PK Regeln

Was sonst nirgends hin passt

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Catweatzle
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Beitrag von Catweatzle »

Also ich fasse nun schon mal zusammen, was ich nicht schlecht finde und was ich evtl. verbessern würde. Der nächste darf gern wieder weiter verbessern. :wink:


1. Reskillen ist verboten. Reskillen ist das Töten bzw. mehrmalige Töten eines Spielercharakter in unmittelbarer Nähe zu einem Heiler. Situationsbedingt kann das ein Bildschirmbereich sein.

2. Sämtliche PK Aktionen während eines Angriffs/Quest sind zu unterlassen.

3. Ein Opfer soll nach max erfolglosen 2 Versuchen aufgeben und seine Sachen abschreiben. Man muss doch wohl einsehen, daß der Gegner zu stark ist. Auch sind üble "nicht rp" Beschimpfungen zu unterlassen.

4. Im Gegenzug wird das Opfer nicht noch gejagd (siehe Punkt 1 Reskillen). Ein Kill sollte reichen, wenn sich das Opfer verzieht. Anders hingegen, wenn ein Kampf um die Beute entsteht. Aber das Opfer sollte auf Punkt 3 achten.

5. Das regelmässige Töten von Chars der Klasse Handwerker ist nicht gerne gesehen, da diese sich kaum wehren können.

Mein Vorschlag wäre hier:
5. Ein und derselbe Handwerker wird nicht täglich (schon gar nicht mehrmals täglich) getötet.

5.1 Wenn er einmal ausgeraubt und oder getötet wurde, lässt man den Handwerker z. B. die nächsten 2 Tage in Ruhe (Also der Handwerker sollte auch nicht verbal gereizt werden).

5.2 Greift der Handwerker innerhalb der Zeit von 5.1 seinen Raubmörder an und versucht sich zu Rächen oder der Handwerker attakiert seinen Raubmörder in der Zeit verbal (natürlich RP-gerecht), entfällt natürlich die Ruhezeit (Auch hier wieder Punkt 3 beachten)

Somit tragen sowohl Handwerker als auch Die Raubmörder ein Risiko, die Handwerker ihre Sachen zu verlieren, dann aber ne Weile Ruhe zu haben und der Raubmörder hat das Risiko im falschen Moment zuzuschlagen.



6. Das eigenhändige Töten von Spielern in Guardzonen ist verboten, da die Wachen zu leicht auszutricksen sind. Ausgenommen, der Spieler der getötet wird ist durch eine kriminelle Handlung grau (quasi als kleines Berufsrisiko für die Diebe :-) ).

7. Das systematische Töten von mehreren oder alle Charaktern eines Accounts ist strengstens verboten.

Wenn töten bei quests verboten wird, sollte der "rot-status" vorübergehend aufgehoben werden, so kann der PKler auch "normal" teilnehemen ( Hoffentlich wird das nicht wieder zerissen ,-) ).

Auch ich wäre eher für einen Ausschluss von Leuten mit „rot-status“ bei Quests, es sei den das Quest wird dafür ausgelegt, das auch "Rote" dabei sind.

Mal ehrlich, wer kämpft gerne Seite an Seite mit jemandem, der mich vor dem Quest noch gekillt/ausgeraubt hat und nach dem Quest dies wohl wieder tut? :-)

Es sollte das Los eines „Roten“ sein, nicht an quests, die für die „Blauen“ ausgelegt sind teilnehmen zu dürfen. Da sich ein Roter für einen Werdegang ausserhalb der Gesellschaft entschieden hat.

Was
1. nicht bedeutet, dass es einem „Roten“ oder mehreren „Roten“ verboten ist eine Questgruppe bei der Heimkehr zu Überfallen und zu versuchen diese um Ihrer Quest-Beute zu erleichtern (bei Noobquests sollte dies unterlassen werden).

und

2. könnten vielleicht auch Quests extra für „Rote“ gemacht werden, wo die „Blauen“ nix zu suchen haben.

Aber wenn ich noch mal überlege, könnte sich das mit den Quests auch ganz von allein Regeln. Wenn der "Rote" nicht erwünscht ist, kann ja auch er von der Questgruppe erlegt werden *g* sogar ohne das die anderen kriminell werden :-)

Vieleicht sollte man tatsächlich mit der Questfrage noch warten, wie sich der Rest entwickelt. Erstmal die anderen Punkte bearbeiten und schauen ob es für uns alle einhaltbar ist. Wie denken andere darüber?
Genesis
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Beitrag von Genesis »

k, quests so lassen wie bisher (a weilschen)
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Nuclearix
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Beitrag von Nuclearix »

Ich seh schon den Satz aus dem Munde eines PKs kommen:

"Ich töte dich nicht ohne meinen Anwalt!"

Nun zum ernsten Teil:
man kann einem Opfer nicht vorschreiben, nach dem 2. Mal sterben sein Zeug abzuschreiben. Man kann aber auch dem PK nicht verbieten, das Zeug dann freizugeben.
Rote haben sich nicht für ein Leben außerhalb der Gesellschaft entschieden, sie brauchen die Gesellschaft auch zum Leben. Was Quests angeht, wer sagt, daß die nur für die "Gesellschaft" sind und nicht für rote Chars? Warum dürfen die da nicht ihren Spaß haben? Immerhin ist eine Quest nicht durch User, sondern durch Staffies entstanden.
Was die Guardzones angeht, dann könnte man doch die Guards ganz abschaffen, wenn man PKing in den Guardzones sowieso verbietet. Und die Wachen sind sicherlich nicht zum Spaß verwundbar.
Genesis
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Beitrag von Genesis »

Du bist aber nagativ ;-)

naja...
1. man kann als roter ja teilnehmen, nur leider fast einen dann kein anstaendiger heiler mehr an..... also quasi rauswurf oder die Quest GMs plazieren ein ressfeld neben dem Heiler ( Da momentan viele quests von Counsis geführt werden- nicht machbar)

2. Kann die Diskussion entfallen wenn die Wachen einen instant kill kriegen, waer dir das lieber?
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Catweatzle
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Beitrag von Catweatzle »

Nuclearix hat geschrieben:Ich seh schon den Satz aus dem Munde eines PKs kommen:

"Ich töte dich nicht ohne meinen Anwalt!"

Nun zum ernsten Teil:
man kann einem Opfer nicht vorschreiben, nach dem 2. Mal sterben sein Zeug abzuschreiben. Man kann aber auch dem PK nicht verbieten, das Zeug dann freizugeben.
Wie schon erwähnt Nucl. wir wollen hier versuchen, ein paar Richtlinien auszuarbeiten, die für gut und böse akzeptabel sind und die meisten Spieler auch ihr einverständniss geben. Natürlich wird niemand gezwungen werden können, dass er die Richtlinien so akzeptieren muss. Das kann nur der Staff.

Aber muss immer alles von oben her „befehligt“ werden? Sind wir Spieler nicht auch mal fähig uns untereinander auf etwas zu einigen, wo die meisten mit Leben können und wir uns dann freiwillig auch danach richten? Wäre wirklich schade, wenn dies nicht ginge.

Es wird immer einige geben, die dagegen sind und nicht mitziehen, frei nach dem Motto:
Da viele Tiere im Wald ständig besoffen waren, wurde ein Rat der Tiere gebildet, um sich dieses Problems anzunehmen. Diese Tiere waren selbstverständlich anti-alkoholiker, und wählten aus ihren Reihen den Fuchs, welcher als Diplomat zwischen dem Rat und den anderen Tieren vermitteln sollte. Seine Aufgabe bestand darin, alle Tiere davon zu überzeugen, dass sie leichte Beute wären, wenn sie ständig besoffen sind.

Nach einem langen Tag und vielen venünftigen Gesprächen kommt der Fuchs an den Hasenbau. Vor dem Bau liegt der Hase, total betrunken und lallt: "Hallllloooo Fuchs!"
"Na, Hase, ich komme vom Rat der Tiere des Waldes, und wir haben beschlossen, dass im Wald nicht mehr soviel gesoffen wird. Machst du mit?"

"Hick, klaaaaar... wennsch wieda nüüüschtern bin hick"

Einen Tag später macht der Fuchs wieder eine Runde durch den Wald. Erfreut sieht er, dass alle Tiere stocknüchtern sind. Als er jedoch zum Hasenbau kommt wird er wieder mit einem lallenden "Hallooooo Fuchs!" begrüßt.

"Hase, ich hab dir doch gestern gesagt, dass du nix mehr trinken sollst! und jetzt bist du wieder total besoffen!"
"Mooooorgen *hicks* bin ist nüüüschtern..."

Der Fuchs gibt ihm noch eine Chance, ansonsten würde er aus dem Wald geworfen werden.
Am nächsten Tag also begibt sich der Fuchs wieder zum Hasenbau. Dort ist kein Hase anzufinden, allerdings liegen fünf leere Schnapsflaschen vor dem Bau. Wütend läuft der Fuchs durch den Wald und sucht nach dem Hasen.
An einem Teich bemerkt der Fuchs einen Strohhalm, der ständig im Wasser kreist. Mit einer Vorahnung greift der Fuchs ins Wasser und zieht den Hasen an den Ohren heraus. Wütend meint er: "Hase, ich hab dir doch gesagt, was die Tiere des Waldes beschlossen haben!"
Darauf der Hase: "Hick, wasss interessierts uns Fische, wass *hick* die Tiere des Waaaldes beschließen?"
Solche "Fische" findest wohl überall im Leben *g*
Nuclearix hat geschrieben:Rote haben sich nicht für ein Leben außerhalb der Gesellschaft entschieden, sie brauchen die Gesellschaft auch zum Leben. Was Quests angeht, wer sagt, daß die nur für die "Gesellschaft" sind und nicht für rote Chars? Warum dürfen die da nicht ihren Spaß haben? Immerhin ist eine Quest nicht durch User, sondern durch Staffies entstanden.
Was die Guardzones angeht, dann könnte man doch die Guards ganz abschaffen, wenn man PKing in den Guardzones sowieso verbietet. Und die Wachen sind sicherlich nicht zum Spaß verwundbar.
Nun ja, ich probiere das mit der Gesellschaft mal anders zu erklären.

Wenn jemand einen Bösewicht, also einen Roten, spielt und andere um ihr Hab und Gut bringt, evtl. auch tötet, ist dies sein gutes Recht. Es steht ja wie schon so oft zitiert in den Regeln. Bringt sicherlich auch mehr kribbeln ins Spielgeschehen.

Es gibt aber keine Regel, dass die „Guten“, sprich blauen, sich mit den Bösen abgeben müssen und sie bei sich dulden müssen. Sprich wenn ein Roter zu einem Quest geritten kommt und die Blauen ihn nicht dabei haben wollen, ist es des Roten Risiko, dass er Erschlagen wird. Genauso muss z. B. ein Handwerker mit dem Risiko leben, nach stundenlangem minen ausgeraubt zu werden.

Genauso kann kein Roter erwarten, dass diejenigen, die er heute ausgeraubt hat, morgen mit ihm Handel betreiben.

Zum Thema Guardzone: Dieser Punkt ist ein Vorschlag es hat ja noch niemand gesagt, dass wir die Richtlinien genau so jetzt umsetzen.
Catweatzle
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Beitrag von Catweatzle »

yep, wäre doch nich schlecht, wenn es funktionieren würde, denn dann gäbe es auch nicht mehr die überdiskussionen.

auch wenn es durch was auch immer scheitern würde, wäre es auf jeden fall ein versuch wert.

ich denke die chancen stehen nicht schlecht, dass es funktioniert, da alle an der entstehung/ausarbeitung/verfeinerung/etc. der richtlinien mitarbeiten können, also sowohl die, die rot :heiss: sehen, als auch die die blau sind :bia:
kmw
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Beitrag von kmw »

Catweatzle hat geschrieben: Es gibt aber keine Regel, dass die „Guten“, sprich blauen, sich mit den Bösen abgeben müssen und sie bei sich dulden müssen. Sprich wenn ein Roter zu einem Quest geritten kommt und die Blauen ihn nicht dabei haben wollen, ist es des Roten Risiko, dass er Erschlagen wird. Genauso muss z. B. ein Handwerker mit dem Risiko leben, nach stundenlangem minen ausgeraubt zu werden.

Genauso kann kein Roter erwarten, dass diejenigen, die er heute ausgeraubt hat, morgen mit ihm Handel betreiben.
Was glaubst du was dann passiert ? Ich denke, das sich ein erfolgreicher Roter wehrt. Ich glaub weniger, das der Rote damit ein Problem haben wird, und wenn er während eines Quests angegriffen werden darf, dann wäre es nur fair, das er auch während eines Quests genauso handeln darf.
Im übrigen kann man nicht klar ein Questgeschehen abgrenzen, weder zeitlich noch räumlich.
Und eine Einschränkung, das grundsätzlich während eines Quest ein Roter niemanden (also auch NichtQuestteilnehmer) angreifen darf ist eine nicht akzeptable Einschränkung, da manche Quests doch über sehr viele Stunden gehen.

Ich denke, so eine abgegrenzte Questgesellschaft, wie neulich bei dem noobquest ist leicht handlebar, und die Regelung, das hier kein Roter aktiv werden darf war doch sehr praktikabel.

Ein generelles Angriffs- und Ausschlussverbot für Rote bei allen Quests fände ich nicht ok, dafür finden Quests doch sehr regelmässig statt und Rote gehören nunmal dazu, wenn die auftauchen muss man sich eben in Acht nehmen und vielleicht hilft ja so ein Roter auch mal gegen Monster zu kämpfen und bloss weil er rot ist, heisst das noch lange nicht, das man nicht auch Gemeinsamkeiten hat und Rote generell aus der Gesellschaft ausschliessen muss.

Nicht jeder Rote killt generell jeden Blauen oder umgekehrt.
Gruß kmw
''Wer lesen kann, versteht was er liest und auch danach handelt, hat klare Vorteile im Leben !"