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Ningel-Hüpf-Zelt

Charakter-/Reisegeschichten, Gildenkriege usw. (Beiträge nur im RP-Stil!)

Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Mi 29. Sep 2010, 10:08

Die wunderhübsche, atemberaubende, hinreißende Witwe steht am Ofen und rührt gelangweilt in einem Topf herum. Eine schrecklich, müffelende, giftgrüne Brühe blubbert im Topf. Rührend denkt sie über jene Dinge nach, welche sie heute in der Nähe Sunnas gesehen hat. Zu schrecklich waren die Bilder, zitternd leert sie mit einen Schluck die Flasche und wirft sie in die Ecke des Zeltes. Als sie eine neue Flasche holen will sieht sie ihr Tagebüchlein und beschließt das gesehene auf zu schreiben.


Liebes Tagebuch,

ich bin es mal wieder die Witwe. Heute war ich geschäftlich im Rahmen meiner Umschulung in der Nähe von Sunna unterwegs. Ich folgte der Spur eines Hirsches, als ich ich durchs Unterholz ein Feuerschein erspähte. Neugierig wie ich bin musste ich wissen was da ist, also schlich ich mich an.
Was ich da sah, ist so schrecklich das ich es kaum wage, darüber zu schreiben.

Nimmt großen Schluck aus der Flasche und wischt sich die Lippen am Kleid trocken und stößt ein Bäuerchen aus. Dann schreibt sie zitternd weiter.

Ich erblickte ein Lagerfeuer und drum herum diese Karussellbremser der Nestbeschmutzer, eigentlich ein normales Nachtlager. Dann schaute ich Näher hin, in der Hoffnung irgendwas von Wert zu entdecken, damit ich die Medizin für mein ach so geliebten Trini bezahlen kann. Ich hatte ja schon von den düsteren Ritualen gehört welche diese Schnarchzapfen Nachts im Dunkeln vollführen. Aber damit hatte ich nicht gerechnet. Nun weis ich warum alle diesen Wichteln aus dem Weg gehen.

Ich kann das Bild nicht vergessen, wie diese Gildenoberkumpels Hand in Hand über die Wiese hüpften und Blümchen pflückten. Andere hockten Dicht an Dicht am heißen Feuer und schauten mit romantischen Blick in den Nachthimmel. Hin und wieder prosteten sie sich zu und stießen mit lauwarmer Milch an.

Liebes Tagebuch, du glaubst nicht wie mich dieser Anblick verwirrt hat. Sonst tun diese Klopskinder der Nasenpopler als wären sie richtige Krieger und so harte Jungs. Ich wunderte mich in diesem Augenblick, als ich den Stadtwichtel sah, welcher sich in einer Pfütze suhlte, das jene Wesen aufrecht gehen können.
Tagebuch, du kannst mir glauben, das ich mich so schnell wie möglich aus dem Staub gemacht habe.
Ich kann nur hoffen das ich mich getäuscht habe und es eine von diesen ominösen Fata Morganas
war.

Mit zittrigen Händen schließt die Witwe ihr Tagebuch und versteckt es und nimmt den letzten Schluck aus der Flasche.
Wir sterben viele Tode, solang wir Leben, der Letzte ist nicht der Bitterste.

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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Do 30. Sep 2010, 16:49

Leicht begleitet sitzt die Witwe auf dem ihrem Bettchen und schneidet sich die Zehnnägel. Hin und wieder greift sie nach einer der Flaschen, die neben ihr im Bett liegen. Sie ärgert sich jedes mal die Krätze, wenn sie eine leere Flasche erwischt, dennoch öffnet sie jede noch so leer scheinende Flasche und saugt und versucht den letzten kleinen Tropfen zu erhaschen.Das setzt sich so lang fort bis sie endlich eine noch volle Flasche erwischt hat. Nachdenklich kratzt sie sich an ihrem behaartem Knie. Dann stellt sie verwundert fest, das ihr doch langweilig ist. Sie beschließt das es Zeit für etwas Neues ist.

Sie holt einen rosafarbenen Zettel heraus und kritzelt los...


Ich, die Witwe Maryse suche,

eine nette Kollegin für mein Ningel Hüpf Zelt, welche sich auf das Wahrsagen versteht. Du solltest nicht unbedingt besser aussehen als ich, aber dennoch mindestens genau so Trinkfest sein wie ich. Außerdem suche ich einen Lehrling, welchen ich dann in der Kunst des Tratschens und Lästern unterrichten werde.


So meldet euch hier, wenns geht nicht ganz so nüchtern...

Ach so … die Schnalle und Aushilfs-Witwe „Die Witwe Vatras“ braucht sich nicht melden.
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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Ace Dundee » Fr 1. Okt 2010, 09:44

Hallo liebe Maryse!

Mein Name ist Anna Bolika und ich bin auf der Suche nach Arbeit. Ich studierte eure Anzeige und beschloss mich bei euch zu bewerben.

Ich kann noch nicht viel, da ich noch jung an Jahren bin. Meine werte Frau Mutter lehrte mich das Stricken und mein Vater das Sprechen mit Tieren.

Ich hoffe ihr findet Verwendung für mich.

Gehabt euch wohl Madam.
You will never R.I.P.
but burn in my hell forever.

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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » So 3. Okt 2010, 15:16

Wütend betritt die Witwe das Zelt und tritt mit einem heftigen tritt die leeren Flaschen auf dem Boden zur Seite. Sie ist so wütend, das ihr Kopf furchtbar rot ist und droht zu platzen. Vor sich hin fluchend hält sie auf ihr Medizinschränkchen zu. Reißt es auf und holt gierig eine Flasche, mit einem seltsam grünlich schimmernden Zeug heraus. Mit den Zähnen öffnet sie die Flasche und spuckt den Verschluss in den Raum und leert diese. Ein Bäuerchen erschüttert die Halle der Schriften und die Zettelchen an den Wänden flattern, als ob draußen ein fürchterlicher Sturm wütet.
Dann setzt sich die Witwe hin und verfasst zwei Zettel.


Liebste Anna Bolika,

dein Zettel müffelt ein wenig nach Waldi, ich kann nur hoffen das du den Zettel irgendwo gefunden hast. Ansonsten könnt ich nen fleißigen Lehrling gebrauchen. Wohnen könnt ihr hier, zu essen gibt es nix, aber Trinkbares soviel in eure Blase passt.

Eilig wichtelt die Witwe hinaus und heftet den Zettel an ihr Zelt. Sie hat es eilig, weil sie einen noch viel wichtigeren Brief schreiben muss.

Na ihr Amateur- Witwen und kopierte EierstPIEPcke, eingehüllt in Gummistiefel und stinkenden, speckigen Kartoffelsäckchen..

Wie deprimieren und winzig muss euer Leben sein, das ihr hier bei mir klauen müsst. Irgendwie bewundere ich euch, das ihr es mit eurer bescheidenen Intelligenz bis nach Sunna geschafft habt und euch nicht schon vorher wilde Tiere zerfleischt haben. Ich hoffe das sich noch 50.000 von euch DorfschlamPIEPen mit meinen Federn schmücken wollen. Damit ihr nur noch eine von vielen Dummbroten seid.

Ich bin die einzig Wahre, ich bin die Witwe...

Wenn ihr nicht all zu weinerlich und mit dem Klammersack gepudert seid, dann stellt euch mir... hier im Zelt.
Ich warte!!!
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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Bino » Di 5. Okt 2010, 01:32

Naruma Silverskin schleicht durch die Gegend. Sie pfeifft dieses Ohrwurmlied, was ihre Schwester öfters abend beim gemütlichen Beisammensitzen auf ihrer Laute spielt. Da endeckt sie ein Zelt. Als sie sich näher heranschlich, fiel ihr ein, was ihr großer Bruder Vicroar , von diesem ominösen Zelt erzählt hatte, von der Witwe und den schwer erziehbaren piselnden Krüppeln der Nacht. Sie schleicht sich in das Zelt, wo eine nach Alkohol müffelnde,schnarchende Witwe liegt. Als sich die Witwe umdrehte erschrack Naruma leicht, doch dann bemerkte sie, dass diese Schnapsleiche nur ihren pickeligen und behaarten Allerwertesten kratze, während ihr mit schleichendem Ton , etwas aus diesem entweichte. Der aufsteigende Geruch, löste einen starken Brechreiz bei Naruma aus, denn sie nur schwer unterbinden konnte. Leise greift sie zu Feder und Papier und kritzelt etwas darauf.

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Was habt Ihr nur gefressen, Maryse? Ihr vergammelt ja innerlich! Aber passt zu Eurem Allerwertesten.

Aber nun gut, liebe Witwe, ich möchte mich auch gerne bei euch verewigen und euch eine nette Nachricht hinterlassen.

Ich werde nun in die Fussstapfen meines Bruders treten,nur werde ich nicht so nett mit meinen Opfern umgehen, wie dieser es tat, nein, Ich bin eine Frau und die sind bekanntlich gemeiner.

Mein ersten Opfer sind zugleich auch Täter, sie greifen Besucher unseres Landes an, noch bevor diese sich hier niederlassen können, beleidigen diese und spucken auf derren Familie. Sowas kann und will ich nicht dulden.

Eigentlich kann sich jeder denken, um welche Witzfiguren es sich handelt, wenn nicht, so nenne ich gerne dessen Namen.

Der eine schimpft sich Vacuum Valeris und der andere ist Andre die Stadtwachtel. Wir sollten derren Verhalten nicht weiter dulden, sind es doch wir, die von den Göttern gezürnt werden, weil dieser Abschaum sich nicht benimmt und die Götter verspottet. Ob durch Ihr Verhalten, oder derren närrischen Namen.

Liebe Witwe, so möchte ich Euch doch bitten, Eure vielen Besucher, vor allem aber euren enormen Männerbesuch, von diesen beiden Problemkindern zu erzählen, sodass ich tatkräftige Unterstützung bekomme, wie einst gegen Baldur und Rafunzel. Lasst uns nicht nur zusehen, wie dieser Abschaum dieses schöne Land zerstört. Dies tat Vacuum nämlich schoneinmal erfolgreich in einem anderen Land, bis dieses nur noch in Schutt und Asche lag und heute nur noch wenige davon reden.


Vom Brechreiz überkommen, muss sie sich nun doch übergeben. Mit einem krächzen sprudelt schwungvoll das heute gegessene neben die Witwe. Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass die Witwe, dessen blanker Hintern immer noch freilag, immer noc htief und fest schläft, kritzelt sie mit Ihrer Feder in dem Erbrochenen

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Ich war hier, gez Urinella, der analphabetische Druide
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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Di 5. Okt 2010, 06:59

Friedlich schnarcht die Witwe in ihrem Zelt dahin, als sie plötzlich erwacht. Ein Erdbeben war ihr erster Gedanke und als sie so langsam zur Besinnung kommt, merkt sie das ihr neuer Lehrling Anna wild an ihr herum rüttelt. Wild gestikulierend hält sie einen Brief hoch.
Doch die Witwe verstand nichts, schlaftrunken fummelte die Witwe unter ihrer Schlafdecke herum und holt eine Flasche Tollkirschenschnaps heraus. Sie inhaliert durstig, wie zehn Kamele die erste Hälfte der Flasche, dann knurrt sie Anna an.


Draußen ist es noch nicht wieder Dunkel, was soll der ScheiPIEP.

Wütend, schnappt sie sich den Zettel und liest ..

und liest ..

und liest ..

und trinkt ..


So, so Naruma war hier? Scheint ein wenig angepiPIEPPIEPt zu sein, die Gute. Aber schade, eigentlich hätte sie ja mal ihren Bruder schicken können. So zum Wecken...

Schnell schüttelt die Witwe den Gedanken ab und trinkt.

Anna schnapp dir Federkiel und Zettel, schreib auf was ich dir sage.


Liebste Naruma,

zu gut kann ich euer Entsetzen verstehen, diese kleinen Wichtel von dieser ominösen Sekte nerven mich auch schon geraume Zeit. Wenn man ihre grunzenden Laute nicht schon Meilen vorher hören würde, so könnte man sie doch an ihrem ach so strengen, beißenden Geruch erkennen.

Von diesem Vacuum Volkstrottel und dem Stadtschwätzer hörte ich ebenso wie ihr. Doch hörte ich auch, das der garstig böse Lord Trunkenstein Versuche an ihnen getestet hat. Der Ärmste musste mit seinem Freund dem Wichtel jahrelang in einem Schweinestall hausen. Dann hörte ich auch, das der Lord, seines Zeichens Alchemist, neue geheimnisvolle Tränke an ihnen testete. Seid jener Zeit, verkrampft sich das Hirn der armen Kreaturen, dann können sie nur noch das machen was sie damals von den Schweinen gelernt haben und diese eitrigen Pickel am ganzen Körper haben sie noch immer von damals. Gerüchte besagen auch das die Krüppel der Nägelbeißer, für die Lepra und die Pest verantwortlich sind, welche das besagte Land hinweg gerafft haben. Aber genug der Gerüchte.

Aber auch mich nervt es, wie sie mir immer lüstern auf meinen süßen KnackarPIEPch schauen, an anschließend wild ihre Schwerter und Schilde kreuzen. Solch benehmen schickt sich einfach nicht.

Es freut mich um so mehr, das eine Frau der hässlichen Fratze von Pest und Fäulnis die Stirn zeigt.

So Anna lauf geschwind und bring der Naruma diesen Brief und auf dem Rückweg gehst zur Pazia der Alchemistin und kaufst Tollkirschen ein.

Anna zögert, dann zeigt sie auf den Kotzefleck.

Purpurrot läuft die Witwe an.
Wer oder was ist UrPIEPnella? Ist das die Klofrau von Sunna?

Anna zuckt mit den Schultern, dann macht sie sich fluchtartig aus dem Staub.
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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Di 2. Nov 2010, 09:47

Die Witwe steht vor ihrem Spiegel und versucht, sofern es ihr noch möglich ist sich hübsch zu machen. Seit Tagen versucht sie vergeblich zu schlafen, Lärm, schmerzhafter Lärm mit hirnlosen Botschaften quält sie. So gut sie sich auch versteckt, so viel Tollkirschensaft sie auch trinkt, nichts vermag ihren Ohren eine Pause zu verschaffen. Sie blickt in das Angesicht welches ihr Gesicht sein soll und blickt in tiefe dunkle Augenringe.
Sie hatte gestern ein Gerücht gehört das ein Viehbauer Namens Teraja oder hieß er Hetaja vom Stamme der halbwüchsigen Aufschneider nach Sunna gekommen ist und ein solch enormen TAMTAM um seine unscheinbare, halbwüchsige Figur macht, das die Witwe sich kurzerhand entschloss sich diesen Ziegenhirt mal näher an zu schauen.
Geleitet vom weibischen Geplapper und den stinkenden Mief eines ungewaschenen Bauern, fand sie den besagten Schweinebauern. Der Gestank, den dieses Etwas umgab war so widerlich und das Geplapper so nervtötend, das ihre Augen tränten und ein stechender Kopfschmerz ihr Hirn marterte. Blind und des orientiert zückte sie den Sperr und stach wieder und wieder auf den Bauern ein und erlöste ihn von seinem jämmerlichen Dasein. Doch an ihrer Kleidung haftete noch immer der üble, bestialisch riechende Gestank des Bauern, der so unerträglich war das die Witwe zur Stadtwache eilte und diese anflehte sie zu töten.
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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » So 12. Dez 2010, 10:50

Schwere Zeiten mußte die arme, arme Witwe Maryse durchmachen, so schwer krank war dieses Jahr ihr Mann. So blieb ihr kaum Zeit, genügend Gold zu verdienen um über den Winter zu kommen.
Sie nimmt einen großen Schluck aus der Flasche und starrt den verkrüppelten Weihnachtsbaum an, der völlig kahl und ohne Schmuck in der Ecke steht. Im Nachbarzimmer jammert eine Triton Blake vor Schmerzen.
Dann holt sie einen stinkenden, blutigen Kopf aus der Tasche und hängt ihn an den Baum...


und zum ersten Mal in diesem Jahr lächelt die Witwe.


Ich brauch mehr Köpfe..

Stellt sie erleichtert fest und nimmt einen riesigen männerhaften Schluck aus der Pulle und geht wieder hinaus in die Nacht.
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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » So 26. Dez 2010, 17:39

Gut gelaunt, weil das Fest der Liebe endlich zu Ende ist, kommt die Witwe aus ihrem Zelt und hüpft hinüber zu der Wand mit den bunten Zettelchen.
Laut pfeiffend heftet sie einen giftgrünen Zettel an die Wand.


Hier du …

komischer Gnom, der mir Hausverbot erteilt hat, weist du → Sunna

Hey komm krasser Steinbeißer und check das.

Ich hab auch noch ein echt blutrünstige Bildchen gemalt, wie du TOT mit Klinge machst.

Ach so krasser Baumstumpfchecker, ich bin in Sunnacity.

Hey Opfer komm doch mal rum.

In Liebe..

ach nö besser nisch... sonst hol ich mir die Krätze

Abgefahrener Zwerg ich warte, du weist!
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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Di 28. Dez 2010, 14:45

Laut lachend, sich den Bauch haltend liegt die Witwe in ihrem Zelt. Tränen laufen ihr über die Wangen und sie schnappt nach Luft.

Fratzi...

und wieder verbiegt sie sich vor Lachen.

Oh, mein Gott dieser Zwerg kann so witzig sein...

wieder klopft sich die Witwe vor lachen auf die Schenkel, beinahe hätte sie sich BepiPIEPPIEPst.

Dann holt die Witwe tief Luft und sammelt sich, sie nimmt ein Pergament und schreibt.

Uiii

du kleiner Zwerg aus dem tiefen Wald, du bist ja richtig goldig, wenn du möchtest. Ich Frage mich, wie du mich davon abhalten möchtest in Sunna spazieren zu gehen und die frische Luft zu genießen.
Ich fahre aber demnächst nach Belfern, vielleicht magst du ja meine Koffer tragen. Außerdem habe ich gehört, das die Einwohner dort Kuriositäten mögen und gern viel Gold bezahlen, solche sehen zu dürfen. So könntest du dort vielleicht noch ein Taschengeld dazu verdienen.

Heute bekommst du ein Küßchen …


weil du so witzig bist!!!

SIe eilt in hinaus in die Nacht um ihre Botschaft an die Wand zu heften, dabei stolpert sie als sie erneut laut los lacht.

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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Sa 8. Jan 2011, 14:04

Die Witwe sitzt in ihrem Zelt und knaubelt mit einem rostigen Fleischermesser den Dreck unter ihren Zehennägeln hervor. Hin und wieder setzt sie die Flasche an und saugt einen riesigen Schluck aus der Pulle und kratzt sich aus Gewohnheit am Hintern. Gelangweilt schaut sie in den Spiegel und entdeckt ein dicken eitrigen Pickel auf der Stirn. Geübt mit zwei Fingern quetscht sie an dem Pickel herum. Wieder und wieder drückt und quetscht sie an dem eitrigen Ding herum. Mit einem blopp entlädt sich die eitrige Masse und verteilt sich über den ganzen Spiegel. Erleichtert lässt sie Unmengen von Tollkirschenschnaps ihre Kehle hinunter laufen.

Liebes Tagebuch,
ich bin es mal wieder. Ich muss dir berichten das ich mich langweile. Die Kerle sind schuld, ja die Kerle. Sie sind einfach nicht mehr das was sie mal waren.
Die Dorfjugend von Geldern lässt sich kaum noch Blicken, vermutlich müssen sie zu Hause die Ställe ausmisten und die Äcker bestellen.
Vic, hat gerade alle Hände voll zu tun und keine Zeit meine wahre Schönheit zu bewundern.
Was bleibt dann noch, sollte ich es ernsthaft wagen mit einem von den Jungs aus dem Getto aus zu gehen, man hört ja schlimme Sachen über Pos. 1.
Sie lacht auf und klopft sich auf die Oberschenkel vor lachen. Zu witzig, lieber würde ich mir die Beine enthaaren lassen als mit einen von ihnen aus zu gehen. Ach ich denke lieber nicht mehr über diese Aushilfsbauern nach, sonst gehe ich am Ende noch mit Hzensiert aus. Obwohl ich würde lieber die Gesellschaft eines Hzensiert vorziehen als einmal mit diesem U- U- (ach verdammt wie hieß der noch gleich)Uhu? Nein.. es liegt mir auf der Zunge.
Eilig schnappt die Witwe sich eine Flasche, reißt den Korken heraus und leert diese auf Ex, um den Faden Geschmack aus dem Hals zu bekommen.
Genug der Männer und des anderen trostlosen Gesindels von Pos.1, liebes Tagebuch ich hörte das meine Lieblings Apfelsine zensiert mal wieder im Lande ist. Vermutlich habe ich wegen ihr diesen furchtbaren Pickel bekommen. Gott, liebes unschuldiges Tagebuch du kannst dir nicht vorstellen wie sehr dieses Subjekt müffelt. Aber Uzensiert und diese Aushilfsapfelsine wären doch ein nettes Paar. Schauspieler/in und Maulheld/in das werden schöne Kinder..

Die Witwe wiehert wie ein Pferd als sie den letzten Satz aufgeschrieben hat und klappt ihr Tagebuch zu.

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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Di 11. Jan 2011, 10:21

Von ihren eigenen Schnarchgeräuschen geweckt erwacht die Witwe, mit einem Durst der ihr selbst unstillbar erscheint. Noch wehrt sich ihr Körper gegen jeder Form von Bewegung, doch der Durst wird von Minute zu Minute größer. Mühsam rafft sie sich auf, die Augen noch zu gequollen, fast Blind tastet sie sich vorwärts. Wie von Geisterhand geführt rührt sie sich ihren „Muntermacher“ zusammen. Sie gießt den Inhalt einer kleinen Tollkirschenschnapsflasche in eine noch viel größere Flasche. Anschließend schüttet sie eine Tasse des guten alten Schießpulvers hinzu. Während sie das tut blickt sie in den Spiegel der ihr gegenüber hängt, erschrickt und beschließt besser zwei Tassen Schießpulver zu nehmen. Den Rest der Flasche füllt sie einfach mit einem starken Stärketrank auf, stopft einen Korken in die Flasche und schüttelt diese kräftig.
Sie holt ihr Tagebuch heraus und nimmt einen großen Schluck „Muntermacher“.


Liebes Tagebuch,

ich bin´s mal wieder. Du musst entschuldigen das ich mich so lang nicht gemeldet habe. Aber irgendwie bin ich mehrere Tage hintereinander immer wo anders erwacht und konnte mich nicht erinnern wie ich dahin gekommen bin.
Der Magen der Witwe macht komische Geräusche.
Oh, liebes Tagebuch ich sollte die Marke wechseln, ich vertrage den billigen Fusel in der Taverne von Sunna nicht mehr. Außerdem wacht man von dem Zeugs irgendwo am ArPIEPch der Welt aus und weis nicht wie man dahin gekommen ist.
Gestern oder so traf ich die kleine Foxy, naja ein wenig muss die Gute noch auf die Weide, aber wenn sie mal Groß ist wird sie sicher in der Lage sein eine Klinge zu halten. Aber...
Die Witwe krümmt sich und sie hält sich den Bauch an der Stelle woher ein monströses Grummeln kommt.
So liebes Tagebuch ich muss mich beeilen.
Sie schlägt das Tagbuch zu, schnappt sich einen Stapel Pergamentzettel und verlässt dabei fluchtartig ihr Zelt.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht, dem Grummeln im Bauch, den Pergamentzetteln unterm Arm, hält sie mit der anderen Hand ihren Hintern fest. So rennt sie über die Spielerinsel, dabei rutscht ihre dreckige Hose so das die Hosenbeine schon im Schlamm der Wege schleifen.
Nach endlosen Minuten erreicht sie ihr Ziel. Mit einen Fiesen Grinsen lässt sie die Hosen runter und macht ein entspanntes Gesicht.


Oh ja, Sigena ich bin der PhantomscheiPIEPer.

Laute Blubbergeräusche lassen einen Teil der Spielerinsel erbeben und eine giftgrüne, bestialisch stinkende Wolke hüllt die Werke von DoPIEPPIEPPIIIIIIIIIIIIIIEP(zensiert) ein und tötet alles Leben im Umkreis. Fies und lauthals lachend geht die Witwe von dannen. Auf dem Heimweg bleibt sie vor der Werke der Famlie CoPpIiEPs stehen. Auf Bald!

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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Mo 7. Mär 2011, 13:23

Die wunderschöne, liebreizende Witwe wurde gerade aus der Taverne von Sunna herauskomplimentiert, weil nichts Trinkbares mehr zu finden war und sie anfing Kopfnüsse zu verteilen. An der frischen Luft, fing sie sofort an zu husten und zu würgen. Hecktisch stopfte sie sich ein Pfeifchen mit getrockneten Tollkirschenblättern, genießerisch sog sie an der Pfeife und bließ blauen Rauch in die Luft. Dann stampfte sie auf der Dorfstraße von Sunna entlang.
Irgendwo flüchteten Kinder panisch, als sie die schimpfende Witwe von weitem sahen. Am Brunnen in Sunna blieb die Witwe schwankend stehen und fing ein heftigen Streit mit dem Eimer des Brunnen an. Mehrmals versuchte die Witwe dem Eimer die Augen aus zu kratzen. Zornig lies sie vom Eimer ab, als sie hinter sich die zitternde Stimme des Stadtschreiers hörte. Der Ärmste verkündete eine Botschaft des Vic.
Als die Witwe den Namen Vacuu
PIEP hörte, sackte sie vor lachen zu Boden.
Dieser...
und die Witwe hustete vor lachen
dieser Gartenzwerg ..

Lachend zog die Witwe sich am Stadtschreier hoch. Als sie sich aufgerichtet hat legte die Witwe ihren Arm um den Stadtschreier und sie quatschte los.

Du musst wissen, ich hörte das der gute VacuuPIEP früher Schweinebauer war und den ganzen Tag nur Schweine ausgemistet hat. *Hicks* was natürlich die 1000 Fliegen um ihn herum erklärt.
Er traut sich nur an hilflose Wesen heran, wie Handwerker und deren Packis. Vermutlich bekommt er zu Hause nichts gescheites zu mampfen, nur Salat und so nen Grünzeugs.

Die Witwe hält sich am Stadtschreier fest und lacht spötisch.

Aber mal im Ernst.. so von Super-Rase-Weib zu Stadtschreier. Der VacuuPIEP ist doch eh nicht soo der Bringer. Mit seinen O-Beinen braucht er doch immer ein Spucklama zum flüchten, da er sonst über seine eigenen Beine stoplert. Ach eigentlich hab ich ja irgendwie Mitleid mit diesem unterernährten Strichmännchen, wenn ich nicht fürchten müsste mir die Krätze ein zu fangen, würde ich ihn von seinem Leid befreien.

Dem Stadtschreier wird die Witwe langsam unangenehm und er versucht sich ab zu setzen. Doch eisern hält die Witwe den Stadtschreier fest und mustert ihn. Angst flackert in den Augen des Stadtschreiers auf.
Ich hab zu Hause noch leckeren Tollkirschensaft, komm doch mit.
Die Witwe macht einen verführerischen Küssmund und zwinkert dem Stadtstreicher frech zu. Entfernt auf dem Bauernhof hört man die panischen, Angst erfüllten Schreie des Stadtschreiers.

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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Sa 19. Mär 2011, 10:16

In der Halle der Schriften herrscht das Grauen. Überall in der Halle liegen Leichen, zerhackt und zerstückelt, Blut klebt überall an den Wänden, zwischen all diesen Leichen liegen leere Flaschen und aus dem Ningel- Hüpf- Zelt erklingen grauenhafte Schreie, dann herrscht wieder Ruhe.

Der Kopf der Witwe schaut aus dem Zelt und ruft.


Bin ich nur von Ignoranten und Nichtskönnern umgeben. Was ist so schwer ein Bild von mir zu malen. Schickt mir den Nächsten herein.

Zitternd geleiten einige Handlanger der Witwe, den berühmtesten Maler Belferns in das Zelt der Witwe. Noch weit entfernt hört man ihn rufen.

Nein ihr habt den Falschen, kein Maler.

Male er. Lacht die Witwe teuflisch. Gelangweilt posiert die Witwe vor ihrem Lieblingsspiegel und trinkt gelegentlich eine Flasche mit einem Zug leer.

Meine Oma, Gudrun die Haarige meinte früher ich wäre das schönste Kind der Familie. Die Witwe wirft ihrem Spiegelbild ein Kussmund zu und streicht durch ihr fettiges Haar. Der Maler versucht den Würgereiz zu unterdrücken.

Die einzige die mir meinen Sieg streitig machen könnte, ist die picklige Schweinebäuerin VacuuPIEP Valeris.

Sie blickt rüber zum Maler.
Meint ihr wenn ich ein wenig mehr Haut zeige, würde die Jury keine Augen mehr für dieses zickige Weibsbild haben.
Gekonnt lupft die Witwe ihren Rock ein wenig hoch und zeigt ihre weißen, haarigen Waden.

Diese hübschen Beinchen bekommt sonst nur mein Trini zu sehen.

Der Maler kneift die Augen zusammen und läuft blau an. Zitternd und würgend malt er um sein Leben.

F f fer t tt ii ti ti igg! Stottert der Maler.

Die Witwe hüpft hinüber zum Maler und erbleicht, Wut sammelt sich in ihrem Gesicht.
Was soll das sein, niemals habe ich einen solchen Wasserkopp! Aus meinen Augen mit diesem Wurm.
Wütend schnappt die Witwe sich das Bild und vergleicht es mit ihrem Spiegelbild.
Na ja es ist das Beste was ich heute zu sehen bekommen hab. Der Jury wird’s gefallen.

Bild

Eifrig und des Sieges gewiss setzt sie sich hin und schreibt ein paar Worte unter das Bild.

Liebe Jury.

Ich weis diese Wahl und die Abstimmung ist nur noch eine Formsache, den der Sieger und damit die schönste Frau, bin nun mal ich. Selbst der dreckigste Kartoffelsack, welchen die schreckliche VacuuPIEP zu tragen pflegt würde auf meiner zarten Haut siegen. So den präsentiere ich euch liebste Jury, ein Kleid des vom Lande verwiesenen Sir James. Lang lebe der begnadete Künstler. Verschwendet keine Zeit mit den talentlosen Näherinnen und Möchtegern- Schneidern. Hier treffen zwei Superlative aufeinander, die faszinierende Kunstfertigkeit des Sir James und mein wunderhübscher, atemberaubender, unwiderstehlicher Luxuskörper.

Küßchen, Küßchen liebe Jury.

Anna bringe diesen Brief zur Jury und bring mir auf dem Rückweg noch 10 Flaschen Tollkirschesaft mit. Ich habe einen solchen Durst, das ich glatt den Fluß vor Sunna aussaufen könnte.

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Re: Ningel-Hüpf-Zelt

Beitragvon Witwe Maryse » Sa 16. Apr 2011, 08:48

Ströme von Leibeigenen schleppen schwitzend und fluchend Leergut aus der Halle der Schriften. Seid Wochen nimmt der Tollkirschensaft vernichtende Durst der Witwe ungeahnte Ausmaße an.

Zwei Arbeitstiere unterhalten sich und merken nicht das die Witwe ihnen zuhören kann.


Wenn diese Erde nicht bald aufhört, sitzt Sunna bald auf dem Trockenen. Der andere Arbeiter darauf. Nicht mehr lange und Sunna wird austrocknen. Beide lachen fies. Seit Wochen schleppen wir hier Flaschen rein und raus und kein Ende in Sicht. Nicht mehr lange und sie frisst Menschen. Wieder lachen beide.

Uuaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhh!

Die Witwe schwankend steht die Witwe in der Halle der Schriften. Schwer bewaffnet mit Tollkirschensaft in der einen Hand und einer weiteren Flasche grünen TOD in der anderen. Mit einem gewaltigen Zug leert sie eine Flasche, rülpst, wirft die Flasche in Richtung der beiden Arbeiter.

Isch werd eusch platt machen. Unholde!

Die beiden Arbeitstierchen erstarren zu Salzsäulen. Angst glitzert in ihren zitternden Augen. Dann setzt sich die Witwe taumelnd in Bewegung. Als sie auf eine leere Flasche tritt wirft sie ihre Gliedmaßen weg. Mit einem lauten Knall schlägt die Witwe mit dem Gesicht auf dem Hallenboden auf. Stöhnend kratzt sie sich an ihrer Fellunterhose und vergewissert sich das die andere Flasche heil geblieben ist.

Die Beiden Arbeiter schauen sich an, zucken fast gleichzeitig mit den Schultern und beginnen Lauthals zu lachen.

Witwe Maryse
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Registriert: So 2. Aug 2009, 10:51

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