten Entertainer & Welt-Versteher Zitieren:
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Übrigens; ab Heute heiss' ich Kriegsflake für dich!
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Die Bürokratie ist zwar ein ziemlicher Klotz am Bein, aber nicht das Grundproblem. Man kann keine Arbeit schaffen, wo keine ist. Dieser Ausdruck "Arbeitsplätze schaffen" ist meiner Meinung nach zumindest auf lange Sich völlig an der Realität vorbei. Die Verbesserung von Organisation und Technologie sorgt doch zunehmend dafür, dass weniger Arbeitszeit gebraucht wird -gleichzeitig muss aber nicht unbedingt mehr produziert werden, zumindest nicht für den Binnenmarkt. Es werden im Laufe der Zeit noch weniger und noch weniger Menschen werden, die eine Arbeitsstelle finden, trotz gleichzeitigem reicher werden der Gesellschaft im Ganzen. Da stellt sich eher die Frage, ob nicht das ganze System umgestellt werden müsste.
Folgende Vorstellung (vereinfachte Zahlen):
Zwei Leute haben zwei volle Jobs (40 Stunden-Woche) und bezahlen durch ihre Steuerabgaben einen dritten Arbeitslosen. Wie wäre es denn, die zwei vollen Jobs gleichmäßig an alle drei zu verteilen? Also, alle drei arbeiten (~26 Stunden-Woche): Der ehemalige Arbeitslose bekommt nun etwas mehr Geld als vorher, und geht dafür arbeiten. Die beiden, die vorher voll beschäftigt waren, bekommen etwas weniger Geld, aber gar nicht mal so viel weniger -denn die Steuerabgaben um den Arbeitslosen zu bezahlen, müssen sie nicht mehr leisten. Also deutlich mehr Freizeit und etwas weniger Geld für die ehemals Arbeitenden und weniger Freizeit und mehr Geld für den ehemals Arbeitslosen.
Probleme der Idee: Größerer Organisations- und Logistikaufwand; einige Stellen können nicht gesplittet werden (man kann keine managerstelle, forschungsleiter, etc. splitten, weil die ständig über alles informiert sein müssen); größtes Problem ist aber: Wie kriegt man die Leute dazu, diese Idee zu akzeptieren? Wer von denen, die einen Job haben, ist denn bereit, weniger zu arbeiten wenn er dann auch weniger verdient? Jedenfalls scheint mir das langfristig, wenn man hundert Jahre und mehr in die Zukunft denkt, die einzige Lösung zu sein.
Folgende Vorstellung (vereinfachte Zahlen):
Zwei Leute haben zwei volle Jobs (40 Stunden-Woche) und bezahlen durch ihre Steuerabgaben einen dritten Arbeitslosen. Wie wäre es denn, die zwei vollen Jobs gleichmäßig an alle drei zu verteilen? Also, alle drei arbeiten (~26 Stunden-Woche): Der ehemalige Arbeitslose bekommt nun etwas mehr Geld als vorher, und geht dafür arbeiten. Die beiden, die vorher voll beschäftigt waren, bekommen etwas weniger Geld, aber gar nicht mal so viel weniger -denn die Steuerabgaben um den Arbeitslosen zu bezahlen, müssen sie nicht mehr leisten. Also deutlich mehr Freizeit und etwas weniger Geld für die ehemals Arbeitenden und weniger Freizeit und mehr Geld für den ehemals Arbeitslosen.
Probleme der Idee: Größerer Organisations- und Logistikaufwand; einige Stellen können nicht gesplittet werden (man kann keine managerstelle, forschungsleiter, etc. splitten, weil die ständig über alles informiert sein müssen); größtes Problem ist aber: Wie kriegt man die Leute dazu, diese Idee zu akzeptieren? Wer von denen, die einen Job haben, ist denn bereit, weniger zu arbeiten wenn er dann auch weniger verdient? Jedenfalls scheint mir das langfristig, wenn man hundert Jahre und mehr in die Zukunft denkt, die einzige Lösung zu sein.
Besser gut gehängt als schlecht verheiratet. -Shakespeare
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Kriegsfalke
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Hm, interessant...
Meine genaue Darstellung bezog sich darauf, daß wenn man die Lohn-Nebenkosten senken würde, die Firmen doch wohl lieber 5 anstatt 4 Arbeiter einstellen würden, wenn sie dafür gleichviel zahlen müssten.
(Also ich wäre dafür gleich zu haben, denn 65h Wochen sind auf dauer ganzschön zäh, dabei hat die Saison noch gar nicht richtig angefangen!)
Seine Einwände waren aber teilweise gut begründet:
[center]1. Nicht jede Firma, (vorallem Kleinbetriebe; Elektriker, etc.) ist ausgelastet; also für was noch eine Arbeitskraft?![/center]
[center]2. Viele würden trotzdem nicht mehr Arbeiter einstellen, einfach um mehr Geld zu machen, und somit würden die Einnahmen für das Sozialsystem unter ein wirklich kritisches Niveau fallen.[/center]
Ein Lösungsansatz wäre eine einfache Förderung für Unternehmen die zusätzliche Leute einstellen...
So ne art Hartz IV, aber im Gegensatz zum jetzigen System vieleicht mal von jemandem ausgearbeitet der sich in der Wirtschaft auskennt! Mal ehrlich, unsere Politiker sind nicht unbedingt die Leute, denen ich in Wirtschaftsfragen vertrauen würde!!!
Tja, die Diskusion damals führte im Endeffekt aber auch zu nichts. (Nicht daß es das jemals täte, wir lieben es einfach nur, drauflos zu diskutieren!)
Das wirkliche Problem sehe ich darin, daß die Politiker immer nur in 'Amtszeiten' denken. Ihre Lösungsvorschläge sind ja teilweise ganz gut, vorausgesetzt man betrachtet sie in einem Zeitrahmen von ein paar Jahren.
Was danach geschieht ist ihnen ziemlich egal, vermutlich weil sie wissen, daß sie dann nicht mehr im Amt sind!
Eine Lösung für dieses Dilemma?
Keine mir bekannte Massnahme, die bei unseren Vorstellungen der Ethik & Moral durchführbar wäre!
Und auch keine Lösung, solange wir Menschen nicht kollektiv umdenken!
Und mit diesen Einschränkungen, ist & bleibt die Idee einer besseren Zukunft:
[center]REINE SCI-FI![/center]
Das könnte aus meinem Mund stammen. Die gleiche Idee hab ich vor kurzem mal einem Freund unterbreitet, aber er was davon nicht so überzeugt.Folgende Vorstellung (vereinfachte Zahlen):
Zwei Leute haben zwei volle Jobs (40 Stunden-Woche) und bezahlen durch ihre Steuerabgaben einen dritten Arbeitslosen. Wie wäre es denn, die zwei vollen Jobs gleichmäßig an alle drei zu verteilen?
Meine genaue Darstellung bezog sich darauf, daß wenn man die Lohn-Nebenkosten senken würde, die Firmen doch wohl lieber 5 anstatt 4 Arbeiter einstellen würden, wenn sie dafür gleichviel zahlen müssten.
(Also ich wäre dafür gleich zu haben, denn 65h Wochen sind auf dauer ganzschön zäh, dabei hat die Saison noch gar nicht richtig angefangen!)
Seine Einwände waren aber teilweise gut begründet:
[center]1. Nicht jede Firma, (vorallem Kleinbetriebe; Elektriker, etc.) ist ausgelastet; also für was noch eine Arbeitskraft?![/center]
[center]2. Viele würden trotzdem nicht mehr Arbeiter einstellen, einfach um mehr Geld zu machen, und somit würden die Einnahmen für das Sozialsystem unter ein wirklich kritisches Niveau fallen.[/center]
Ein Lösungsansatz wäre eine einfache Förderung für Unternehmen die zusätzliche Leute einstellen...
So ne art Hartz IV, aber im Gegensatz zum jetzigen System vieleicht mal von jemandem ausgearbeitet der sich in der Wirtschaft auskennt! Mal ehrlich, unsere Politiker sind nicht unbedingt die Leute, denen ich in Wirtschaftsfragen vertrauen würde!!!
Tja, die Diskusion damals führte im Endeffekt aber auch zu nichts. (Nicht daß es das jemals täte, wir lieben es einfach nur, drauflos zu diskutieren!)
Das wirkliche Problem sehe ich darin, daß die Politiker immer nur in 'Amtszeiten' denken. Ihre Lösungsvorschläge sind ja teilweise ganz gut, vorausgesetzt man betrachtet sie in einem Zeitrahmen von ein paar Jahren.
Was danach geschieht ist ihnen ziemlich egal, vermutlich weil sie wissen, daß sie dann nicht mehr im Amt sind!
Eine Lösung für dieses Dilemma?
Keine mir bekannte Massnahme, die bei unseren Vorstellungen der Ethik & Moral durchführbar wäre!
Und auch keine Lösung, solange wir Menschen nicht kollektiv umdenken!
Und mit diesen Einschränkungen, ist & bleibt die Idee einer besseren Zukunft:
[center]REINE SCI-FI![/center]
Also ICH habe abgestimmt! Und du [you]?
Übrigens; ab Heute heiss' ich Kriegsflake für dich!
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Wen alle Arbeitslosen untergebracht sind, würden aber die Vermittler, Sachbearbeiter, Maßnahmenfuzzis usw. arbeitslos.
Sachverstand ist in der Wirtschaft sicher mehr vorhanden als in der Politik. Nur in welche Richtung würden diese Wirtschaftsprofis die Politik lenken? Effizienzmaximierung bis zum geht nicht mehr, aus jedem Arbeit"nehmer" das rausquetschen was gerade noch rauszuholen ist, ohne dass er langfristig krank wird. Kosten für das Unternehmen senken, Rechte der AN minimieren... läuft ja alles bereits. Das wären auch alles geeignete Mittel, um mehr Beschäftigung zu schaffen, nur werden die daraus erzielten Gewinne eben nicht dafür eingesetzt, sondern um die shareholder zu f***** und die Vorstände fett zu machen.
Ich habe mich ja bereits als Managerhasser geoutet. Wenn Politik und Wirtschaft nicht aufpassen (und Münte tut gerade das Gegenteil). Er hat im Kern zwar recht, denn was da abgeht ist schlicht obszön - unter anderem Siemens hat ja bereits unverholen damit gedroht bzw. realisiert es. Rekordgewinne aber >10,000 Entlassungen und die Drohnung, ins Ausland zu gehen. Wenn den Bonzen hier das Pflaster zu heiß wird, produzieren sie halt woanders. Im Grundgesetz steht (auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen) "Eigentum verpflichtet". Man sollte, an die Gegebenheiten angepasst, diesen Satz erweitern um "zu überhaupt nichts."
Die Frage ist also weniger eine technische (das auch zum großen Teil) als viel mehr eine moralische. Moral, Gewissen und Anstand bei Unternehmern kann ich jenseits der Kleingewerbetreibenden nicht mehr entdecken.
Sachverstand ist in der Wirtschaft sicher mehr vorhanden als in der Politik. Nur in welche Richtung würden diese Wirtschaftsprofis die Politik lenken? Effizienzmaximierung bis zum geht nicht mehr, aus jedem Arbeit"nehmer" das rausquetschen was gerade noch rauszuholen ist, ohne dass er langfristig krank wird. Kosten für das Unternehmen senken, Rechte der AN minimieren... läuft ja alles bereits. Das wären auch alles geeignete Mittel, um mehr Beschäftigung zu schaffen, nur werden die daraus erzielten Gewinne eben nicht dafür eingesetzt, sondern um die shareholder zu f***** und die Vorstände fett zu machen.
Ich habe mich ja bereits als Managerhasser geoutet. Wenn Politik und Wirtschaft nicht aufpassen (und Münte tut gerade das Gegenteil). Er hat im Kern zwar recht, denn was da abgeht ist schlicht obszön - unter anderem Siemens hat ja bereits unverholen damit gedroht bzw. realisiert es. Rekordgewinne aber >10,000 Entlassungen und die Drohnung, ins Ausland zu gehen. Wenn den Bonzen hier das Pflaster zu heiß wird, produzieren sie halt woanders. Im Grundgesetz steht (auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen) "Eigentum verpflichtet". Man sollte, an die Gegebenheiten angepasst, diesen Satz erweitern um "zu überhaupt nichts."
Die Frage ist also weniger eine technische (das auch zum großen Teil) als viel mehr eine moralische. Moral, Gewissen und Anstand bei Unternehmern kann ich jenseits der Kleingewerbetreibenden nicht mehr entdecken.
Heulen ist kein Argument.
Na ja, aber warum könnten sie denn so viele entlassen? Weil viele von denen gar nicht wirklich gebraucht werden, bzw. ersetzt werden könnten und irgendwann auch werden. Also ist das Problem: zu wenig Arbeit für zu viele Leute, und das wird bei gleichbleibenden Entwicklungstendenzen auch so bleibe, bzw. sich verstärken. Also muss man die vorhandene Arbeit besser verteilen, oder man findet sich damit ab, dass immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Arbeitslose mitfinanzieren -und beide Seiten fühlen sich angepisst.
Lohnnebenkosten senken bringt da auch nix, man stellt doch niemanden aus Nettigkeit ein, sondern weil man seine Arbeitskraft braucht. Das sind alles nur allenfalls kurzfristig erfolgreiche Maßnahmen zur Bekämpfung der Symptome.
Lohnnebenkosten senken bringt da auch nix, man stellt doch niemanden aus Nettigkeit ein, sondern weil man seine Arbeitskraft braucht. Das sind alles nur allenfalls kurzfristig erfolgreiche Maßnahmen zur Bekämpfung der Symptome.
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Das ist schon richtig, aber es gibt trotzdem Firmen, die Arbeiter brauchen könnten, aber sich diese nicht leisten können.man stellt doch niemanden aus Nettigkeit ein
Es sind vieleicht nicht viele Arbeitsplätze die so geschaffen werden, aber es sind immerhin ein paar mehr...
Arbeit gibts auch teilweise genug; nur keinen der die gewissen Tätigkeiten erledigen will. Da heisst es dann nur: "Bevor ich den S****** mache, geh ich lieber aufs Sozialamt, da bekomm ich genausoviel!"
Es ist klar, daß das nicht nur die Schuld der Regierung oder sonst einer höheren Stelle ist, sondern daß jeder für seine Faulheit selber verantwortlich ist!
Aber das müsste uns schon lange genug bewusst sein, daß das System eine art Aufsicht über seine Bürger übernimmt, und nicht die Faulheit auch noch schürt.
Ein Kind das immer von den Eltern alles gemacht bekommt, wird auch schwerlich selbstständig!
Im Endeffekt ist es doch so; das Thema führt zu nichts!
Einerseits sind viele Vorschläge nicht realisierbar, andererseits gibt es immer wieder Menschen die dabei benachteiligt wären.
Es liegt an unser aller Einstellung, wir denken einfach zuviel in die Zukunft. Wenn jedem bewusst wird, daß er sowieso nur seine 80 Jahre hat und in dieser Zeit nicht wirklich viel bewegen kann, dann hätten wir diese Probleme nicht!
Was höre ich da; dann gäbe es keine Entwicklung & keinen Fortschritt mehr???
Ja! Das ist wahr!
Aber was haben wir denn wirklich von unserem Fortschritt?
Ich wär stark für Chaos & Anarchie!
Da pendelt sich alles wieder irgendwann ein, und wenn nicht, was solls: ICH habe noch max. 65 Jahre vor mir.
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Es läuft doch eigentlich in Deutschland seinen richtigen Weg, es gibt immer weniger Kinder und parallel dazu immer weniger Arbeit.
Das Problem ist nur, das sich die alte Generation, die sich sowieso schon auf Kosten der zukünftigen Generationen gesundgestossen hat und die Umwelt auf viele Jahrzehnte bis Jahrhunderte geschädigt haben jetzt auch noch auf Kosten der immer weniger jungen Menschen in den Ruhestand begeben.
Wobei sich diese Generation auch noch ihrer eigenen Rentenkassen beraubt hat. Dabei ist es noch nie einer Generation so gut gegangen, wie grade dieser. Und was hat sie uns gebracht ? Eines der am höchsten entwickelten Länder hat einen Schuldenberg, der so gut wie nicht mehr abzutragen ist, und die Schulden werden immer mehr, obwohl genug Geld da ist. Es werden unglaubliche Gewinne eingefahren und keine Steuern bezahlt.
Und jetzt will man auf Teufel komm raus ausländische Fachkräfte ins Land holen um dieses Defizit auszugleichen ?
Es läuft auf einen bewusst inszenierten Kollaps hinaus. Und die letzten, die was dagegen tun sind unsere Regierungen, sie zögern das nur hinaus und machen damit alles nur noch schlimmer.
Das Problem ist nur, das sich die alte Generation, die sich sowieso schon auf Kosten der zukünftigen Generationen gesundgestossen hat und die Umwelt auf viele Jahrzehnte bis Jahrhunderte geschädigt haben jetzt auch noch auf Kosten der immer weniger jungen Menschen in den Ruhestand begeben.
Wobei sich diese Generation auch noch ihrer eigenen Rentenkassen beraubt hat. Dabei ist es noch nie einer Generation so gut gegangen, wie grade dieser. Und was hat sie uns gebracht ? Eines der am höchsten entwickelten Länder hat einen Schuldenberg, der so gut wie nicht mehr abzutragen ist, und die Schulden werden immer mehr, obwohl genug Geld da ist. Es werden unglaubliche Gewinne eingefahren und keine Steuern bezahlt.
Und jetzt will man auf Teufel komm raus ausländische Fachkräfte ins Land holen um dieses Defizit auszugleichen ?
Es läuft auf einen bewusst inszenierten Kollaps hinaus. Und die letzten, die was dagegen tun sind unsere Regierungen, sie zögern das nur hinaus und machen damit alles nur noch schlimmer.
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