Das Erwachen
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Das Erwachen
Lange schon sass Rheinhard van Byen im Sattel ,getrieben von Wut und Rache Gedanken ....letzter Überlebender eines Dorfes das des nachtens von einem riesigen Rotenfeuer-Drachen in Brand gesetzt worden ist und alles Leben auslöschte.Er verdangt sein Leben dem Zufall das ihm des nachtens auf die Jagt trieb..nun jagte er wieder aber ein Geschöpf das er wohl nur durch Geschick,Ausdauer und durchdachtes Handeln erlegen könnte, doch es sollte noch ein langer Weg werden biss es zum Kampf kommen soll in dem Er sein Leben verlieren könnte .Drei Tage nun ritt er nach Süden vorbei an Elend und Verwüstung..viele Dörfer und Städte lagen in Asche gefüllt mit Knochen von Mensch und Tier viele 1000ende Tote ,alles Opfer des Drachen ...er folgte dem Drachen dessen Spur unübersehbar war weit in ein Gebirge hinnein...bewaffnet nur mit einer doppel gehärteten Lanze und einem Edelholz Langbogen dessen Pfeile mit feinen Metallfäden durchzogen sind ,welche wohl eine ausgewachsene Eiche durchbohren könnten....dazu eine des Weges gefundene Plattenrüstung eines kriegers der dem Drachen wohl auch zum Opfer fiel.Müde und erschöpft muste er auch am 10ten tage seiner Reise noch den tot seine geliebten Pferdes Arthus verarbeiten so ging es nun zu Fuss weiter ...die Gedanken an Rache belebten seinen Geist und Körper ...er wollte den Drachen in seinem Hort erledigen und ihm dort sein Grab schaffen.Am 18ten Tag war es dann so weit ,Rheinhart sah wie der Drache in einer riesigen Höhle verschwand ,aus dessen tiefen ein Geruch von Aas mit Schwefel Geruch entstieg....Ein letztes mal kniete Rheinhard nieder und hoffte auf die Hilfe der Götter ihm beizustehen ,dann rüstete er sich und schreitete zum Eingang ,dessen grösse wohl jeden Triumpfbogen um das doppelte überragen würde .Tief im dunkeln der Höhle leuchtete ein kleines Licht ..so schleichte er langsam dahin ,stolpernd über Unrat und Gestein.Schweiss gebadet erreichte Er den Eingang einer weiteren riesigen Höhle ,dessen Boden überseht war mit Gliedmasen von Kämpfern und sonstigen Opfern des Drachen ,ein beisender Gestank der Rheinhard fast den Atem raubte .Genau in der Mitte kniete dösend der Drache ...Rheinhard spannte einen Pfeil in seinen Bogen und ziehlte auf den Hals des Drachen ,dann hielt er inne und den Atem an ZISCHHHHH ein surren durchbrach die Stille und traf genau des Drachen Halses.Schmerzdurzogen sprang der Drache auf ,Blut spritzte und floss aus der Wunde ehe ihn ein weiterer Pfeil direckt am Flügel der diesen durchbohrte ...Der Drache hatte nun Rheinhard als Angreifer ausgemacht und ihm eine riesige Flammen Wolke entgegen geblasen ,die Rheinhard die haut und Haar ansengte durch die gewaltige Hitze selbst hinter einem Stein .Entschlossen schoss er einen weiteren Pfeil richtung Drachen der diesen direckt ins Auge Traf ...nun war der Drache in Rage und Schleuderte seinen gewaltigen Schwanz gegen den Stein hinter dem Rheinhard schutz suchte .Dieser zerberste in tausend Teile und Rheinhard wurde mit voller Wucht vom zweiten schlag des Drachen an die Höhlen wand geschleudert.Blut floss aus seinem Mund und einige rippen waren wohl gebrochen doch er spannte nun wieder den Bogen und schoss wieder auf den Kopf des Drachen ,sichtlich geschwächt durch den enormen Blutverlustes taumelte der Drache....Rheinhard wuste nun ist das ende nah ,packte die Lanze und rannte auf den Drachen zu ,durchbohrte diesen direckt am Herzen .Blutmassen ergossen sich über ihn ,doch nun stand Rheinhard ohne Deckung und mit einem gewaltigem letzten Kopfstoss schleuderte Rheinhard direckt mit dem Kopf gegen die Wand und verlor das Bewustsein...Dunkelheit und seltsame Träume durchlebte er nun biss er irgendwann aufwachte....Aber wo?Eine Herberge oder Wirtschaft?Wie kam er dort hin ohne Wunden aber in seinem Körper der nicht so kräftig war wie seiner es einst war?Hatte er alles nur geträumt?Ein Mann Namens Tralesh machte ihm klarr in welcher Welt er nun war ...und es ein langer Weg ist wieder zu alter Stärke zu kommen ....biss dahin sind noch viele Abendteuer zu erleben und wer weiss vielleicht wird Rheinhard dann wieder erwachen ....in seiner Welt .....Rheinhard van Byen
*ich wär so gerne eine Frau,genau wie mein Papa*
*Tot ist der der schweigt*
*Tot ist der der schweigt*